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Ausdauersport Im Profi-Sport wird ein langfristig angelegter, individueller Trainingsplan mit unterschiedlichen Belastungs- und Regenerationsphasen erstellt, der dem Ziel dient, die Dauerleistungsfähigkeit des Athleten dauerhaft zu steigern, um damit sportliche Höchstleistungen zu erreichen.

Dafür hat jeder Profi-Sportler einen Trainer zur Seite, der individuell auf die konkreten Ziele und den Wettkampfplan abgestimmte Konzepte erstellt. Als Erweiterung zu Deinen durchgeplanten Trainingseinheiten empfehlen wir Dir begleitende Trainingseinheiten außerhalb des Ausdauerbereichs.

[Tabelle Ausdauersport Profi]


Zielsetzung
Als Ziel kannst Du Dir vornehmen, Wettkampf-Distanzen in einer bestimmten Zeit zu schaffen. Im nächsten Schritt kannst Du ambitionierter werden und Dir vornehmen, die Wettkämpfe zu gewinnen und persönliche Bestzeiten bis hin zur Rekord-Aufstellung zu erreichen.

Wichtig ist immer, auch das Wechselspiel von Belastung und Regeneration zu beachten. Verletzungen sollten immer komplett auskuriert werden. Motivationsschübe erhalten Profi-Sportler im Trainingscamp und durch einen kompetenten Coach und natürlich durch Erfolgserlebnisse. Lerne mit Niederlagen umzugehen und diese als Motivationsschub zu nutzen.

Geeignete Ausdauersportarten für Profis:
[Checkliste]


Ernährungstipps
Es gibt nicht die eine Ernährungsstrategie, da hier die Empfehlungen je nach Sportart variieren und auch von Person zu Person unterschiedlich ist. Generell sollten sich Profi-Sportler in die Hände eines professionellen Ernährungsberaters begeben, der einen individuellen Ernährungsplan erstellt.

Professionelle Unterstützung erhalten Profi-Sportler auch von den Olympiastützpunkten, die auf Profi Athleten spezialisiert sind und die Dich hinsichtlich Ernährung individuell auf Deine Sportart zugeschnitten beraten können. Um einer Unterversorgung mit Nährstoffen vorzubeugen, sollten ca. ein- bis zweimal jährlich mittels eines Ernährungsprotokolls mögliche Defizite aufgespürt werden. Zusätzlich sollte bei Auffälligkeiten mittels einer Blutanalyse der Ernährungsstatus ermittelt werden und einer Unterversorgung gezielt entgegen gesteuert werden.

Speziell bei Profi-Sportlern wird die Versorgung mit den Nährstoffen Magnesium, Eisen, Vitamin B6, Kalium, Calcium und Zink in der Literatur als möglicherweise kritisch beschrieben, was jedoch auch individuell bestimmbar ist.

Eine große Gefahr im Profi Sport hinsichtlich Nahrungsergänzungsmittel ist die unbeabsichtigte Aufnahme von Substanzen, die auf der Dopingliste stehen. Neben gesundheitlichen Folgeschäden kann ein positiver Befund drohen, der das Karriere-Aus bedeuten kann. Das Tückische: Oftmals sind die verbotenen Inhaltsstoffe nicht oder unter einem anderen Namen auf dem Etikett aufgeführt. Daher ist größte Vorsicht geboten. Um sich zu schützen, sollten Profi Sportler nur Nahrungsergänzungsmittel verwenden, bei denen sie sich sicher sein können, dass sie nur erlaubte Substanzen enthalten. Orientierung für Athleten bietet dabei die Kölner Liste. Die hier aufgeführten Produkte werden durch Laboranalysen regelmäßig getestet und gelten daher für Profi Sportler als sicher. Auch die Body Attack Top-Produkte stehen auf der Kölner Liste.

Von Profi-Sportlern getestet
Der Endurance Booster wurde von zahlreichen Ausdauersportlern getestet, die in ihrer jeweiligen Sportart im Ausdauerbereich besonders gefordert sind und daher viel Wert auf die Wahl der richtigen Nährstoffe legen.

Segler Tobias Schadewaldt (Quelle: Body Attack)
„Der Endurance Booster schmeckt super und ist leicht bekömmlich. Besonders morgens und beim Intervalltraining gibt er mir einen Extra-Schub."

Tobias Schadewaldt, Olympiasportler & Deutscher Meister im Segeln, verfügt mit dem Endurance Booster über eine bessere Konzentration, weniger Müdigkeit und mehr Kraftausdauer.


Ruderer Ivan Saric (Quelle: Body Attack)
„Ich nehme den Endurance Booster vor der Belastung auf dem Rudergerät oder auf dem Wasser. Meine Regenerationszeiten haben sich verkürzt und meine Werte sind besser geworden."

Ivan Saric, Champions League Sieger & Deutscher Vizemeister im Rudern, hat mehr Kraft und Ausdauer mit dem Endurance Booster.


Schwimmer Marco Koch (Quelle: Body Attack)
„Der Endurance Booster schmeckt sehr gut. Ich habe mit ihm gute Kraftwerte erreicht und auch bei Ausdauereinheiten von 2 Stunden ein sehr gutes Gefühl und weniger Ermüdung."

