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Dauerhaft abnehmen am Bauch

Einfach und dauerhaft am Bauch abnehmen – das ist gar nicht so einfach. Body Attack zeigt, wie man mit effektiven Übungen, kleinen Tricks und ansprechenden Ernährungsumstellungen lästigen Bauchspeck langfristig loswerden kann.

Denn von einem schlanken, definierten Bauch träumt wohl jeder. Die Bauchpartie ist für viele die Problemzone Nummer 1. Dabei sieht Bauchfett nicht nur unschön aus, es ist auch ungesund. Es umgibt wichtige innere Organe wie die Leber und vergrößert den Bauchumfang. Zudem steht viel Bauchfett häufig in einem direkten Zusammenhang mit Blutdruck, Blutfettwerten und Blutzuckerspiegel.

Mithilfe einfacher Tricks können Bauch-weg-Effekte vorangetrieben werden. Thermogürtel können z.B. helfen, die Wärmebildung am Bauch anzuregen, in Supplementen verarbeitete Inhaltsstoffe wie Cholin sind sogar direkt am Fettstoffwechsel beteiligt.

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DIREKTEINSTIEG
  1. Warum speichern wir unser Körperfett?
  2. Was sagt der Körperfettanteil aus?
  3. Wie wirkt sich Wasser auf die Fettverbrennung aus?

1. Warum speichern wir unser Körperfett?


Frau mit Maßband am Bauch (Quelle: Shutterstock/Andresr)Die Evolution hat uns das Depotfett beschert. Unsere Vorfahren lebten in Höhlen, jagten Mammuts und waren einer unregelmäßigen Nahrungszufuhr ausgesetzt. War das Mammut erlegt, wurden die Stoßzähne zu Werkzeug verarbeitet, die Felle taugten prima als Bekleidung, und man hatte kurzzeitig genug bzw. zu viel zu essen. Das Fleisch der Mammuts wurde gegessen, solange es genießbar war. Und es wurde alles gegessen, da man ja nicht wusste, wie lange die nächste Hungerperiode dauern wird. Über die Evolution lernte der Körper, die zu viel aufgenommene Nahrung in Form von Depotfett abzuspeichern. Kurzum – unsere Vorfahren aßen sich dicke Bäuche an, um schlicht und ergreifend überleben zu können.

Der Mediziner beschreibt das heute so: „Die Depotfette dienen als Energiereserve. Vor allem in der Bauchhöhle und im Subkutan-Fettgewebe können bei Energieüberschuss große Lipidmengen in Form der Neutralfette gespeichert werden und bei Bedarf wieder mobilisiert und dem Stoffwechsel zur Verfügung gestellt werden." (Quelle: ECR Pharma AG, Dr. med. Beat Knechtle) differenziert.

Auch entwickelten unsere Vorfahren die Fähigkeit, diese „Fettreserven" nach Bedarf wieder anzuzapfen: Denn in der Zeit, wo kein Mammut zu finden war, wurde das Depotfett als Energiequelle benötigt für die teils tage- und wochenlange Aktivität der „Nahrungssuche". Bei dieser Nahrungssuche wurden in der Regel sehr weite Strecken laufend zurückgelegt. Die Energie dazu lieferte das abgespeicherte Fett. Somit „erarbeiteten" uns unsere Vorfahren auch die Möglichkeit der Fettverbrennung.

Nur, und das ist die Wurzel des heutigen Übels, wir müssen uns heute für die Nahrungssuche kaum noch bewegen; der Gang zum Kühlschrank oder die Fahrt zum Restaurant kann kaum als Bewegung bezeichnet werden. Bei den kleinsten Hungersignalen haben wir sofort Zugang zur Nahrung oder essen gar, weil eine bestimmte Uhrzeit erreicht ist – egal, ob wir wirklich Hunger haben oder nicht. Das Abspeichern der überschüssigen Nahrung als Fett funktioniert bei uns heute bestens. Die Fettverbrennung hingegen brauchen wir nicht mehr, da wir permanent und im Überfluss über Nahrung verfügen. Das ist also das wirkliche Problem: Es besteht keine Notwendigkeit mehr, unsere Energiereserve Fett zu mobilisieren!


2. Was sagt der Körperfettanteil aus?


Die Körperzusammensetzung gibt Aufschluss über das Verhältnis zwischen inaktiver (Fett-)Masse und aktiver (Muskel-)Masse. Die Fettmasse, die wir am Körper haben, ist nicht nur optisch sichtbar, sondern sie wirkt sich auch negativ auf unsere Leistungsfähigkeit aus, da sie als inaktive Masse quasi immer „mitgeschleppt" werden muss. Bei einer großen Fettmasse wird von extremem Übergewicht gesprochen und beim fortschreitenden Krankheitsbild von einer Adipositas (schwere Fettleibigkeit).

