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Wetterfeste Sportbekleidung

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Sport an der frischen Luft ist doch immer noch am Schönsten. Doch leider macht uns ja nicht selten das Wetter ein Strich durch die Rechnung. Auch wenn 2018 ein Jahrhundertsommer stattgefunden hat, der Herbst wird unweigerlich kommen und die ersten kaltnassen Tage mussten wir schon über uns ergehen lassen. Aber deswegen drinnen bleiben? Auf keinen Fall! Wozu gibt es denn wetterfeste Sportbekleidung oder auch Outdoor-Bekleidung? Wir sagen Dir, worauf Du achten musst, und was wirklich wichtig ist, damit Du trockenen Fußes – und Körpers – durch die kalte Jahreszeit kommst.



Wenn man es mal genau betrachtet, ist wetterfeste Sportbekleidung oder auch Funktionskleidung ein Anteil, der in keinem Kleiderschrank fehlen sollte. Und damit meinen wir nun nicht die unschön geschnittenen, beigefarbenen Umstandsjacken bestimmter Outdoor-Marken, sondern viel mehr stylische Funktionsshirts und –hosen oder bunte Accessoires wie Mützen, Handschuhe und Socken, die dein Outfit zusätzlich optisch aufpeppen. Aber auch und vor allem wasserdichte Sportschuhe stehen hier ganz vorn mit auf der Liste der Kleidungsstücke, die Du Dir unbedingt zulegen solltest, wenn Du deinen Sport gerne auch jenseits des Sommers draußen betreibst. Ob beim Radfahren zwischen Wald und Feld, Joggen durch den Stadtpark, Auspowern am Trimm-Dich-Pfad oder Outdoor Crossfit. Wenn wir uns im Freien bewegen, dann fühlen wir uns auch frei. Selbst wenn du nur einmal alle paar Wochen zur Konditionssteigerung durch den nächsten Park läufst, ist es wichtig, dass Deine Kleidung Dein Vorhaben auch unterstützt. Nicht dass Du danach wohlmöglich noch mit einer Erkältung flach liegst, weil Du auf die falschen Materialien gesetzt hast.

Was unterscheidet wetterfeste von normaler Sportbekleidung?

Als allererstes ist natürlich wichtig, dass Deine Kleidung einen aktiven Feuchtigkeitsaustausch ermöglicht. Das bedeutet, dass die Materialien so konzipiert sind, dass sie den Schweiß von Deinem Körper aufnehmen und nach außen hin weg transportieren. Mittlerweile gibt es alle möglichen Sorten von verschiedensten Materialzusammensetzungen. Manche schwören auf reine Synthetikstoffe für ihre Funktionskleidung, andere wiederum bevorzugen beispielsweise natürliche Merinowolle, und wieder andere fühlen sich mit Mischgewebe aus Baumwolle und technischen Kunstfasern am wohlsten. Hier musst Du für Dich selbst herausfinden, was Dir persönlich am besten gefällt und worin Du Dich wohl fühlst.

Wichtig, dass Du spezielle Stoffe auswählst ist es deswegen, weil nasse Kleidung schnell auskühlt, wodurch Du anfangen würdest zu frieren. Und die Kombination aus Feuchtigkeit und Nässe ist für Deinen Körper absolut unvorteilhaft. Denn nicht selten zieht so etwas eine Erkältung oder einen grippalen Infekt nach sich, da das Immunsystem angegriffen ist. Und je kälter es draußen ist, desto wichtiger ist der Zwiebellook bei Deiner Sportkleidung. Heißt, Du solltest im Winter bereits bei Deiner Unterwäsche auf die Funktionalität achten. Die nächste Schicht besteht bei angenehmeren Temperaturen aus einem Funktionsshirt und einer leichten Hose, die Dir genügend Bewegungsfreiheit geben, aber trotzdem vor den ersten frischen Windböen schützen können. Ist es schon etwas kälter, solltest Du beispielsweise auf ein Fleeceshirt zurückgreifen oder eine leichte Daunenjacke über ein Funktionsshirt ziehen. Auch isolierende Leggins sind eine wunderbare Erfindung, um Dich im Herbst draußen warm zu halten. Auch diese sollten atmungsaktiv und feuchtigkeitstransportierend sein. Die dritte Schicht ist wirklich etwas für Hartgesottene, für jene, die bei Wind und Wetter, auch bei Schnee und Eis noch nach draußen gehen, um ihr Workout durchzuziehen. Hier schon einmal einen großen Respekt! Die dritte und letzte Schicht besteht am besten aus einer Hardshelljacke und möglich einer dazu passenden Hose. Schließlich solltest Du auch vermeiden, dass Dein Körper von außen nass wird. Und ganz wichtig: diese Wetterschutzschicht sollte Wasserdampf durchlassen, so kann sich Deine überproduzierte Wärme und Feuchtigkeit nirgends anstauen und Dich im Notfall krank machen.

Egal, für welche funktionellen Kleidungsstücke Du Dich entscheidest, und egal, welches Wetter Du Dir für Dein Outdoor Training aussuchst, Hauptsache Du hast Spaß und tust Deinem Körper etwas Gutes. Denn Sport an der frischen Luft stärkt nachweislich die Immunabwehr. Und wer ist nicht gerne gesund. Möchtest Du Deinem Immunsystem aber noch gerne einen kleinen Extraschub verpassen, dann stöber gerne einmal durch unsere Vitamin-Abteilung, da wirst Du sicheer fündig.

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