Body Attack Sports Nutrition GmbH & Co. KG Body Attack GmbH&Co KG Contact Details:
Main address: Schnackenburgallee 217-223 22525 Hamburg, Germany
Tel:+49 (0)40 / 4600360 - 0, Fax:+49 (0)40 / 4600360 - 99, E-mail: service@body-attack.de

Wonach suchst du?



Wechsel zur Filtersuche



Protein BCAA Creatine Vitamine & mehr Fatburner Trainingsbooster Superfood





Das könnte dich auch interessieren


Warenkorb

Asparaginsäure für den Eiweißstoffwechsel


Asparaginsäure ist eine nicht-essentielle proteinogene Aminosäure.
D-Asparaginsäure ist am Eiweißstoffwechsel beteiligt. Dabei werden nicht nur Aminosäuren zu Eiweißstrukturen aufgebaut, sondern auch abgebaute Proteine und deren Abfallprodukte wie etwa Ammoniak zu Harnstoff umgewandelt und ausgeschieden.
Im Gehirnstoffwechsel übernimmt D-Asparaginsäure zudem wichtige Funktionen als Neurotransmitter und ist darüber hinaus an der Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie beteiligt.


[Mehr lesen]



Was bedeutet das D in D-Asparaginsäure?


D-Asparaginsäure ist eine nicht-essentielle organische Aminosäure, die im Körper sauer reagiert und somit als inneres Salz vorliegt. Sie wurde schon im Jahre 1868 in Proteinen entdeckt. Als Asp oder D bezeichnet, ist Asparaginsäure in der natürlichen L-Form eine proteinogene α-Aminosäure.

D-Asparaginsäure gehört zu den rechtsdrehenden Proteinbausteinen.

In der Hypophyse, im Hypothalamus und im Hoden gebildet kommt Asparaginsäure in zwei Formen vor, als D- und L-Asparaginsäure. In ihren chemischen und physikalischen Verhalten unterscheiden sich die beiden Säuren nicht. Bei polarisiertem Licht dreht sich die Polarisationsachse der beiden Säuren jedoch in entgegengesetzte Richtungen (L-Aminosäuren = linksdrehend, D-Aminosäuren = rechtsdrehend).

Die beiden Buchstaben L und D sind an die lateinischen Begriffe für links und rechts angelehnt. In der Natur kommt Asparaginsäure fast ausschließlich in der L-Variante vor.


Auswirkungen auf den Energiestoffwechsel


Asparaginsäure ist in Soja und Nüssen enthalten (Quelle: Shutterstock/innerfocus)Die proteinogenen Aminosäuren, zu denen Asparaginsäure gehört, werden in Proteine eingebaut und erfüllen wichtige Aufgaben zur Strukturbildung oder als Enzyme. Proteinogene Aminosäuren wie Asparaginsäure sind an der Proteinbiosynthese und damit am Eiweißstoffwechsel beteiligt. Asparaginsäure fungiert im Stoffwechsel aber nicht nur als Aminosäurespender, sondern ist auch am Harnstoffzyklus beteiligt. Der Harnstoffzyklus bildet einen wichtigen Teil des Eiweißstoffwechsels. Dort werden abgebaute Eiweiße (Proteine) und deren Abfallprodukte wie etwa Ammoniak zu Harnstoff umgewandelt und ausgeschieden. Denn ein Überschuss an stickstoffhaltigen Abbauprodukten kann den Proteinstoffwechsel stören.

Zudem ist Asparaginsäure an der Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie und der Speicherung von Glukose in Glykogen beteiligt. Dieser Prozess spielt für die Energiegewinnung eine wichtige Rolle. Insbesondere Ausdauersportler sind auf gefüllte Glykogenspeicher angewiesen.


D-Asparaginsäure als Neurotransmitter


In Lebensmitteln kommt L-Asparaginsäure zum Beispiel in Spargel oder Hülsenfrüchten, aber auch in Kartoffeln, Keimlingen, Soja, Kokosnüssen, Eiern, Apfelsaft oder Fleisch vor. Da die Konzentration an Asparaginsäure in den Nahrungsmitteln jedoch sehr gering ist, greifen insbesondere Sportler auf die synthetisch hergestellte Säure zurück.

Als Aspartat (Salz) fungiert Asparaginsäure auch als Neurotransmitter im Gehirn. Als Botenstoff ist die Aminosäure an der Übertragung der Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen an der Synapse beteiligt. Diese stimulierende Wirkung ist bei Glutaminsäure allerdings noch stärker.


Bildquelle: Shutterstock/innerfocus




Willst Du mehr über die D-Asparaginsäure erfahren?
Dann ruf uns gerne an 0800 20 60 30 90 oder nutze die Chat-Funktion!