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Vorteile von Radfahren im Ausdauersport

Vorteile des Radfahrens:

Sport für jeden: Radfahren ist der einfachste Einstieg in den Ausdauersport. Nicht umsonst ist der Radsport die Sportart, die in Deutschland am häufigsten regelmäßig betrieben wird. Ungefähr 50 Prozent aller sportlich aktiven Deutschen fahren regelmäßig Rad.

Der Bewegungsablauf ist dabei relativ einfach auszuführen, er ist zum Beispiel gegenüber dem Bewegungsablauf des Schwimmens weit weniger anspruchsvoll. Besonders für Menschen, die mit Übergewicht oder Gelenkproblemen zu kämpfen haben, ist das Radfahren als Ausdauersportart optimal geeignet. Für Anfänger, die nach dem geeigneten Einstieg in den Ausdauersport suchen, ist das Radfahren prädestiniert.

Vorteile von Radfahren
Kaum Gelenkbelastung: Im Gegensatz zu anderen Ausdauersportarten wie beispielsweise dem Joggen verursacht das Radfahren nur sehr wenig Gelenkbelastung.

Die Ausdauer, das Herz-Kreislauf-System, die Bein- und die Gesäßmuskulatur werden auf einem hohen Niveau trainiert und gleichzeitig werden die Gelenke geschont. Selbst Menschen, die chronische Gelenkprobleme haben, können so aufgrund der runden, gleichmäßigen Bewegungen während des Radfahrens orthopädisch sinnvoll und schmerzfrei trainieren.

Auf das Kniegelenk hat der Radsport häufig sogar positive Effekte. Kniebeschwerden verschwinden oft durch das Radfahren, da die Muskulatur, die sich um das Kniegelenk herum befindet, aufgebaut wird und einen Teil der Funktionen übernimmt, für die dieses sensible Gelenk normalerweise zuständig ist.

Vielseitigkeit: Radfahren ist vielleicht die Ausdauersportart mit den meisten Variationsmöglichkeiten überhaupt. Das Fahrrad kann genutzt werden, um im Alltag kurze bis mittellange Strecken zurückzulegen. Für den Arbeitsweg ist das Radfahren somit eine wesentlich kostengünstigere, gesündere und umweltschonendere Alternative als beispielsweise das Auto.

Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, nutzt diese Zeit effektiv für eine Ausdauersport-Einheit. Auch wenn das Radfahren nicht betrieben wird, um an ein bestimmtes Ziel zu gelangen, gibt es zahlreiche Varianten dieses Sports. Mit dem Rennrad können hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, Trekking-, Cross- und Mountainbike fordern den Ausdauersportler dazu heraus, mit ihnen unwegsames Gelände zu durchqueren. Durch diese Vielseitigkeit ist ständige Abwechslung möglich und es tritt weniger Langeweile auf.

Großer Aktionsradius: Ebenfalls vorteilhaft hinsichtlich der Abwechslung und des Vermeidens von Langeweile ist der Aktionsradius des Radfahrens, der wahrscheinlich größer als bei allen anderen Ausdauersportarten ist. Dadurch, dass die Geschwindigkeit höher ist, kann eine längere Strecke zurückgelegt werden. Dies erhöht auch die Flexibilität während des Sports. Es können neue Strecken ausprobiert werden, ohne befürchten zu müssen, dass der eventuell unbekannte Parcours eine zu große Herausforderung ist.

So entsteht beim Radsport ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, ähnlich den Gefühl, das passionierte Motorradfahrer bei ihren Ausfahrten verspüren. Es gibt mehr zu sehen als bei anderen Sportarten, und diese Eindrücke tragen dazu bei, die Anstrengungen des Sports vergessen zu lassen und ihn zu einem die Sinne anregenden Erlebnis werden zu lassen.