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AAKG enthält stickstoffreiches Arginin


AAKG steht für Arginin Alpha-Ketoglutarat und ist eine Weiterentwicklung der semi-essentiellen Aminosäure Arginin. Die Kombination aus der Aminosäure Arginin und Alpha-Ketoglutarat gilt als energiereiche Verbindung, denn Alpha-Ketoglutarat wird im Energiezyklus der Körperzelle gebildet. Das bedeutet, unsere Körperzellen kennen das energiereiche Substrat und nehmen es auch gerne in dieser Form auf.

Arginin gilt mit vier N-Atomen als stickstoffreichste Aminosäure. Arginin kann im Körper aus anderen Aminosäuren hergestellt werden. Hat man aber einen Engpass aufgrund einer einseitigen und kalorienarmen Ernährung, kann der L-Arginine Bedarf steigen. Das gilt aber auch bei einer hohen Belastung des Proteinstoffwechsels oder bei körperlicher Überbelastung. Bei einem energetischen Engpass muss der Körper seine eigenen Reserven mobilisieren, wodurch der Proteinstoffwechsel und deren Aufgaben nicht mehr zu 100 Prozent ablaufen können. In solchen Fällen wird L-Arginin zu einer semi-essentiellen Aminosäure, d.h. es dient als Puffer für die essentiellen Aminosäuren.


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Was ist das Besondere an AAKG?

AAKG ist die Abkürzung für Arginin Alpha-Ketoglutarat. Die Aminosäure-Verbindung ist eine Weiterentwicklung der semi-essentiellen Aminosäure L-Arginine.

Bei Aminosäuren handelt es sich um organische Verbindungen mit einer Aminogruppe (–NH2) und mindestens einer Carboxygruppe (–COOH). Gewonnen werden sie aus Biomolekülen in denen sie sich aus einer chemischen Substanz bilden, um eine Funktion im Organismus zu erfüllen. Sie haben also eine direkte Wirkung auf den Körper. Aminosäuren sind ebenfalls durch die Auftrennung von hydrolysiertem Protein oder synthetisch zu gewinnen. Neben der Nukleinsäure zählen Aminosäuren zu den sogenannten Grundbausteinen des Lebens. In der Regel wird der Bedarf an Aminosäuren über tierisches Protein in der Ernährung gedeckt.

L-Arginine ist eine semi-essentielle Aminosäure. Der Körper kann sie zwar im Harnstoffzyklus selbst synthetisieren, oftmals reicht die Eigenproduktion aber nicht aus. Während intensiver physischer Belastungen, zum Beispiel beim Muskelaufbau oder im Ausdauersport, oder bei unzureichender Zufuhr im Zuge von Diäten kann eine ausreichende Arginin-Versorgung über den Körper nicht immer sichergestellt werden. Aus diesem Grund ist der Bedarf an Protein bei einem Sportler deutlich höher, als bei einem Nicht-Sportler. Insbesondere Leistungssportler haben daher einen erhöhten Bedarf an Aminosäuren, speziell an Arginin, der über die Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel gedeckt werden muss.

Als proteinogene Aminosäure fungiert L-Arginin als Eiweißbaustein. Und Eiweiße (Protein) sind am Aufbau und Erhalt von Muskelmasse beteiligt. Wer sich demnach im Muskelaufbau befindet, sollte nicht nur mehr Protein in seine Ernährung einbauen, sondern im besten Falle supplementieren, beispielsweise über ein Whey Protein und entsprechende Aminosäuren-Supplements.

Alpha-Ketoglutarat bildet den zweiten Teil des Supplements AAKG. Dabei handelt es sich um einen Eiweißkomplex, der in vielen Bakterien und Eukaryoten vorkommt. AAKG ist maßgeblich am Stickstofftransport beteiligt und somit können die Aminosäuren besser in die Leber transportiert werden, wo sie in den Harnstoffzyklus eingehen. Außerdem ist es in den Citrat-Zyklus involviert, welcher dafür verantwortlich ist, dass Kohlenhydrate, Fette und Proteine in nutzbare Energie umgewandelt werden. Es hat dementsprechend eine positive Wirkung auf einen reibungslosen Stoffwechsel. Die Kombination aus der Aminosäure Arginin und dem Stickstoffzwischenprodukt Alpha-Ketoglutarat kann vom Körper bestmöglich genutzt werden.

Welche Wirkung hat AAKG auf die Blutgefäße?

