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Die Nachteile des Inlineskatens im Ausdauersport

Relativ hohe Unfallgefahr: Aus verschiedenen Gründen ist die Unfallgefahr beim Inlineskaten vergleichsweise hoch. Nicht umsonst sind Inlineskater mit Ellenbogen-, Handgelenk- und Knieschonern sowie in der Regel mit einem Helm ausgerüstet. Zum einen erfordert das Inlineskaten ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit. Besonders Anfänger, denen die nötige Übung und Erfahrung fehlen, sind besonders gefährdet. Für sie besteht erhöhte Sturz- und Verletzungsgefahr. Zudem ist die Bremskraft der Inline-Skates nicht so stark wie beispielsweise die Bremskraft eines Fahrrads. Daher kann ein Bremsen vor einem plötzlich auftretenden Hindernis, das nicht mehr übersprungen oder umfahren werden kann, unmöglich werden. Hinzu kommt, das man beim Inlineskaten, sofern dies nicht abseits anderer Verkehrsteilnehmer wie vor allem Autos geschieht, was gerade in der Stadt unmöglich ist, auch ohne eigenes Verschulden in einen Unfall verwickelt werden kann. Daher ist es besonders in der Stadt wichtig, die Übersicht zu bewahren und vorsichtig zu fahren, wodurch aber etwas Fahrspaß verloren geht.

Anspruchsvolle Technik: Besonders das Bremsen mit Inline-Skates ist schwierig zu erlernen. Allerdings ist sicheres, kontrolliertes Bremsen logischerweise eine der Grundvoraussetzungen für die eigene Sicherheit bei Inlineskaten. Doch nicht nur das Bremsen, sondern generell die Technik dieser Sportart zu erlernen, ist relativ anspruchsvoll, wenn auf den richtigen Bewegungsablauf Wert gelegt wird. Dies ist aber unbedingt zu empfehlen, da andernfalls durch falsche Haltung oder Drehbewegungen Probleme an der Lendenwirbelsäule auftreten können. Positiver Effekt der anspruchsvollen Technik des Inlineskatens ist hingegen die Gleichgewichtsschulung, die ein natürliches Nebenprodukt dieser Sportart ist.

Nur bei gutem Wetter möglich: Inlineskaten ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Schönwettersportart. Bei Nässe steigt das Sturzrisiko erheblich, weil eine hohe Rutschgefahr besteht. Daher ist Inlineskaten bei Regen nicht zu empfehlen. Im Gegensatz zu Rollschuhen sind die Rollen der Inline-Skates in einer Reihe hintereinander angebracht, wodurch die Stabilität auf den Skates weniger ausgeprägt ist. Bisher ist auch noch keine Indoor-Alternative entwickelt worden, die passionierten Ausdauer-Inlineskatern ein ganzjähriges Training ermöglichen würde.

Nur auf geeignetem Untergrund möglich: Zusätzlich zum Wetter schränkt auch der nötige geeignete Untergrund die Freiheit der Inlineskater ein. Die Strecken müssen glatt, also in der Regel asphaltiert sein. Schotter und Unebenheiten sind aufgrund erhöhter Sturzgefahr zu vermeiden. Auch sandige, staubige oder ölige Wege stellen eine potentielle Unfallgefahr dar.

Vernachlässigung des Oberkörpers: Das Inlineskaten trainiert fast nur den Unterkörper. Der Oberkörper wird zwar etwas mehr beansprucht, als beispielsweise beim Fahrradfahren, ein zusätzliches Kräftigungsprogramm für den Oberkörper sollte möglichst dennoch eingeplant werden, um diese Körperregion nicht zu vernachlässigen.

Eingeschränkter Fettabbau: Aufgrund der hohen Belastung durch Haltearbeit und Ausgleichsbewegungen ist der Fettabbau beim Inlineskaten etwas geringer als zum Beispiel beim Joggen. Der Kalorienverbrauch liegt bei ungefähr 400 Kalorien pro Stunde, ähnelt also dem Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren. Durch erhöhte Geschwindigkeit kann allerdings die Intensität, und somit auch der Kalorienverbrauch, gesteigert werden.

Die Straßenverkehrsordnung: Inlineskater sind in Deutschland gewissermaßen Gesetzlose, Outlaws. Laut der Straßenverkehrsordnung gelten die Skates als Spielzeug und Inlineskater als Fußgänger. Daher dürfen sie offiziell nur auf Fußwegen, in Fußgängerzonen und Spielstraßen fahren. Auf Fußwegen ist eine Fortbewegung dabei nur mit Schrittgeschwindigkeit erlaubt, um andere Fußgänger nicht zu gefährden. Daher bewegen sich Inlineskater gewis-sermaßen in einer gesetzlosen Grauzone, bzw. in einem Niemandsland, und sind in der Praxis selber dafür verantwortlich, von Fall zu Fall zu entscheiden, welche Wege sie nutzen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.