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GABA

GABA steht für Gamma-Aminobuttersäure bzw. γ-Aminobuttersäure. Dabei handelt es sich um einen wichtigen Neurotransmitter im menschlichen Nervensystem.
Gamma-Aminobuttersäure ist aber nicht nur ein Botenstoff, sondern wird auch zur nicht-proteinogenen Aminosäure gezählt. GABA wird mithilfe eines Enzyms aufgebaut. GABA wird auch als biogenes Amin von Glutaminsäure bezeichnet.
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Was ist GABA?

Gamma-Aminobuttersäure fungiert nicht nur als Neurotransmitter, sondern auch als nicht-proteinogene Aminosäure. Sie entsteht aus der Decarboxylierung, also durch die Abspaltung einer Carboxylgruppe aus Salzen der Glutaminsäure. Somit ist GABA ein Abkömmling von Glutamat, das wieder aus Glutamin gebildet wird. GABA kann nicht direkt aus Glutamin aufgebaut werden. Trotzdem wird die Aminosäure als biogenes Amin von Glutamin bezeichnet.

GABA

Chemisch betrachtet gehört GABA folglich zu den Aminosäuren, speziell zur nicht-proteinogenen Aminosäure. Im Gegensatz zu den Alpha-Aminosäuren treten Gamma-Aminosäuren nicht als Bausteine von Proteinen auf.

Von diesen sogenannten nicht-proteinogenen Aminosäuren gibt es mehr als 200. Die meisten davon sind in Pflanzen gefunden worden. Im menschlichen Körper erfüllen sie im Wesentlichen Stoffwechselfunktionen.

Als Neurotransmitter ist GABA auch für die Kommunikation zwischen Zellen zuständig.

Zu den nicht-proteinogenen Aminosäuren zählen auch L-Thyroxin, ein Hormon der Schilddrüse, sowie L-Ornithin, das im Harnstoffzyklus eine wichtige Rolle spielt.

GABA im Gehirnstoffwechsel
Die GABA-Moleküle docken an GABA-Rezeptoren an, wodurch Chlorid-Ionen durch die Ionen-Kanäle in den Nervenzellen freigesetzt werden. Diese hemmen wiederum die Erregung im Nervensystem, woraus sich eine beruhigende und entspannende Wirkung ergibt. Dieses Wissen haben wir aus der Fachliteratur entnommen und beruht nicht auf dem Effekt einer Supplementierung. Bisher hat die Europäische Lebensmittelbehörde, die EFSA diese Wirkung noch nicht bestätigen können. Daher müssen wir noch Geduld haben, bis die EFSA die genannten Wirkaussagen bestätigt und erlaubt einzusetzen.


GABA mit anderen Produkten kombinieren


Je nach sportlicher Zielsetzung kann GABA sinnvoll mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden. Neben einer verbesserten Ausdauerleistung und gezieltem Muskelaufbau ist häufig auch das Ziel Gewichtsreduktion Motivation für sportliche Betätigung.

Für letzteres Ziel bietet sich die Ergänzung mit Magnesium- und Calcium-Präparaten sowie diversen Vitamin-B-Produkten an, die zu einer gesunden Funktion des Nervensystems beitragen und am Stoffwechsel der Botenstoffe beteiligt sind. Durch die Zufuhr kann die Aufgabe des Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure im Zentralnervensystem unterstützt werden. Wird sich zudem in solchen kalorienreduzierten Phasen noch einseitig (z.B. vegetarisch) ernährt, können zusätzlich Taurin-Supplemente als Ergänzung herangezogen werden. Taurin bindet als chemische Verbindung am gleichen Rezeptor wie GABA und kann damit deren Wirkung verstärken.

Natürlich lassen sich GABA-Produkte auch mit Eiweiß-Shakes kombinieren, die Muskelaufbautraining unterstützen. Eiweiß (Protein) trägt zum Aufbau und Erhalt und Muskelmasse bei.


Willst Du mehr über GABA-Produkte erfahren?
Dann ruf uns gerne an 0800 20 60 30 90 oder nutze unseren Kontakt!