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Aminosäuren

Für jeden Stoffwechselvorgang benötigt unser Körper Aminosäuren. Die Wahl des richtigen Amino Präparates ist vor allem für das Training wichtig. Als Proteinbausteine sind Aminosäuren an Aufbauprozessen beteiligt. Body Attack bietet mit BCAA, Arginin, Beta-Alanin oder Tryptophan unterschiedliche Aminosäuren, die das Aminosäuregleichgewicht begünstigen.


DIREKTEINSTIEG
  1. Aminosäuren und Muskelaufbau

Aminosäuren: die Bausteine der Proteine

Aminosäuren (engl. amino acids) werden für jeden Stoffwechselvorgang benötigt.

Im Wesentlichen sind Aminosäuren für den Transport und das Speichern von Nährstoffen verantwortlich. Zudem fungieren sie als Bausteine von Proteinen (Eiweißen) und als Vorstufe von Enzymen und Neurotransmittern. Auch Antikörper bestehen aus Aminosäurebausteinen.




Heute sind 22 proteinogene Aminosäuren bekannt. Mit dem Begriff Aminosäure sind in der Regel Alpha-Aminosäuren gemeint, aus denen sich das menschliche Protein (Eiweiß) zusammensetzt. Darüber hinaus gibt es mehr als 250 nicht-proteinogene Aminosäuren, die für die Proteinsynthese jedoch keine Rolle spielen.


Was genau ist eine Aminosäure?


Muskeln, Knochen, Knorpel, Haut und Haare, aber auch Blutkörperchen, Enzyme und Neurotransmitter werden aus Proteinen aufgebaut – und die werden wiederum aus Aminosäure-Bausteinen gebildet.

Unterschieden werden proteinogene von nicht-proteinogenen Aminosäuren. Nicht-proteinogene Aminosäure kann im Körper zwar keine Eiweißstrukturen aufbauen, übernehmen aber andere biologische Funktionen. Als proteinogene Aminosäuren werden die Aminosäure bausteine bezeichnet, aus denen Proteine aufgebaut sind. Jedoch können nur dann Aminosäure zu Proteinen aufgebaut werden, wenn ein ausgewogenes Aminosäuregleichgewicht vorliegt.

Einteilung der Aminosäuren in essenziell und nicht-essenziell

Ferner werden essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren unterschieden. Die Proteinbausteine, die nicht-essenziell sind, können selbst gebildet werden, während ihr essenzielles Pendant über die Nahrung zugeführt werden muss. Semi essentielle Aminosäuren kann der Körper nur in Ausnahmefällen z.B. unter hohen körperlichen Belastungen nicht in ausreichender Menge selbst herstellen.


essentiellsemi-essentiellnicht-essentiell
LeucinArgininAlanin
IsoleucinTyrosinAsparagin
ValinCysteinAsparaginsäure
MethioninHistidinG.
Tryptophan Glycin
Lysin Prolin
Phenylalanin Serin
Threonin

Heute sind 22 proteinogene Aminosäuren bekannt, aus denen sich die Proteine zusammensetzen. Nur diese Alpha-Aminosäuren sind an der Proteinsynthese beteiligt.


BCAA & Co. - Die bekanntesten Vertreter kurz erklärt

Im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) beziehungsweise Supplementen werden neben den bekannten BCAA (Leucin, Isoleucin und Valin) häufig die Aminosäuren Arginin, Methionin und Tyrosin genannt.

Was ist Arginin?
Arginin, beziehungsweise L-Arginin, ist eine semi-essenzielle Aminosäure, die an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist. Die Aminosäure Arginin kommt im Harnstoffzyklus vor, der ein wichtiger Bestandteil des Proteinstoffwechsels ist. Dort finden zu jeder Sekunde Abbau- und Aufbauprozesse statt. Außerdem gilt Arginin als Vorläufersubstanz für die Kreatin- und Stickstoffmonoxid-Bildung. Arginin ist bei Sportlern sehr beliebt, die ihren Pump verbessern möchten.

Was ist Methionin?
Methionin ist als Aminosäure essenziell und muss daher ausreichend über die Nahrung zugeführt werden. Die schwefelhaltige Aminosäure ist am Aufbau wichtiger Proteine (proteinogene Aminosäure) beteiligt und wird gern unterstützend während Diätphasen eingesetzt.

