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Smoothie

Mit Smoothies sind Getränke bzw. Shakes gemeint, die aus ganzen Früchten, Gemüse, Samen und Sprossen hergestellt werden. Im Unterschied zu Säften werden sie nicht gepresst sondern die Zutaten im Blender so lange püriert bis die die typische smoothe (feine, sämige) Konsistenz entsteht. Ihren Ursprung haben die Smoothies in den USA und erfreuen sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Sie sind einfach zuzubereiten und schmecken lecker und versorgen Dich mit wertvollen Nährstoffen.

Alternativ zu den frischen Zutaten bieten sich auch Gemüse- und Fruchtpulver an. Dabei werden die ganzen Früchte schonend getrocknet, sodass sie noch Rohkostqualität aufweisen und im Anschluss gemahlen. Body Attack hat u.a. Fruchtpulver aber auch Greens im Angebot, die ideal für grüne Smoothies sind und hochwertige Inhaltsstoffe liefern. Schau auch am besten mal auf unserer Fitness-Rezepte Seite vorbei. Dort findest Du leckere Smoothie Rezepte.

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Sie gelten als die buchstäbliche Crème de la Crème gesunder Ernährung, sind hip und beliebt, gehören zum Lifestyle. Sie sind nicht nur ein Drink, sie sind ein Statement. Kein Star, der nicht auf sie schwört, selten ein Blogger oder Instagrammer, der kein Selfie mit ihnen postet. Die Rede ist von Smoothies. Sie sind Teil der 2010er Ernährungskultur wie kaum ein anderes Getränk. Anfangs von vielen als Marketing-Trend belächelt – man hat ja schließlich schon immer „Fruchtsäfte“ getrunken, auch mit Fruchtfleisch, nur brauchte man dafür früher keinen anglizistischen Fashion-Namen – sind Smoothies dennoch längst im Mainstream angekommen.

Sprachlich wie physisch, wohlgemerkt. Schulkinder trinken sie in den Pausen, Workaholics zwischen Kick-Off Meeting und Pitch, Sportler vor dem Training. Der Smoothie-Maker gehört mittlerweile in jeden modernen Haushalt, Bücher mit Smoothie-Rezepten zum Standardrepertoire neben den klassischen Koch- und Backbüchern. Wie kam es also zu dieser stillen Revolution in unseren Haushalten? Was macht Smoothies so besonders, dass viele von uns sich gar keinen Alltag mehr ohne sie vorstellen können?


Smoothie - der Allrounder

Ein Smoothie besteht zu mindestens 50% (eher mehr) aus ganzen Früchten, das heißt aus Fruchtpüree oder Fruchtmark. Die anderen 50% (oder weniger) können aus Wasser oder Direktsaft bestehen, wobei die Früchte selbst oft bereits viel Wasser enthalten, je nach gewählter Sorte. Das ist die Grundidee eines Smoothies: eine Variation aus ganzen, frischen Früchten, die zu einer cremigen Konstistenz zusammengemixt und anschließend getrunken werden.

Diese Grundidee erweiterte sich sehr rasch dadurch, dass auch Gemüsesorten ihren Weg in die Mixer fanden, später auch Nüsse, Samen und andere ballaststoffreiche Zusatzstoffe. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, pro Tag mindestens 400g Gemüse und 250g Obst, teils roh, teils erhitzt, zu verzehren – in genau dieser Nische hat sich der Smoothie klammheimlich platziert: Er verspricht, dass man auf einen Schlag, ja sogar mit einem Schluck möglichst viel rohes Obst und Gemüse zu sich nehmen kann. Bequem, praktisch, „to go“. Passend zu unserer schnelllebigen Welt.

Als neuester Trend hat sich mittlerweile jedoch auch die sogenannte „Smoothie Bowl“ etabliert. Hier wird der Smoothie nun nicht wie üblich getrunken, sondern aus einer Schale gelöffelt – meist in Kombination mit frisch aufgeschnittenen oder getrockneten Früchten, Haferflocken, Müsli oder Nüssen. Nicht wirklich „to go“, eher das Gegenteil: Geschwindigkeit rausnehmen lautet hier die Devise. Was man sich davon verspricht? Eine bessere Nährstoffaufnahme, heißt es. Runterschlingen sei nicht besonders förderlich, wenn man alles auch wirklich zu sich nehmen und nicht nur einmal durch den Körper jagen möchte (kommt einem das nicht von der Oma bekannt vor?).

