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Der Mont Blanc



Der Berg ist tückisch, sagt man. Der Berg ist unberechenbar, und das obwohl er starr und steif in den Himmel ragt. Doch häufig ist es nicht das Massiv selbst, was den Bergsteiger straucheln lässt, sondern viel mehr andere äußere Einflüsse, wie Beispiel das Wetter. Diese Erfahrung musste auch Explorer Fritz machen, als er sich auf machte, den Mont Blanc zu erklimmen.

Bei der Vorbereitung auf so eine Exkursion fragt man sich natürlich: was kann schiefgehen, auf was muss ich mich vorbereiten und welche Ausrüstung muss ich einpacken, um bestmöglich auf alle Eventualitäten reagieren zu können? Fritz hatte bereits Wochen im Voraus seine Packliste abhaken können und war in seinen Augen perfekt vorbereitet. Doch wie sich herausstellen sollte, war er sogar zu gut für diese Tour auf den Mont Blanc ausgerüstet. Ja, das geht tatsächlich.



Womit keiner gerechnet hatte, war das viel zu gute Wetter, was Bergführer und Aufstiegswillige am Fuße des Berges vorfanden. Einerseits kann man sich kaum etwas Besseres vorstellen, als bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf eine abenteuerliche Wanderung aufzubrechen. Schließlich würde es ja noch früh genug eisig kalt in der Luft und die Wege schneebedeckt werden. Optimistisch machten sich Fritz und seine Begleiter auf den Weg zur Gondel, die sie auf die erste Höhe bringen sollte, um von dort aus die Fußroute zu starten.

Leider merkte Fritz bereits nach einigen Stunden, dass er sich scheinbar zu gut auf diese Reise vorbereitet hatte, denn seine Schuhe waren für das unerwartet gute Wetter eindeutig zu warm. Er hatte sich extra stabile Expeditions-Stifel zugelegt, die ihn heile durch die Kilometer an Eis und Schnee bringen sollten, doch im Nachhinein war genau das der Fehler: durch die Wärme und die entstehende Feuchtigkeit in den Stiefeln hatte Fritz bereits nach kurzer Zeit erste Blasen an den Zehen, welche auf der nächsten Hütte getapet werden mussten.



Der nächste Aufstieg wurde nicht besser, da man auf so einer Tour natürlich nicht mehrere paar Schuhe im Gepäck hat, die dann einfach gewechselt werden könnten. So ist es nicht verwunderlich, dass Fritz nach einem weiteren Tag in den viel zu warmen Schuhen mit völlig zerstörten Füßen auf der nächsten Hütte ankam. (Anm. der Redaktion: an dieser Stelle ersparen wir unseren Lesern die bildlichen Details) Auf dieser musste er dann auch bleiben, dass es ein zu großes Risiko war, in diesem Zustand weiter zu gehen.

Dementsprechend blieb er am Tag des finalen Abschnitts auf der letzten Hütte zurück, während die anderen zum Gipfel hinauf wanderten. Dennoch kann er stolz von sich behaupten, dass er auf dem höchsten Berg Italiens, dem Gran Paradiso war(hier entstand auch das untere mittlere Bild). Dieser ist nämlich der letzte Abschnitt, bevor es auf den Gipfel des Mont Blancs geht, und liegt auf 4062m.

Rückblickend erzählt Fritz im Interview, dass für ihn völlig klar sei, dass er es nächstes Jahr noch einmal versuchen würde. Er war nicht nur sehr zufrieden mit seiner Expeditionsleitung und dem Bergführer gewesen, sondern auch mit seiner eigenen Fitness. Durch das Training in Österreich und die Akklimatisierung wäre es kein Problem gewesen, die Spitze des Mont Blanc zu erreichen. Nur nächstes Mal würde er sich für leichtere Trecking Schuhe entscheiden, um den Verletzungen und Entzündungen durch die zu große Wärme vorzubeugen.



Neben dem Mont Blanc im Frühjahr hat Fritz noch ein weitaus größeres Ziel: der Denali. Mit knapp 6190m ist er der höchste Berg Nordamerikas und gehört zu den Seven Summits – den jeweils höchsten Bergen der sieben Kontinente.
Diese Expedition wird deutlich länger und intensiver als die Führung auf den Mont Blanc, denn hier werden Fritz und seine Begleiter auf gänzlich andere Umstände vorbereitet sein müssen. Es gibt keine Hütten, auf die man am Abend einkehrt, keine Verpflegung vor Ort, keine warmen Betten. Alles an Ausrüstung, wie Schneeanzug, Zelt und vor allem Proviant für mehrere Wochen, müssen sie auf ihren Schlitten selbst durch die Weiten an Eis und Schnee befördern.
Das wird ein hartes Unterfangen und wenn es soweit ist, begleiten wir Fritz wieder auf seinem abenteuerlichen Weg.




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