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Die Geschichte des Boxsports

Themen: Boxen Geschichte Entwicklung

Die Sportart Boxen gehört wie Karate zum Kampfsport, wobei im Boxen nur mit den Fäusten geschlagen werden darf. Nach archäologischen Funden ist Boxen schon vor über 7000 Jahren als Kampfsport betrieben worden. Im Jahr 688 vor Christus wurde Boxen zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen in Griechenland ausgetragen. In der Zeit der Gladiatoren galt Boxen als Zeremonie und Unterhaltung der römischen Bevölkerung, wobei sich die Boxer ohne Boxhandschuhe, sondern mit Lederbandagen, die mit Metalldornen versehen waren, bekämpften. Der Boxsport wurde über die Jahre auch in anderen Ländern wie Amerika, Afrika, Asien und Russland populär. In dieser Zeit gab es noch keine festen Regeln und man kämpfte mit bloßen Fäusten, ohne Kopf- und Mundschutz, schlug in unerlaubte Körperzonen (unter die Gürtellinie) und auch wenn der Gegner schon am Boden lag.

Die ersten Boxregeln stellte der Fechtmeister James Fiff auf, der im Jahr 1719 gleichzeitig englischer Boxmeister wurde. Durch seine Vorarbeit entwickelte sich 20 Jahre später ein noch größeres Regelwerk, die „London Prize Ring Rules". Seit dieser Regelung mussten die Hände bandagiert sein, um dem Gegner keine schweren Verletzungen zuzufügen. Des Weiteren durften niedergeschlagene Gegner am Boden nicht mit weiteren Faustschlägen attackiert werden und Tiefschläge waren strengstens verboten. Nichtsdestotrotz liefen in verschiedenen Ländern illegale Boxkämpfe, wo es um hohe Wetteinsätze ging und nicht um die Fairness im Boxsport. Erst im Jahr 1892 hatten sich die Boxregeln weltweit durchgesetzt. Die London Prize Ring Rules wurden vom Marquess of Queensberry verändert, indem der niedergeschlagene Boxer in die Ecke geschickt wurde. Vor allem durften die Boxer nur noch mit Handschuhen in den Ring steigen und gegeneinander antreten.

Boxhandschuh von AdidasSeit der Regelveränderungen spricht man vom Queensberry-Boxen, was auf das Boxen mit Handschuhen zurückzuführen ist. Früher boxte man mit Handschuhen die 4-6 Unzen schwer waren, heute sind es 8-10 Unzen. Die Gewichtsangabe wurde aus England übernommen, weil dort der Ursprung der Boxregeln ist. Eine Unze sind 28 Gramm und bezieht sich auf das Gewicht und die innere Fütterung der Handschuhe. Je leichter die Boxhandschuhe sind, desto weniger Dämpfungsmaterial ist in den Handschuhen enthalten. Je weniger Dämpfungsmaterial die Boxhandschuhe haben, desto härter treffen die Faustschläge den Gegner. Zudem ist der Daumen im Handschuh separat fixiert, um ein Umknicken und Verstauchen beim Aufprall der Fäuste zu verhindern. Die Handgelenke sind zudem durch Klettverschlüsse oberhalb der Boxhandschuhe gut fixiert und geschützt, damit der Boxer keine Gelenkprobleme bei den Faustschlägen bekommt.

Im Jahr 1908 wurde der Boxsport als Sportart bei den Olympischen Spielen in St. Louis ausgetragen. Anschließend erfolgte 2 Jahre später die Gründung des ersten deutschen Amateur-Boxclubs in Köln, dem SC Colonia 06. Auch in Hamburg wurde im Jahr 1912 einer der ersten Boxverbände gegründet. Die Rede ist vom Hamburger Boxverein (HABV) der nur aus einer Handvoll guten Boxer bestand. Im gleichen Jahr fand auch am 15. Dezember die erste Box-Meisterschaft im Curio-Haus statt. Dort kämpften 20 Hamburger gegen Boxer verschiedener Nationalitäten wie Dänemark, Brasilien und Rumänien.

Am 6. Dezember 1920 wurden in Deutschland die ersten Deutschen Boxmeisterschaften veranstaltet und die Sieger wurden in einer Bestenliste veröffentlicht. In Hamburg fand im Jahr 1921 die erste Deutsche Meisterschaft in Boxen statt, in der insgesamt 72 Teilnehmer in der St. Pauli Turnhalle gegeneinander kämpfen mussten.

Im Februar 2009 wurde Boxen als offizielle Sportart in den Hamburger Sportverein aufgenommen und gehört heute zu den beliebtesten Kampfsportarten in der Region. Boxen trainiert alle Bereiche der körperlichen Fitness wie z.B. Kraft, Ausdauer, Schnellkraft, Koordination, Reaktionsvermögen, Technik und Taktik.


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