Egal ob nun traditionell geschlürft oder gelöffelt, Smoothies enthalten viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die wir für eine gesunde Ernährung brauchen. Welche genau das sind, hängt vom Inhalt des Smoothies ab. Hier kannst Du sehr gut selbst steuern, was Du am meisten brauchst und was Dir schmeckt – vorausgesetzt, Du machst Deine Smoothies selbst.


Blender, Mixer, Blender oder Küchenmaschine

Es gibt unterschiedliche Arten, wie man Smoothies zubereiten kann, so viel ist klar. Allein eine kurze Recherche lässt einen jedoch etwas ratlos vor dem Bildschirm verharren. So viele Begriffe – für ein und dasselbe Gerät?! Smoothie-Maker sagt einem ja etwas. Aber ist das dasselbe wie ein Blender? Und ist ein Thermomix besser als ein Mixer ohne Thermo? Wenn man als blutiger Anfänger in die Welt der Smoothies eintaucht, kommt man sicherlich erst mal eine zeitlang mit dem guten alten Pürierstab zurecht, der auch für Suppen und anderes herhalten muss.

Allerdings bringt das oft eine gewisse Unhandlichkeit, mitunter auch Sauerei in der Küche mit sich und die Leistungsfähigkeit des kleinen Messers kommt auch recht schnell an ihre Grenzen – spätestens dann, wenn Gräser, Nüsse, Eiswürfel und andere, festere Zutaten ebenfalls zerkleinert und beigemengt werden sollen. Daher bietet es sich durchaus an, sich eine etwas standhaftere maschinelle Variante zuzulegen, wenn man regelmäßig Smoothies herstellen möchte. Hier findest Du drei Gerätetypen im Kurzportrait.


Der Smoothie-Maker
Smoothie-Maker gibt es als Einsteigergeräte, aber auch als Hochleistungsgeräte zu kaufen. Das oft in einem Atemzug mit ihnen genannte Wort „Blender“ ist nichts anderes als der englische Begriff für „Mixer“ – im Grunde beschreibt es also alle Geräte, in denen mithilfe eines Motors und rotierender Messer Obst und Gemüse zerkleinert werden kann. Da Herstellerfirmen in der Regel auch international tätig sind, enthalten ihre Produktnamen oft auch die englische Bezeichnung.

Vorteile: Sind explizit auf die Herstellung von Smoothies ausgelegt; verfügen insbesondere im Profi-Bereich über Hochleistungsmotoren, die selbst bei härteren Zutaten ein cremiges Ergebnis hervorbringen können.

Nachteile: Der Markt ist sehr undurchsichtig. Es gibt immer mehr Geräte, eine fachliche Auswahl zu treffen wird für den Laien zunehmend schwerer.

Tipp: Sich vor dem Kauf unbedingt die Ergebnisse vertrauenswürdiger Test-Institute ansehen und hier bedarfsgerecht auf Watt-Zahl und Umdrehungen pro Minute achten!


Der klassische Standmixer
Die Werbung der 50er Jahre kommt einem bei diesem Gerät in den Sinn: die traditionelle Hausfrau, lächelnd, ihren ersten Küchenmixer in die Kamera haltend. Seitdem sind mehrere Jahrzehnte vergangen, in denen der Mixer zu einem erschwinglichen, klassischen Küchenutensil geworden ist.

Vorteile: Sind oft bereits im Haushalt vorhanden und wesentlich günstiger als Smoothie-Maker oder gar Küchenmaschinen.

Nachteile: Fallen in Testvergleichen im Gegensatz zu vielen Smoothie-Makern oft etwas ab, da sie geringere Motorleistungen aufweisen; gerade bei grünen Smoothies, die meist festere Zutaten enthalten, kann sich dies auf das Ergebnis auswirken (mehr gehackt als gleichmäßig cremig, nicht alle Vitalstoffe können aus den Pflanzenzellen aufgebrochen werden).