Was ist Tyrosin?
Tyrosin kann zum Teil aus der Aminosäure Phenylalanin synthetisiert werden und wird somit als nicht-essentiell beziehungsweise semi-essenziell bezeichnet. Tyrosin wird für den Aufbau von Hormonen und Neurotransmitter benötigt. Dazu gehört Adrenalin. Als Stresshormon wird Adrenalin vor allem bei sportlichen Belastungen ausgeschüttet.



Der große Amino Report


In dem vierteiligen Body Attack Amino Report liest Du, welche Wirkungen Aminosäuren haben und erfährst mehr über die Funktionen der einzelnen essentiellen und semi-essentiellen Aminosäuren. Außerdem verraten wir Dir, warum Aminosäuren insbesondere für Sportler so wichtig sind und wie Du Amino Produkte einnehmen kannst.

Teil 1: Einteilung und Wirkung
Was sind Aminosäuren? Was bedeutet essentiell, was semi-essentiell? Und welche Wirkungen haben Aminosäuren?

Teil 2: Essentielle Aminosäuren und ihre Funktionen
Welche Aminosäuren sind essentiell und welche Aufgaben übernehmen sie im Körper?

Teil 3: Semi essentielle Aminosäuren und ihre Funkionen
Welche Aminosäuren sind semi-essentiell? Und welche Funktionen übernehmen sie im Körper?

Teil 4: Amino Verbindungen
Bestimmte Stoffe im Körper bilden sich aus Aminosäuren oder entstehen bei Stoffwechselvorgängen, an denen Aminosäuren beteiligt sind. Hier mehr über Carnitin, Kreatin und GABA erfahren.

Teil 5: Einnahme von Amino Produkten
Aminosäuren gibt es meist als Kapseln, Tabletten, Pulver und Liquid, wie z.B. das Beef Amino Liquid. Hier mehr zu den einzelnen Darreichungsformen.


Aminosäuren und Muskelaufbau


Muskulöser Arm aus Nüssen - Nüsse enthalten Aminosäuren (Quelle: Shutterstock/innerfocus)Aminosäuren spielen für den Muskelaufbau eine zentrale Rolle. Darum greifen vor allem Sportler gern vermehrt auf aminosäurehaltige Nahrungsergänzungsmittel zurück.

Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine. Aus Protein sind die Muskeln aufgebaut. Nur wenn den Muskeln ausreichend Baustoffe zur Verfügung stehen, können sie wachsen. Protein ist am Aufbau und Erhalt von Muskelmasse beteiligt (vgl. Health-Claims-Verordnung, 2012).

Der Bedarf an Aminosäure ist je nach körperlichen und geistigen Belastungen unterschiedlich. Bei leistungsorientiertem Training ist der Proteinumsatz in der Regel höher. Das ist unter anderem auf die verstärkte Muskelarbeit zurückzuführen. Sportler haben demzufolge einen erhöhten Protein- respektive Aminosäure-Bedarf.

Aminosäuren = Protein-Bausteine = Muskelaufbau und -erhalt

Dieser Mehrbedarf an Proteinen muss gedeckt werden, damit eine negative Stickstoffbilanz verhindert wird. Eine negative Stickstoffbilanz hat zur Folge, dass der Körper mehr Protein ab- als aufbaut. Protein liefert Stickstoff, der für die Proteinneubildung gebraucht wird. Deshalb ist der Körper auf eine entsprechende Zufuhr von Proteinen beziehungsweise Aminosäuren angewiesen.

Natürliche Aminosäure Quellen wie Fleisch oder Milchprodukte, die für die Muskeln wichtig sind, weisen häufig jedoch einen hohen Anteil an Fett auf. Im Gegensatz dazu werden Nahrungsergänzungsmittel oftmals mit wenig Fett hergestellt. So können Deinem Körper hochwertige Aminosäuren zugeführt werden, während Du gleichzeitig eine fettarme Ernährung forcierst. Sportler können damit ihren Proteinmehrbedarf decken und sind optimal versorgt. Zudem sind viele Aminosäure-Präparate mit Vitaminen oder Mineralstoffen versetzt, die den Aminosäure- beziehungsweise Proteinstoffwechsel außerdem noch unterstützen.



