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Der optimale Trainingszeitpunkt

Morgens vor der Arbeit, mittags oder doch lieber in den Abendstunden? Wann ist denn nun der optimale Trainingszeitpunkt? Macht es einen Unterschied, ob Muskelaufbau oder Fettabbau dabei im Fokus steht? Natürlich gehen da die Meinungen auseinander, weil jeder persönliche Vorlieben hat. Aber gibt es vielleicht wirklich einen Zeitpunkt, der besser funktioniert als alle anderen? Kraftsportler, Marathon-Läufer und Personal Trainer Moritz Tellmann hat dazu eine relativ simple Meinung:



Beleuchtet man das Thema Trainingszeitpunkt von der wissenschaftlichen Seite aus, gibt es viele verschiedene Ansätze und Einflussfaktoren, die eine Rolle spielen. Unter anderem wird auf die Bedeutung von verschiedenen Hormonen eingegangen:

Cortisol

Cortisol ist das Stresshormon in unserem Körper. Aber ist es deswegen schlecht? Fakt ist, dass Dein Cortisolspiegel morgens nach dem Aufstehen am höchsten ist und bereits innerhalb der ersten fünf Stunden rapide bergab sinkt. Über die weiteren sieben Stunden bleibt er relativ stagnierend und fällt danach noch weiter ab. Warum das wichtig ist? Nun, Corstiol hat einen hohen Einfluss auf den Fettstoffwechsel und die Proteinsynthese. Es hat eine katabole Wirkung. Das Bedeutet, solange der Cortisolspiegel erhöht ist, wirst Du keinen intensiven Muskelaufbau betreiben können. Denn Cortisol löst Glucose und Aminosäuren aus den Muskeln. Auf der anderen Seite begünstigt es allerdings die Lipolyse, Du wirst also tatsächlich morgens mehr in Bezug auf Fettverbrennung bewirken können.

Testosteron und Wachtumshormon

Testosteron ist physiologisch gesehen eher ein Gegenspieler vom Cortisol, da es einen positiven Einfluss auf die Proteinsynthese hat, es also anabol wirkt. Die Vorteile eines höheren Testosteronspiegel für den Muskelaufbau sind durchaus bekannt. Leider gibt es aber kaum einen idealen Zeitpunkt, an dem der Testosteronspiegel sehr hoch ist während der vom Cartisol niedrig ist. Ein weiterer Mitspieler im Hormonhaushalt beim Training ist das Wachstumshormon. Dieses ist hauptsächlich in der Nacht sehr stark in unserem Körper konzentriert – was kein Wunder ist, bedenkt man, dass während des Schlafes der eigentliche Muskelaufbau stattfindet – hat aber in den frühen Abendstunden ebenfalls leichte Peaks.

Und was heißt das jetzt? Grundsätzlich ist es so, dass es erst mal egal ist, wann Du trainierst – Hauptsache du gehst überhaupt. Denn das wichtigste ist, eine Regelmäßigkeit im Training zu habe. Deswegen ist es so wichtig, dass Du einen Sport ausübst, der Dir Spaß macht und den Du gern betreibst. Wer keine Lust hat zu trainieren, wird immer wieder Ausreden finden, es zu verschieben. Nur weil Deine Freunde gerne pumpen gehen, musst Du Dich nicht anschließen, wenn Dir Radfahren oder Tanzen mehr liegt. Wichtig ist, dass Du Dich zu nichts zwingst, sondern tust, worauf Du Lust hast. Je nachdem, welches Ziel Du Dir gesetzt hast, sind der Morgen oder der späte Nachmittag bzw. frühe Abend die vorteilhafteren Uhrzeiten, um zu trainieren.