Tipp: Probieren geht über Studieren. Wenn Du bereits einen Standmixer zuhause hast, solltest Du ihn in jedem Fall auf seine Tauglichkeit testen, bevor Du Dir für viel Geld ein neues Gerät anschaffst. Mancher normale Mixer reicht auch den eigenen Ansprüchen.


Die Küchenmaschine
Sie ist die Multifunktionalität schlechthin. Wiegen, zerkleinern, mischen, kochen, rühren, schlagen, kneten – theoretisch kann die Maschine mit Obst und Gemüse alles anstellen, was man möchte. Sie ist die erste Wahl für jeden, der einen Allrounder sucht.

Vorteile: Es lassen sich auch bequem warme Smoothies herstellen, indem Früchte und Gemüse beim Zerkleinern direkt erwärmt werden.

Nachteile: Küchenmaschinen sind in der Regel sehr teuer.

Tipp: Prüfen, ob man auch für andere kulinarische Ambitionen eine Küchenmaschine gebrauchen kann. Nur für Smoothies alleine lohnt sich eine Anschaffung in der Regel nicht – hier lassen sich, zumindest laut einigen Testberichten, auch mit günstigeren, rein mixer- basierten Geräten ähnliche Ergebnisse erzielen.

Generell wichtig:: Früchte nicht zu heiß und zu lange schleudern! Dadurch sollen einige der wichtigen Nährstoffe, die in Smoothies enthalten sind, wieder zerstört werden, heißt es. Ebenso sollte man Smoothies nach dem Zubereiten möglichst zeitnah trinken, da durch den Zerkleinerungsprozess manche Vitamine bereits recht schnell zerfallen – also lange im Kühlschrank aufbewahren solltest Du Deinen selbstgemachten Smoothie eher nicht! (Tipp: Wenn Du es eher kalt magst, gib lieber Eiswürfel hinzu oder lege das Obst vorher eine zeitlang in den Kühlschrank.)


Von Erdbeer-Banane bis Ingwer-Spinat-Papaya

Deinem Geschmack sind bei Smoothies im Grunde keine Grenzen gesetzt. Theoretisch kannst Du einfach alles zusammenwerfen, was Du möchtest – solange dabei die bereits erwähnte cremige Konsistenz entsteht, hast Du, zumindest per Definition, einen Smoothie hergestellt. Aber natürlich sind manche Kombinationen etwas harmonischer als andere. Und auch solche, die sich auf den ersten Blick sehr abenteuerlich anhören, schmecken oft besser, als die Zutaten es zunächst nahelegen.

Im Sprachgebrauch und auch im Handel unterscheidet man gemeinhin zwei Arten von Smoothies.

Rote Smoothies
→ bestehen hauptsächlich aus Früchten wie Äpfel, Birnen, Bananen und vor allem Beeren, beispielsweise „Klassikern“ wie Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren & Co., aber auch exotischeren Varianten wie Acai Beeren oder Goji Beeren. Mitunter zählen auch Smoothies aus roten Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika oder Rote Beete zu dieser Kategorie. Diese tragen als Zutat dazu bei, dass diese Smoothies eine rote Grundfärbung bekommen, daher der Name.


Grüne Smoothies
→ bestehen hauptsächlich aus grünem Gemüse wie beispielsweise Blattspinat, Rucola oder Kohl, jedoch immer kombiniert mit Früchten, die man auch in roten Smoothies verwendet. Entgegen der oft anzutreffenden, landläufigen Meinung bestehen diese Smoothies also gerade nicht nur aus Gemüse! Der grüne Farbstoff, der in Salaten und anderen Zutaten steckt, ist nur dominanter als der rote Farbstoff der Früchte – daher auch hier der Name.

