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Body AttackSportsteamNewsVom Leichtathlet zum Schwergewicht? Eric Krüger baut auf (Eric Krüger) Vom Leichtathlet zum Schwergewicht? Eric Krüger baut auf Nach Ende seiner Laufkarriere will Eric Krüger im Kraftbereich durchstarten. Das Muscle Attack Stack unterstützt ihn im Muskelaufbau.

Vom Leichtathlet zum Schwergewicht? Eric Krüger baut auf

05.04.2018

Vom Leichtathlet zum Schwergewicht? Eric Krüger baut aufNach über zehn Jahren Leistungssport hat Sprinter Eric Krüger im vergangenen Herbst seine Profikarriere in der Leichtathletik beendet.

Grund hierfür war, dass er über die Jahre hinweg bemerkt hatte, wie seine Achillessehne in Mitleidenschaft gezogen wurde und dadurch von Jahr zu Jahr mehr Probleme bereitete. Durch das Verpassen von Rio hatte er bereits 2016 überlegt aufzuhören - auch weil er zu dem Zeitpunkt mit 28 Jahren schon recht alt für den Sprintbereich war. Durch Zufall lernte er jedoch seinen neuen jamaikanischen Coach kennen, welcher ihm nicht nur neuen Mut gab, sondern auch ein neues Training für ihn ausklügelte. Er wechselte von Magdeburg zum LV 90 Erzgebirge, wo er die Trainingsplanung unter den Augen vom Bundestrainer für Kurzsprint umsetzte.

Abseits seiner Komfortzone zu trainieren sowie die neuen Reize taten ihm gut und nach nur drei Monaten war er so fit wie nie zuvor. Eine Wadenverletzung durchkreuzte jedoch seine Pläne und er konnte ungefähr ein halbes Jahr nicht richtig trainieren. Nach einem selbstauferlegten Stopp und einem kompletten ärztlichen Checkup wurde festgestellt, dass seine Probleme nicht von der Achillessehne, sondern vom Rücken her rührten. Nach der richtigen Behandlung war es ihm das erste Mal seit zehn Jahren möglich, schmerzfrei zu trainieren.

Kurz darauf fand im Verband eine Umstrukturierung statt, bei der knapp 20 % der Athleten aus dem Kader gestrichen wurden. An diesem Zeitpunkt war dies für ihn ein Signal, dass er nun endlich mal das ausprobieren könnte, worauf er seit Jahren abseits des Laufsport schon lange Lust, aber nie die Möglichkeit hatte:

Mehr Zeit in den Fitnessbereich und ins Krafttraining stecken - seine Grenzen austesten.

Nachdem er sich in den Jahren der Leichtathletik im Kraftbereich immer extrem zurückhalten musste (da zu viel Gewicht Einbußen auf der Rennbahn bedeutet hätten), will er nun ausloten, wo die Reise hingehen kann. Ob er sich dabei ein bestimmtes Limit setzt, ab dem er sagt, es reicht - oder ob er vielleicht sogar in Richtung Showbühne gehen möchte - steht noch nicht fest. Sein erstes Etappenziel sind endlich die 80 kg zu knacken, die er zuvor noch nie erreicht hat. Je nachdem, wie schnell er das erreicht, möchte er noch weiter gehen.

In dieser Phase holt er sich Unterstützung von Body Attack und probiert für die kommenden Monate unser Muscle Attack Stack aus.

Nach einer gewissen Pause hat er im Januar erst einmal wieder angefangen, entspannt für sich laufen zu gehen. Als Sprinter war Dauerlauf oder Joggen absolutes Gift, da der Muskel auf diese Weise langsam trainiert wird, er aber in der Lage sein muss, zu „zucken“ und schnell zu sein.
Seit Kurzem geht er vier, fünf Mal die Woche ins Fitnessstudio, weil Krafttraining das ist, was ihm wirklich Spaß macht.

Bei seiner Ernährung berücksichtigt der ehemalige Sprinter nichts Bestimmtes. Da er vom Stoffwechsel her einen sehr hohen Grundumsatz hat, steht das Kalorientracken bei ihm eher hinten an. Allerdings ist ihm wichtig, immer genügend Eiweiß zu sich zu nehmen und auch die Kohlenhydrate nicht zu vernachlässigen. Eric sagt von sich selbst, dass er ein Stoffwechseltyp sei, der unbedingt Kohlenhydrate braucht, um Energie in den Muskeln zu haben. Andererseits halten Kohlehydrate nicht lange satt und machen ihn eher müde, daher achtet er darauf, dass er morgens mehr Proteine in die Nahrung einbaut und gegen Nachmittag und Abend eher Kohlenhydrate. Beim Training selbst hat er immer kleine Snacks dabei, die viel Energie liefern, ohne den Magen voll zu machen. Wie beispielsweise Riegel oder Bananen.

Um sein Training zu unterstützen, nimmt er hauptsächlich Booster wie Nitropump und Attack für mehr Konzentration und weniger Müdigkeit im Training. Seine täglichen Begleiter BCAA sowie Kreatin hat er in Pulverform, damit er diese in seine Shakes einarbeiten kann. Außerdem ist er ein Fan von Proteinriegeln für den kleinen Heißhunger zwischen Trainingseinheiten.

Insgesamt möchte er keine passive Masse aufbauen, sondern wirklich definierte Muskeln. Aus diesem Grund hat er sich dazu entschlossen, zusätzlich viel zu laufen und wird am 8. April am Hannover Marathon teilnehmen.
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