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Eisschnelllauf - Einklang von Kraft und Technik

Eisschnelllaufen ist ein technischer Sport. Die Feinheiten im Bewegungsablauf und das richtige Aufsetzen des Schlittschuhs aufs Eis machen einen großen Unterschied in der effektiven Geschwindigkeit eines Eisschnellläufers.

In der Regel gibt es beim Eisschnelllaufen nur drei unterschiedliche Laufarten, die bis zur Perfektion trainiert werden müssen. Die Startphase, bei der viele kleine Schritte den Läufer auf Laufgeschwindigkeit beschleunigen und in der es noch keine Gleitphasen gibt; dann die Läufe auf den Geraden, wo die Gleitphase nach jedem einzelnen Schritt ruhig und lang sein sollte; und dann die Kurvenläufe, wo ein Fuß über den anderen hinweg gesetzt wird um auch in der Kurve nicht an Geschwindigkeit zu verlieren.

Auf den geraden Strecken bewegen sich Eisschnellläufer im Gegensatz zu Eishockey-Spielern in einem Zick-Zack-Lauf, der den besten Abstoßwinkel ermöglicht und somit auch zu den höchsten Geschwindigkeiten auf dem Eis führt.

Doch neben der Technik spielt auch die Muskulatur eine entscheidende Rolle. Eisschnellläufer und besonders Eisschnellläuferinnen haben oftmals erstaunlich massige Oberschenkel. In ihren Beinen steckt Power, die sie sowohl zur schnellen Beschleunigung brauchen als auch für das kraftvolle Abstoßen während des Laufes.

Da ein Eisläufer über das gesamte Rennen mit angewinkelten Beinen läuft, müssen gerade die Oberschenkelmuskeln aber auch sehr ausdauernd sein. Besonders bei Rennen über 10.000 Meter spielt die Kraft keine so entscheidende Rolle wie die Ausdauer.

So hat jeder Eisläufer seine Paradedisziplin – je nachdem, wie er trainiert und wie seine Muskulatur am besten belastbar ist. Die richtige Technik muss allerdings jeder Läufer beherrschen. Sonst ist an Erfolge nicht zu denken.