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Leucin als Energiequelle der Muskeln


L-Leucin, ist eine essentielle proteinogene Aminosäure. Sie fungiert als Proteinbaustein und kann im Körper nicht selbst gebildet werden. Die Aminosäure muss daher regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.
Zusammen mit Isoleucin und Valin bildet sie die sogenannten BCAA (branched chain amino acids). Diese verzweigtkettigen Aminosäuren liegen zu einem Großteil im Muskelgewebe vor.


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Als gewichtiger Teil der BCAA ist Leucin maßgeblich an der Proteinsynthese (Eiweißaufbau) in der Muskultur beteiligt. Als Nahrungsergänzungsmittel erfreut sich Leucin in Form von BCAA daher insbesondere unter Sportlern, die Muskelmasse aufbauen wollen, großer Beliebtheit.

Was ist das Besondere?



Natürliche Quellen

Leucin ist auch in Hülsenfrüchten wie Erbsen enthalten (Quelle: Shutterstock/Johannes Dag Mayer) In Peptid-Form gebunden kommt Leucin sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Hauptsächlich ist sie ein wichtiger Bestandteil von verschiedenem tierischem und pflanzlichem Protein, welches dementsprechend in die Ernährung eingebunden werden sollte. Die meisten leucinhaltigen Lebensmittel sind sehr eiweißreich wie etwa Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Ei. Aber auch Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Linsen können die essentielle Aminosäure enthalten. Leucin ist in zahlreichen Nahrungsmitteln zu finden.
Besonders viel Leucin ist zum Beispiel in Mais-Vollkornmehl enthalten. Hier sind es zwölf Gramm pro 100 Gramm dieses Lebensmittels. Aber auch Kuhmilch mit einem Fettanteil von 3,7 Prozent enthält in 100 Gramm fast zehn Gramm der Aminosäure. Fleisch und Fett weisen ebenfalls hohe Mengen auf.

Im Regelfall wird der Bedarf an Protein bzw. Aminosäuren über eine vollwertige Ernährung gedeckt. Bei intensiven sportlichen Belastungen, wie hartem Training zum Muskelaufbau, kann der Aminosäure-Haushalt aus dem Gleichgewicht kommen. Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Protein reichen dann nicht mehr aus, um den Bedarf zu decken. Damit insbesondere Muskelzellen vor katabolen Abbauprozessen geschützt werden, ist eine ausreichende Versorgung über Aminosäuren wichtig, bevor ein Mangel entsteht.

In Form von Nahrungsergänzungsmitteln kann es Sportler dabei unterstützen, ihren Aminosäure-Haushalt im Gleichgewicht zu halten und wertvolle Muskelmasse zu schützen. Denn als proteinogene Aminosäure ist der BCAA-Bestandteil an der Proteinsynthese beteiligt. Und Proteine (Eiweiße) sind für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse im Körper entscheidend.

Der größte BCAA-Anteil

Leucin ist massemäßig der größte Bestandteil der verzweigtkettigen Aminosäuren. Die sogenannten BCAA (branched chain amino acids) setzen sich zudem aus den beiden Vitalstoffen Isoleucin und Valin zusammen.

In den meisten Nahrungsergänzungsmitteln liegen die drei Bestandteile im Verhältnis 2:1:1 (Leucin:Isoleucin:Valin). Leucin stellt somit den größten Anteil der BCAA.

Alle drei sind essentielle Aminosäuren, können also vom Körper nicht selbst synthetisiert werden. Als BCAA sind Leucin, Isoleucin und Valin an lebenswichtigen Prozessen im Organismus beteiligt. Die Unterstützung bei Muskelaufbau und -erhalt als Proteinbaustein ist nur eine von vielen Funktionen. Während Valin als Energieliefarant fungiert und Isoleucin eher nach dem Training förderlich ist, da es ähnlich wie Kohlenhydrate zur Insulinausschüttung führt, dient Leucin insbesondere der Hemmung von Muskelabbau-Prozessen.

Informationen und Produkte zu BCAA gibt es hier.

Wirkung

Sportler haben in der Regel einen erhöhten Bedarf an Protein. Gerade bei starken körperlichen Beanspruchungen kann es daher sinnvoll sein, den Mehrbedarf an Proteinen respektive Aminosäuren nicht nur über die Ernährung, sondern auch über entsprechende Produkte zu sich zu nehmen. Ganz besonders im Fall einer Diät oder Definitionsphase, da hier durch das Kaloriendefizit eh schon weniger Makronährstoffe zu sich genommen werden.
Proteinogene Aminosäuren wie Leucin bilden die Bausteine der Proteine. Besonders in Phasen von Diät oder beim Training von Hobby- und Freizeitsportlern ist Leucin sehr wichtig, um die Stickstoffbilanz des menschlichen Körpers aufrechtzuerhalten. Aminosäuren sollten in den menschlichen Muskeln immer ausreichend vorhanden sein, denn sie werden zur Erbringung von Muskelleistung und –energie benötigt. Werden sie dem Körper in ausreichender Menge zugeführt, kann ein Mangel gar nicht erst entstehen.