Marco Koch, Welt- und Europameister im Brustschwimmen (200m), verspürt mehr Kraft, weniger Müdigkeit, mehr Ausdauer und ein besseres Wohlbefinden mit dem Endurance Booster.

Hockeyspieler Paul Pongs
„Mit dem Endurance Booster fühle ich mich länger frisch und kann mehr und intensiver laufen."

Paul Pongs, Euro Hockey League Sieger & Deutscher Meister im Hockey (HTHC), verspürt weniger Müdigkeit und hat mehr Ausdauer durch den Endurance Booster.


Trainingstipps
Als Ausdauer-Profi weißt Du genau, wie Du trainierst, was gut funktioniert und wie Deine nächsten Ziele gesetzt sind. Als Erweiterung zu Deinen durchgeplanten Ausdauereinheiten empfehlen die Body Attack Experten begleitende Trainingseinheiten außerhalb des Ausdauerbereichs. Dazu zählen unter anderem Technik-Training, Faszien-Training, Athletik- und Statik-Training, Krafttraining oder auch EMS- und Galileo-Einheiten.

Technik-Training
Eine effektive Technik-Analyse und das ständige Verfeinern unter Aufsicht von Experten sowie regelmäßiges Technik-Training sind für Profis oder leistungsambitionierten Sportler unverzichtbar.

Faszien-Training
Je höher und auch je einseitiger die Trainingsbelastung wird, desto mehr bietet sich eine – möglichst häufige – fasziale Gymnastik und der Nutzen einer Faszien-Rolle (auch BlackRoll) an.

Faszien (kollagenes faseriges Bindegewebe) sind ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk, das ausnahmslos jeden Muskel, jeden Knochen, unsere Organe und selbst die Nerven umhüllt. Diese sehr anpassungsfähigen Gewebeteile erfüllen außer der Funktion der Trennung der Muskeln weitere wichtige Aufgaben. Durch psychischen und physischen Stress, Operationen, Schonhaltungen, Bewegungsmangel sowie einseitige Trainingsbelastung verkürzen und verhärten sich Faszien – mit gravierenden Folgen wie z.B. einer schmerzhaften Eingrenzung des Bewegungsspielraums von Muskeln und Gelenken. Je höher und je einseitiger die Trainingsbelastung wird, desto bedeutender werden fasziale Gymnastik bzw. spezielle dynamische Dehnungsübungen, wofür sich die sogenannte Faszien-Rolle anbietet. Auch spezielle Massagetechniken sind möglich und effektiv.

Athletik- und Statik-Training
Für eine Verbesserung der motorischen Fähigkeiten sowie eine optimale Athletik und Stabilität des gesamten Stütz- und Bandapparates ist ein regelmäßiges Athletik- und Statik-Training wichtig.

Allgemeines Athletik-Training umfasst alle motorischen Grundeigenschaften des Menschen: Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Für eine Verbesserung dieser motorische Fähigkeiten ist eine optimale Athletik, also eine harmonische Ausprägung dieser fünf Eigenschaften, und die Stabilität des gesamten Stütz- und Bandapparates förderlich. Bekannt ist Athletik-Training von dem Fußballtraining der Profis. Eine sehr bekannte Statik-Übung ist beispielweise die sogenannte Ganzkörperstatik (Plate).

Krafttraining
Selbst Ausdauersportler im Profi-Bereich machen häufig den Fehler, begleitend ein Kraftausdauertraining mit leichten Gewichten mit 20 bis 30 Wiederholungen im Kraftraum zu absolvieren. Das schadet zwar nicht, aber ein schweres und technisch sauberes Krafttraining mit 3 bis 5 Wiederholungen steigert die Maximalkraft, die Schnellkraft, die inter- und intramuskuläre Koordination und verbessert zudem Stabilität des gesamten Stütz- und Bandapparates. Hierzu eignen sich besonders: Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge und Dips ggf. mit Zusatzgewichten, Rudern in Vorbeuge und Schulterpresse. Optimal kann hier die typisch dynamische Variante mit statischen Anteilen kombiniert werden. Die (Kraft-)Ausdauer sollte dagegen möglichst durch die Hauptsportart verbessert werden.

EMS-Training
Auch ein EMS-Training ist eine sinnvolle Alternative, um die motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Die Elektro-Myo-Stimulation (EMS) kommt aus der Physiotherapie. Es werden Elektrodengürtel und/oder -westen angelegt. Durch die Elektroimpulse kontrahieren die Muskeln kurz maximal und erschlaffen wieder. Das EMS-Training sollte nach Expertenmeinung allerdings nicht ausschließlich, sondern nur begleitend auch therapeutisch verwendet werden - ohne Schweiß und dauerhafte Anstrengung ist nachhaltig keine ganzheitliche Gesundheits- und Leistungsförderung zu erwarten.

Galileo-Training
Das Vibrationstherapie-Prinzip von Galileo beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen durch eine seitenalternierenden Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz. Zum Ausgleich reagiert der Körper mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte. Diese Muskelkontraktionen erfolgen aufgrund der hohen Frequenz reflexgesteuert, wodurch die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken bis hinauf in den Rumpf effektiv bis in die Tiefe aktiviert wird.


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