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Bedeutung und Einteilung der Vitamine

Bedeutung und Einteilung der Vitamine

15.10.2009
Vitamine sind Mikronährstoffe, die im Körper zahlreiche Funktionen übernehmen. Eine ausgewogene Ernährung deckt in der Regel den Vitaminbedarf. Bestimmte Menschen, zum Beispiel Sportler, Veganer und Schwangere, haben allerdings einen erhhöhten Bedarf und sollten verstärkt darauf achten, ausreichend Vitamine aufzunehmen. Gut geeignet sind dann spezielle Supplemente, um die Ernährung zu ergänzen.

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören:

Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören:

B-Vitamine

Die B-Vitamine sind wasserlöslich. Mit Ausnahme von Vitamin B12 kann der Körper sie nicht speichern und ist daher auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. B-Vitamine sind wichtig für die Stoffwechselvorgänge und sind in ihren Aufgaben eng miteinander vernetzt. Zum Beispiel tragen die Vitamine B6 und B12 zu einem normalen Energiestoffwechsel und der Funktion des Immunsytsems bei. Beide helfen außerdem bei der Verringerung von Müdigkeit. Vitamin B12 kommt nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vor, deswegen müssen Veganer auf alternative Quellen zurückgreifen, um ihren Bedarf zu decken. Ergänzend zu einer ausgewogenen Ernährung sind dann Supplemente sinnvoll.

Das gilt auch für Sportler, denn die haben in der Regel einen erhöhten Bedarf an B-Vitaminen, da sich durch die körperliche Belastung die Stoffwechselvorgänge erhöhen und diese benötigen B-Vitamine. Auch Schwangere, Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit hohen körperlichen und nervlichen Belastungen benötigen in der Regel mehr B-Vitamine.

Vitamin C

Der tägliche Bedarf an Vitamin C liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 110 mg Vitamin C pro Tag. Vitamin C ist ein Antioxidanz, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Oxidativer Stress entsteht zum Beispiel bei hoher körperlicher Belastung, wie sie etwa intensives Training mit sich bringt.

Vitamin C erhöht die Aufnahme von Eisen, das für das Immunsystem und den Sauerstofftransport in die Zellen sehr wichtig ist.

Vitamin C trägt zudem zur normalen Kollagenbildung der Zähne, Haut, Knochen, Knorpelfunktion, Blutgefäße und des Zahnfleischs bei. Kollagen sorgt für die Festigkeit des Gewebes.

Versorgung mit Vitamin C

Der Körper muss über die Ernährung mit Vitamin C versorgt werden, da er Vitamin C nicht selbst bildet. Vitamin C steckt zum Beispiel in Zitrusfrüchten, Hagebutten, Sanddorn, Johannisbeeren, Kartoffeln, Paprika und Kohl.