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  1. Vor- und Nachteile von Trainingsmusik
  2. Die perfekte Trainingsmusik finden

Ratgeber - Die beste Musik zum Trainieren

Themen: Musik Training Bodybuilding

Die beste Musik zum Trainieren Musikhören beim Training ist spätestens seit Ende der 90er Jahre mit Einführung des MP3-Players selbstverständlich geworden. Die meisten Freizeit- und Profisportler haben schon beim Aufwärmen ihre Kopfhörer auf und bewegen sich zu den unterschiedlichsten Sounds, Beats und Melodien. Musik im Training hat viele Effekte. Musik motiviert, Musik entspannt, Musik lenkt ab, Musik animiert.

Je nach Trainingsart und Stimmung und individuellem Geschmack unterscheidet sich die Musikauswahl. Eine pauschale Hitliste für Bodybuilder gibt es nicht. Generell gilt für Trainingsmusik nur: Alles, was dir gefällt, ist effektiv!



1. Vor- und Nachteile von Trainingsmusik


Musik wärend des Trainings Musik ist ein Synonym für Motivation. Lieblingslieder verleihen Kraft und Durchhaltevermögen. Mit der richtigen Songauswahl kann der Körper selbst an unmotivierten Tagen auf Trab gebracht werden. Die richtige Musik pusht immer und bei manchen Wettkämpfen ist Musik als unerlaubtes (technisches) Hilfsmittel sogar "verboten".

Zudem soll sich die Lieblingsmusik auf unbewusster Ebene positiv auf das menschliche Nervensystem auswirken. Musik fungiert damit als neurologische Antistresskomponente. Sportler, die mit Musik trainieren, sollen entspannter und ausgeglichener sein.

Wichtig ist, sich von seiner Lieblingsmusik im Ohr nicht ablenken zu lassen. Intensives Krafttraining erfordert viel Konzentration. Alle Übungen müssen korrekt durchgeführt werden, damit sie Wirkung zeigen. Ist die Musikauswahl zu schnell, leiden dadurch oftmals Übungen, die eigentlich langsam und aufmerksam ausgeführt werden müssen. Das Tempo der Musik verführt oftmals zur körperlichen Adaption. Beim Joggen kann dieser Effekt positiv genutzt werden. Bei Bizepscurls ist schnelle Musik dagegen mit Vorsicht zu genießen. Sportler sollten sich von schnellen Rhythmen nicht zu schnellen, ruckartigen Bewegungen verleiten lassen.

Auch sollte beim Training nicht mitgesungen werden. Darunter leidet die Atmung. Falsche Atembewegungen sind häufig der Grund für körperliche Misserfolge im Training.

2. Die perfekte Trainingsmusik finden


Online-Musikportale bieten eine Vielzahl von Musikalben und -titeln speziell für unterschiedliche Sportlergruppen an. Auch renommierte Sportartikelhersteller aktualisieren mittlerweile regelmäßig ihre aktuellen Playlists im Internet. Mit durchgehend gleichem Beat oder in Variation mit ausgesuchter Aufwärmmusik ist für jeden Athleten die passende Trainingsmusik dabei.

Und die meisten Profisportler schwören beim Training auf ihre Lieblingsmusik. Und ihr? Habt ihr einen Musiktitel, der euch beim Training zu Höchstleistungen anstachelt? Oder lenkt euch Musik ab?

Bildquelle: Rido81/BigStockPhoto


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