Aminosäuren in Lebensmitteln

Zu den Lebensmitteln, die reich an Protein bzw. Aminosäuren sind, zählen
  • Fleisch- und Fleischprodukte
  • Fisch
  • Ei
  • Milch- und Milchprodukte
  • Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Erbsen, Bohnen und Soja)
  • Nüsse und Walnüsse
Umso ähnlicher das Aminosäuren Profil der Nahrungsprotein dem körpereigenen Protein ist, umso höher ist die biologische Wertigkeit. Da tierische Proteinquellen meist eine ähnliche Struktur wie die des Menschen haben, kann aus ihnen mehr Körperprotein aufgebaut werden als aus Proteinen in pflanzlichen Ursprungs.


Biologische Wertigkeit

Die sogenannte biologische Wertigkeit von einem Protein gibt an, wie viel Gramm Körper Protein aus 100g Protein aus Lebensmitteln aufgebaut werden kann. Die Höhe der biologischen Wertigkeit ist von der Aminosäure Zusammensetzung des Proteins abhängig.


BCAA - die Muskelaminosäuren

Unter Sportlern sind besonders die sogenannten BCAA sehr beliebt. BCAA ist die Abkürzung für engl. branched-chain amino acids. Damit sind die essenziellen verzweigtkettigen Aminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin gemeint.

Die BCAA werden auch als Muskelaminosäuren bezeichnet, da sie rund ein Drittel der Muskelproteine ausmachen. Bei einem Mangel an Energie können die drei Aminosäuren u.a. in Alanin umgewandelt werden. G-säure und Beta Alanin können in den Energiestoffwechsel einfließen und zu Glukose oder Ketone umgewandelt werden. Diese Entdeckung machte einst ein Ehepaar namens Cori, nach dem auch der Stoffwechselkreislauf benannt wurde.

Der G.-Alanin-Zyklus bezeichnet den Stoffwechselprozess, bei dem aus den Muskeln bei Energienot Energie abbaut wird, damit lebensnotwendige Körperfunktionen erhalten bleiben. Dazu zählt die Zuckerversorgung des Gehirns, der Blutkörperchen und der Nieren. Zudem muss der Blutzuckerspiegel immer konstant gehalten werden. Daher ist das Aminosäure Trio nicht nur essenziell, sondern indirekt in Notsituationen auch an der Energieversorgung von Organen beteiligt.


Zu den BCAA (engl. branched-chain amino acids), den sogenannten verzweigtkettigen Aminosäuren, zählen die Proteinbausteine (essentiell) Leucin, Valin und Isoleucin.


Das Amino Trio gehört zu den proteinogenen Aminosäuren, die in Körperproteine eingebaut werden. Milch- und Molkenproteine zählen zu den besten BCAA Lieferanten und tragen außerdem zum Muskelaufbau und -erhalt bei.

Das Amino Trio ist besonders für Sportler geeignet, die einen erhöhten Umsatz an Proteinen haben. Dabei sollten Vitamine wie Vitamin B6 und Pantothensäure nicht fehlen, denn diese sind an der normalen Synthese und am normalen Proteinstoffwechsel, der Steroide, Vitamin D und Botenstoffe beteiligt.



Helfen Aminosäuren beim Abnehmen?

Frau mit Protein (Quelle: Shutterstock/LifePhotoStudio)Als Proteinbausteine spielen Aminosäuren nicht nur für die Muskeln beziehungsweise den Muskelaufbau eine Rolle, sondern auch während der Diät beziehungsweise beim Abnehmen. Im Fettstoffwechsel sind unterschiedliche Hormone aktiv. Bestimmte Aminosäuren sind an der Produktion solcher Hormone beteiligt und somit auch für das Abnehmen von Bedeutung.

Aminosäuren wie Arginin, G-säure, aber auch Ornithin, Tyrosin und Tryptophan sind an der Bildung von Hormonen und Neurotransmittern beteiligt, die wiederum für den Energiestoffwechsel wichtig sind.

Nicht nur Hormone, auch andere Eiweißverbindungen können aus Aminosäuren aufgebaut werden. Aus Methionin und Lysin wird etwa L-Carnitin synthetisiert. Als Transportsubstanz ist Carnitin am Fettstoffwechsel und damit auch am Abnehmen beteiligt. Der Großteil von Carnitin wird in den Muskeln eingelagert und auch dort verbraucht. Als Nahrungsergänzungsmittel wird L-Carnitin vor allem im Rahmen intensiver Fatburner-Trainingseinheiten und zum Abnehmen eingesetzt.


Bildquelle: Shutterstock (innerfocus/petarg/LifePhotoStudio)



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