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Exkursion Mont Blanc

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Ob Kuba, australisches Outback, Hong Kong oder French Polynesien – Explorer Fritz war schon fast überall auf der Welt. Und besonders die Berge haben es ihm angetan. Er liebt die Höhen, das Abenteuer und natürlich die unbezahlbaren Ausblicke, die man auf den Gipfeln erlebt.

Seit einiger Zeit begleiten wir Explorer Fritz und unterstützen ihn auf seinen unterschiedlichsten Reisen unter anderem mit 100% Casein, damit er auf seinen Touren auch stets mit genügend Proteinen versorgt ist. Seine absolute Lieblingssorte ist übrigens Strawberry Cream. Außerdem schwört er auf BCAA+Glutamine und verschiedene unserer Snacks. Bei unserem letzten Treffen erzählte er von einer neuen Herausforderung, die er vor Augen hat: das Dach der Alpen zu besteigen.

„Noch einmal eine Hochtour…"

Bereits 2012 war er zu seiner ersten Höhenmission aufgebrochen, nämlich das Base Camp des Mount Everest in Nepal. Das Basislager des wohl berühmtesten Berges der Welt liegt auf knapp 5.100m über dem Meeresspiegel und birgt nicht wenige Gefahren. Auch Fritz musste das am eigenen Leib erfahren, als er teilweise unter der Höhenkrankheit litt. Dieser Komplex von Symptomen zeigt sich ab einer Höhe von 4.500m bei 50 - 85 % der Kletterer, die sich entweder nicht genügend akklimatisiert haben oder zu schnell zu viele Höhenmeter am Stück machen. Neben Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot kann es in schweren Fällen zu einem lebensgefährlichen Höhen-Hirn- oder -Lungenödem kommen.

Heute, knapp 6 Jahre nach seiner letzten hohen Bergtour, will er es erneut wagen. Seit langem wollte er noch einmal eine Hochtour schaffen und hat sich dafür ein sportliches Ziel gesetzt: Der Mont Blanc ist mit 4810m der höchste Berg Europas(wenn man die Grenze zu Asien vor dem Kaukasus Gebirge zieht) und definitiv in der EU. Das ganze Jahr bedeckt mit Firn(Schnee, der mindestens ein Jahr alt ist) und Eis trägt die Spitze der Alpen ihren Namen Mont Blanc, übersetzt „weißer Berg", nicht ohne Grund.

Für die Hochtour, die insgesamt fünf Tage dauern soll, hat Fritz mit Matthias Rimmels von den Bergspechten einen erfahrenen Mann an seiner Seite. Die Dreierseilschaft – was so viel bedeutet, dass drei Kletterer miteinander verbunden sind und gemeinsam klettern – wird durch einen Bergführer vervollständigt.

Jeden Tag werden die drei Männer einen Marsch von sieben bis acht Stunden hinter sich bringen, um die nächste höher gelegene Hütte zu erreichen. Dort werden Fritz und seine Begleiter morgens mit Frühstück und abends mit deftigem Essen versorgt – auf den Touren selbst gibt es nur kleine, aber proteinreiche Snacks wie Snackawhey, YAMBAM oder Beef Jerky. Damit der Körper auch mit den wichtigsten Mineralstoffen versorgt ist, die er bei so anstrengenden Unternehmungen ausschwitzt, gibt es regelmäßig das neue Mineral Reload zu trinken.

Vorbereitung ist das A und O

Aber nicht nur auf das eisige Wetter, sondern vor allem auf die ungewohnten Höhen muss der Körper vorbereitet werden. Besonders die Lunge an den niedrigen Luftdruck zu akklimatisieren, dauert ein paar Wochen. Aktuell hat er zwei spezielle Methoden zu seinem sonstigen Training mitaufgenommen:
1) Er hat sich einen Kompressor und ein kleines Zelt besorgt, welches luftdicht verschließbar ist. So kann er auch im Ruhen seinen Körper auf die Bedingungen auf dem Berg vorbereiten 2) Absolviert er sein Radtraining zu Hause mit einer Atemmaske, die er auf die Bedingungen von knapp 2.500m einstellen kann.

In der vergangen Woche war er für seine Vorbereitungen extra in Österreich im Kaunertal, wo man ein spezielles Hochtourentraining absolvieren kann. Neben dem Höhen- und dem Ausdauertraining gehört zu dem Rundum-Paket auch ein Ausrüstungscheck. Hier werden Seile, Rucksack, Zelt und Co. auf Herz und Nieren geprüft, damit am Berg nichts schief geht.

Die Ausrüstung ist neben der körperlichen Fitness der wichtigste Punkt auf der Agenda einer solchen Mission. Da man hier nichts dem Zufall überlassen sollte, wird die detaillierte Packliste von dem Trekking-Unternehmen, das diese Führungen anbietet, an alle Teilnehmer ausgehändigt. So sind alle gleichermaßen gut ausgestattet und Probleme mit dem Material oder der Kleidung können vermieden werden.



Wir wünschen Fritz bei seiner abenteuerlichen Reise viel Erfolg und sind gespannt auf seine Erfahrungen.

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