Apropos, ein Wort noch zum Thema Handel: Smoothies, die es bereits fertig abgefüllt in Supermärkten zu kaufen gibt, insbesondere solche in Bio-Qualität, haben zwar auch ihre Berechtigung und sind ihren frisch daheim zubereiteten Artgenossen sicher auch nicht gääänzlich unterlegen – allerdings enthalten sie oft weit mehr Zucker, als einem lieb ist. In Smoothies steckt ja bereits von Natur aus viel Fructose, also Fruchtzucker, allerdings ist dieser geschmacklich weniger dominant als industriell gefertigter Zucker. Den Unterschied schmeckst Du sofort, wenn Du Deinen ersten Smoothie selbst machst – das Fruchtpüree ist nicht so süß, wie man es erwarten würde, wenn man zuvor mal einen Smoothie aus dem Supermarktregal probiert hat. Dafür kannst Du besser selbst entscheiden, wieviel Süße Du Deinem Smoothie zusätzlich beisetzen möchtest, falls Du das brauchst - und vor allem aus welcher Quelle!


Alice im Smoothieland

Folge dem weißen Kaninchen, hinein in die kunterbunte Smoothiewelt... Hier findest Du ein paar Rezeptideen zum Ausprobieren. Egal ob Herzkönigin oder Verrückter Hutmacher, ob Anfänger oder Profi – für jeden dürfte ein Fünkchen Inspiration dabei sein.

Kleiner Tipp: Rote Smoothies am besten mit etwas zeitlichem Abstand vor dem Sport trinken oder wenn Du weißt, dass Du noch ein Weilchen unterwegs bist und Dich bewegst. Bewegung fördert die Verbrennung der Fructose, die in besonders konzentrierter Form in den fruchtlastigen Smoothies steckt. Sitzt Du hingegen erst mal lange am Schreibtisch, muss Dein Körper selbst die Fructose abbauen, dadurch bekommt Deine Leber allerhand zu tun – und diese wandelt einen Überschuss an Fructose in Fett um! Besser also, man macht gerade einen Spaziergang oder powert sich mal richtig aus.

Sowohl bei dem Ansporn, Gewicht zu reduzieren, als auch dem Ziel, Muskeln aufzubauen und Top-Leistung zu bringen, eignen sich grüne Smoothies in der Regel am besten. Je grüner der Anteil des Smoothies, desto geringer der Fruchtanteil und somit der Fructosegehalt. Zudem liefert gerade Blattgemüse viele wichtige Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Eisen, die bei einer Diät Mangelernährung vorbeugen und bei ausgiebiger sportlicher Betätigung die Belastbarkeit des Körpers erhöhen können.


Fit und schlank mit Smoothies?

Smoothies lassen sich gut in Deinen Ernährungsplan integrieren, wenn Du sie – ACHTUNG! - als Mahlzeitersatz verwendest. In diesem Fall können sie eine Diät sinnvoll ergänzen. Viele Menschen konsumieren Smoothies jedoch on top, also zusätzlich zu anderen Mahlzeiten. Das treibt den Zeiger der Waage allerdings eher wieder nach oben, da Smoothies den Kaloriengehalt einer ganzen Mahlzeit haben können und man so beispielsweise vier statt drei Mahlzeiten zu sich nimmt. Auch mindert der vor allem in roten Smoothies vermehrt enthaltene Fruchtzucker das Sättigungsgefühl – das kann zur Folge haben, dass Du doch lieber mehr trinkst und isst, als Du eigentlich wolltest. (Kleiner Tipp: Ein paar Chia Samen in den Smoothie geben – diese quellen in Flüssigkeit auf, so kann der Smoothie sättigender wirken!)

Bei Sportlern, die einen höheren Energiebedarf haben, sieht das hingegen etwas anders aus. Direkt vor und nach dem Training sollte nach wie vor auf reine Flüssigkeiten wie Wasser, Schorlen oder elektrolythaltige Getränke gesetzt werden. Es wird auch allgemein nicht dazu geraten, sich direkt vor dem Training einen kompletten Smoothie reinzupfeifen, sondern dies lieber mit mindestens zwei Stunden Abstand (vorher wie nachher) zu tun. Solange aber klar ist, dass Du die Kalorien auch zeitnah wieder verbrennst, kann ein Smoothie Dir sehr wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente liefern, die Deine Leistungsfähigkeit, aber auch Deine Regeneration nach dem Training unterstützen können – auch in Kombination mit Eiweißpulver, beispielsweise.