AAKG (Arginin-Alpha-Ketoglutarat) ist eine besondere Art der Arginin-Aminosäure. Diese sind Formen der Carbonsäuren und gehören der Klasse der organischen Verbindungen an. Als solche sind sie Bausteine von Peptiden und Proteinen (wie z. B. Eiweiß). Sie gehören wie Fett und Kohlenhydrate zu den Grundbausteinen des Körpers. Aminosäuren sind mitentscheidend für den Stoffwechsel.

AAKG soll die körperliche Aufnahmefähigkeit des Arginin steigern.


L-Arginin ist die einzige Vorstufe des Stickstoffmonoxids (NO). Dies ist im menschlichen Körper einer der kleinsten Botenstoffe. Durch Diffusion der Muskelschicht der Gefäße erzielt Stickstoffmonoxid eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße. Es aktiviert dort bestimmte Enzyme und bewirkt so die Erschlaffung der glatten Muskulatur. Diese durch Stickstoffmonoxid herbeigeführte Gefäßerweiterung kann den Blutdruck signifikant senken.
Das Arginin Alpha-Ketoglutarat (AAKG) soll die Fähigkeit des Körpers zur Aufnahme von Arginin erhöhen. Durch die Kombination mit Alpha-Ketoglutarat hilft es bei der Verstoffwechselung von Aminosäuren.

Welchen Vorteil hat die Einnahme von AAKG?

Die Einnahme von AAKG, aber auch der Aminosäure Arginin selbst hat den Vorteil, dass diese Stoffe nach der oralen Aufnahme nicht erst im Verdauungstrakt aufgespalten werden müssen.

Als semi-essentielle Aminosäure bringt die Zufuhr von Arginin beziehungsweise AAKG als Supplement den Vorteil, dass einer Unterversorgung durch eine möglicherweise zu geringe Eigenproduktion vorgebeugt werden kann. Im Vergleich zur Aufnahme chemisch gebundenen Arginins, beispielsweise über die oben aufgeführten Nahrungsmittel in der Ernährung, sollte das Supplement AAKG dem Körper schneller zur Verfügung stehen, da nicht erst andere Proteine abgespalten werden müssen. Die zuvor beschrieben Wirkung tritt demnach schneller und gezielter ein.

In Zeiten von körperlichem Stress oder Krankheit kann der Körper schnell in die Situation geraten, dass er Muskeln abbaut (Katabolismus). Dann wird Arginin schneller verbraucht und nicht in ausreichender Menge nachproduziert. Unter hoher körperlicher Belastung, während einer Diät, bei Diabetes, während einer Schwächephase des Immunsystems und besonders im Kraftsport zum Muskelaufbau ist die Supplementierung mit AAKG besonders beliebt.

Die Einnahme von AAKG (Arginin-Alpha-Ketoglutarat) kann für Leistungssportler durchaus sinnvoll sein. Gerade bei einem hohen Trainingspensum ist der Körper nicht mehr in der Lage, sich selbst in ausreichendem Maße mit Arginin zu versorgen. Daraus resultiert für den Sportler die Herausforderung, die Versorgung seines Körpers mit der Aminosäure sicherzustellen. Die Frage entsteht, wie man seinem Körper Aminosäuren wie AAKG zuführen kann.

Welche AAKG-Produkte gibt es?

Möglich wäre die Zufuhr über das AAKG-Pulver von My Supps. Dieses gibt es in einer 250 Gramm-Variante. Das Pulver von My Supps ist jeweils vor und nach dem Training einzunehmen. Geraten wird zu Portionen von jeweils 5 Gramm (das entspricht einem Teelöffel). Diese rührt man entweder in Wasser oder einen Proteinshake mit beliebigem Geschmack ein und trinkt sie anschließend.

Alternativ dazu gibt es AAKG auch in Form von Kapseln. Sie heißen AAKG Shock und sind in einer Dose mit 80 Kapseln erhältlich. Ihr Vorteil liegt in der einfachen Konsumierbarkeit. Einfach die Kapseln (3 Stück vor dem Training auf nüchternen Magen) mit einem Schluck Wasser oder einem kohlenhydrathaltigen Getränk (z. B. Fruchtsaft) zu sich nehmen - das war es.
Neben Pulver, das am liebsten im Whey zu sich genommen wird, und den Kapseln gibt es noch eine weitere Variante, wie man das AAKG zu sich nehmen kann: flüssige Shots. Diese gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und sind perfekt für unterwegs. Sie sind mit einem Schluck schnell verspeist und erzielen die gleiche Wirkung.

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