In deren Folge ergeben sich Konsequenzen wie erhöhte Belastung der Wirbelsäule, der Bandscheiben und des gesamten Gelenk- und Bandapparates. Ein erhöhter Fettanteil führt zu Ablagerungen in den Blutgefäßen mit dem Risiko eines hohen Blutdruckes und der Arteriosklerose, aus der sich dann wiederum Herz- und/oder Hirninfarkt entwickeln können.

Tabelle zum Körperfettanteil

Zwischen Blutfett (Cholesterin) und einem hohen Körperfettanteil (Fettleibigkeit) besteht nur bedingt ein Zusammenhang. Ein fettleibiger Mensch kann durchaus normale Cholesterinwerte haben, und umgekehrt kann auch eine schlanke Person über sehr hohe Cholesterinwerte verfügen.

Auch sind nicht unbedingt nur die etwas korpulenteren Menschen von einem hohen Körperfettanteil betroffen, sondern wir finden auch bei extrem schlanken Menschen (insbesondere Frauen) hohe Werte vor. Wir umschreiben dieses Phänomen mit dem Begriff „Model-Effekt", was anschaulich belegt, dass unser Körper die angesammelte Fettmasse nur ungern und als Letztes hergibt. Bei Topmodels der Modebranche haben wir Körperfettwerte bis zu 30 % (!) gemessen.

Frauen haben bei gleichem Alter einen vergleichsweise höheren Fettanteil als Männer, da Mutter Natur davon ausgeht, dass eine Frau ihr Kind auch zur Welt bringen können soll, wenn keine Nahrung mehr zur Verfügung steht. Die Referenzwerte für den Körperfettanteil findest Du in der Tabelle (siehe oben).


3. Wie wirkt sich Wasser auf die Fettverbrennung aus?


Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel überhaupt. Wir können ohne die anderen Nahrungsbestandteile ein paar Wochen überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage. Es ist an den meisten Prozessen im Körper beteiligt, und die ausreichende Versorgung ist eng mit unserem körperlichen Wohlbefinden verbunden. Wasser in Flaschen (Quelle: Shutterstock/Africa Studio)

Auch bei dem Fatburner-Programm ist Wasser eines der wichtigsten Hilfsmittel. Wir haben in unserer Praxis bei einer großen Anzahl von Personen beachtliche Erfolge erzielt, alleine dadurch, dass zusätzlich zu einem moderaten Bewegungstraining 3 Liter Wasser pro Tag getrunken wurden. Eine ausreichende Wasserzufuhr unterstützt, wenn auch nur indirekt, die Prozesse der Fettverbrennung. Die Fett verbrennenden Enzyme werden besser transportiert, die natürliche Entschlackung des Körpers unterstützt. Da wir die richtige Menge Wasser pro Tag nur zu uns nehmen, wenn wir das Wasser „vor der Nase haben", empfehlen wir, am Bett, Arbeitsplatz und im Auto immer eine Wasserflasche bereitzuhalten. Da der Wasserverlust früher eintritt als das Durstgefühl (ähnlich wie beim Sättigungsgefühl), ist es wichtig, „pauschal" zu trinken und nicht erst, wenn Ihr den Durst verspürt.

Maßnahme Wasser – Trinkt 2 bis 3 Liter Wasser täglich!

Bei unseren Essgewohnheiten hat sich die Unsitte breit gemacht, erst einmal ein, zwei Gläser Wasser zu trinken, bis dann das Essen serviert wird. Damit „verwässern" wir unsere Verdauungssäfte und machen es unserem Körper unnötig schwer, die aufgenommenen Nährstoffe richtig zu verwerten. Trinkt bei den Mahlzeiten, wenn überhaupt, erst nach dem Hauptgang etwas Wasser. Der generelle Wasserkonsum sollte zwischen den Mahlzeiten erfolgen.


Textquelle: Ole Petersen, Sonia Goretzki, „Der Fatburner. Das Programm mit Garantie. Fett verbrennen - dauerhaft abnehmen." Copyright © 2001 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg

Bild- und Grafikquelle: Shutterstock (Andresr, Africa Studio) / Ole Petersen, Sonia Goretzki, „Der Fatburner. Das Programm mit Garantie. Fett verbrennen - dauerhaft abnehmen." Copyright © 2001 Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg



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