Auch aus dem Grund, dass Leucin zu L-Alanin oxydieren und in Glukose umgewandelt werden kann. Auf diese Weise wird einem Mangel vorgebäugt und das Protein in den Muskeln nicht abgebaut. Das durch sie ausgeschüttete Insulin unterdrückt das Hormon Cortisol, welches für den Abbau von Muskeln verantwortlich ist. Dieses würde unter anderem bedingen, dass wichtige Aminosäuren aus den Muskeln zur Energiegewinnung herangezogen werden. Durch seine Unterdrückung kann der Muskelabbau verhindert werden. Dementsprechend können Aminosäuren als Bestandteile von Proteinen dabei helfen, muskelabbauende Vorgänge zu verhindern und fungieren unterstützend beim Muskelaufbau. Darüber hinaus ist Leucin nicht nur im Training wichtig, sondern ist auch generell am Wachstum und dem Fettstoffwechsel beteiligt. Außerdem bildet es einen wichtigen Baustein für Glutaminsäure. Weswegen ein Mangel an Leucin ebenfalls zu einem Mangel an Glutamin im Körper führen kann. Symptome hierfür sind unter anderem Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Lern- und Wachstumsstörungen. In der Medizin ist Leucin auch ein wichtiger Bestandteil verschiedener Infusionslösungen. Eine Wirkung der Aminosäure geht also über den Fitnessbereich hinaus.

Damit Leucin, ebenso wie die anderen Aminosäuren, ihre Funktion im Körper einwandfrei ausführen können, ist es wichtig, dass der Organismus ausreichend mit Vitamin B6 versorgt ist. Denn dieses ist das wichtigste Coenzym im Aminosäurenstoffwechsel. Der Aufbau und Umbau von Proteinen und eben deren Bausteinen benötigt dieses Vitamin, daher ist der Bedarf größer, je mehr Protein über die Ernährung aufgenommen wird.

Einnahme

Für den Hobby- oder Profisportler ist es wichtig, wie das Leucin als eine der notwendigen Aminosäuren eingenommen wird. Eine leichte Einnahme macht es bequem, Leucin in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. Dabei sollte beachtet werden, wie hoch die Dosierung sein muss, um die individuell gesetzten Ziele im Training zu erreichen. Bei den angebotenen Aminosäuren, auch im Fall von Leucin, wurde auf diesen Umstand schon bei der Entwicklung des Produktes großer Wert gelegt. Es muss allerdings auch abgeschätzt werden, welche Mengen von Leucin der Körper täglich benötigt. Das ist mit einem gut aufgestellten Ernährungsplan gut möglich, da wie bereits zuvor erklärt ein Anteil der Aminosäuren über die entsprechende Ernährung aufgenommen wird.

In Form von Pulver ist das Produkt für den Nutzer am einfachsten abzuwiegen und dadurch ganz genau zu dosieren. Empfohlen wird, pro Einnahme 3 Gramm Leucin in flüssige Lebensmittel zu mischen. Da viele der Aminosäuren, so auch diese, keinen Eigengeschmack haben, macht sich die Beimengung geschmacklich nicht bemerkbar. Ideal ist es, Leucin in kohlenhydratreiche Flüssigkeiten einzurühren. Das können verschiedene Fruchtsäfte oder auch Proteinshakes sein. Diese sollten dann vor oder nach dem Training bzw. der Belastungsphase getrunken werden.

Body Attack bietet im Bereich Aminosäuren reines Leucin an. Das Produkt heißt My Supps 100% Leucine 300g und ist für alle gut geeignet, die ihre tägliche Ernährung mit Leucin ergänzen möchten. Reines Leucin ruft die besten Effekte hervor, da es keine anderen Zusatzstoffe enthält. Es kann genau portioniert und abgewogen werden, wodurch eine optimale Dosierung möglich ist. Besser kann ein Nahrungsergänzungsmittel nicht eingenommen werden. So lässt es sich ideal in die individuellen Ernährungspläne von Hobby- und Profisportlern integrieren.

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Bildquelle: Shutterstock/Johannes Dag Mayer