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Kampfsport - Olympische Sportarten

Olypische Ringe - London Bei Olympischen Spielen gehören Kampfsportarten seit Langem mit dazu. Zwar ist nur ein Bruchteil der vielen Kampfsport-Variationen im Olympischen Programm, aber diese Disziplinen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Insgesamt sind fünf Kampfsportarten olympisch: Judo, Taekwondo, Ringen, Boxen und Fechten. Damit decken die Olympia-Veranstalter ein breites Spektrum an Kampfvariationen ab.

Beim Judo wird beispielsweise kaum getreten, sondern die Kämpfe werden mit Wurf- und Hebeltechniken entschieden, während Taekwondo überwiegend aus Tritten besteht, die dann zu Punkten führen, durch die am Ende ein Sieger ermittelt werden kann.

Beim Ringen versuchen sich die beiden Kämpfer in engem Körperkontakt zu Boden zu befördern oder den anderen zur Aufgabe zu zwingen, aber auch hier wird weder geschlagen noch getreten. Boxen wiederum verkörpert den gegenteiligen Sport, der auf das bloße Schlagen ausgelegt ist und bei dem jeder andere Körperkontakt als mit der Faust, die durch einen Handschuh geschützt ist, nicht mit dem Regelwerk vereinbar ist.

Das Fechten ist der einzige olympische Kampfsport, bei dem eine Waffe zum Einsatz kommt. Mit Sportwaffen versuchen die Kämpfer den Gegner am Körper zu treffen und so Punkte zu erzielen. Wer mehr Punkte hat, gewinnt am Ende einen Kampf.

Viele andere klassische Kampfsportarten bemühen sich um die Aufnahme in das Olympische Programm. Doch oft gibt es zwei Lager wie beispielsweise beim Karate. Karate steht auf der Liste der vom IOC anerkannten Sportarten und die Wettkampfformen und Punktesysteme wurden verändert um die Wettkämpfe populärer und so für Olympische Spiele geeigneter zu machen. Doch viele alte Karate-Meister sind wenig angetan von diesem Wettkampfgedanken in Bezug auf Karate und wehren sich gegen diese Versportlichung ihrer traditionellen Kampfkunst. Sie fürchten den Verlust der alten Werte, die Karate vermitteln soll.