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Paleo Diät: Ernährungstrend aus der Steinzeit

Paleo Diät: Darauf schwören derzeit die Reichen und Schönen. Der Ernährungstrend aus Hollywood ist aber alles andere als neu. Er basiert auf der soliden Lebensmittelauswahl aus der Steinzeit und wird daher häufig als Steinzeit Diät oder Steinzeiternährung bezeichnet.

Die Ernährung setzt sich vorwiegend aus Fleisch und Fisch, Eiern, Obst und Gemüse sowie Nüssen, Pilzen und Kräutern zusammen. Industriell produzierte Lebensmittel wie Fertiggerichte sind tabu. Auch Milch und Milchprodukte sowie auf Getreide basierende Lebensmittel (Brot) werden von vielen Paleo-Anhängern gemieden.

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Was bedeutet überhaupt Paleo?

Paleo-Diät (Quelle: Shutterstock/Anna Hoychuk)Der Begriff Paleo-Diät leitet sich von der Altsteinzeit, dem Paläolithikum, ab. Paleo Diät kann demnach frei mit Steinzeit- beziehungsweise Altsteinzeitdiät oder -ernährung übersetzt werden.

Das Paleo-Abnehmen orientiert sich folglich an den Ernährungsformen, die in der Altsteinzeit praktiziert werden. Dazu zählen in erster Linie natürliche Lebensmittel, die nicht industriell gefertigt werden. Gemeint sind Fleisch und Fisch, aber auch Obst, Gemüse, Nüsse, Pilze und Kräuter. Getreide und Milchprodukte werden hier in der Regel gemieden. Denn in Zeiten der Altsteinzeit gab es weder Ackerbau noch Viehzucht im heutigen Sinne. Fertigprodukte sind bei der Paleo Diät tabu.

Was darf gegessen werden?

Das Paleo-Prinzip ist denkbar einfach. Alles, was zur Altsteinzeit auf den Teller kam, ist erlaubt. So können auf dem Ernährungsplan Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Obst, Gemüse, Nüsse, Pilze, Eier und viele weitere natürliche Lebensmittel stehen. Getreideprodukte wie Brot und Nudeln sowie Milch und Milchprodukte haben bei der Steinzeiternährung dagegen nichts zu suchen. Denn Getreide wurde zeitgeschichtlich erst später angebaut, Milchtiere auch erst später in Viehzucht gehalten.

Zucker und Fette sollten bei der Paleo-Diät in der Regel natürlich, nicht aber in industriell gefertigter Form zugeführt werden. Fruchtzucker in Obst ist demnach erlaubt, Raffinade-Zucker aus der Packung aber nicht. Diskussionswürdig aufgrund des hohen Stärkegehalts sind Kartoffeln. Auch die Zugabe von Salz zwecks Würzen ist umstritten. Sämtliche industriell produzierten Fertigwaren sind tabu.

Unterschiede zur Low-Carb Diät?

Ähnlich wie bei bekannten Low-Carb-Diäten ist auch hier der Kohlenhydratanteil reduziert. Das ist auf den Getreideverzicht zurückzuführen. In der Altsteinzeit wurde nämlich noch kein Getreide angebaut. Nudeln, Reis, Brot und Kuchen haben auf einem Paleo-Ernährungsplan genauso wenig zu suchen wie bei einer Low-Carb-Diät. Während bei Low-Carb Diäten Zuckerersatzstoffe und kohlenhydratarme Snacks wie Diätriegel oder Low-Carb-Müslis erlaubt sind, verzichten Paleo-Verfechter komplett auf industriell gefertigte Waren. Gegessen wird, was im ursprünglichen, möglichst unbehandeltem Zustand vorliegt.

Ein weiterer Unterschied zwischen diesen beiden sind die Milchprodukte. Milchprodukte sind fester Bestandteil jeder Low-Carb Diät. Paleo-Diäten kommen auch ohne Milchprodukte aus. Denn die gab es in der Altsteinzeit in ihrer heutigen Form noch nicht. Jede Paleo- und jede Low-Carb-Diät hat ihre eigenen Ausführungen und Regelungen, die weit über die genannten hinausgehen. Auch andere Differenzierungen sind üblich.


Bildquelle: Shutterstock/Anna Hoychuk