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Boxen - Einstecken, austeilen und verteidigen

Normalerweise ist ein Mensch es nicht gewohnt ins Gesicht geschlagen zu werden. Auch selbst Schläge in Richtung des Gesichts eines anderen Menschen loszufeuern, fällt vielen im ersten Moment schwer. Boxer müssen sich an beides gewöhnen, denn auch der beste Kämpfer kommt nicht darum herum, dass ihn hin und wieder ein Schlag seines Gegners erwischt.

Beim Boxen geht es deshalb nicht nur darum, so kräftig und oft wie möglich zuzuschlagen, sondern auch darum sich vor wirkungsvollen Treffern des Gegners zu bewahren. Deshalb trainiert ein Boxer auch die Verteidigung. Fast jeder Boxer hält zum Schutz des eigenen Gesichts die Hände hoch vor den Kopf. Sollte der Gegner einfach wild auf diese sogenannte Deckung einschlagen, wird die Schlagwirkung deutlich abgemildert und der Gegner würde seine Kraft uneffektiv verbrauchen.

Ein Boxer darf während eines Kampfes nie träge und langsam sein, denn dann bietet er ein leichtes Ziel für seinen Gegner. Umso flinker ein Kämpfer ist und umso schneller er auf seinen Beinen hin und her tänzelt, desto schwieriger ist es ihn genau da zu erwischen, wo es am meisten wehtut. Durch Ausweichbewegungen mit dem Oberkörper versuchen Boxer sich den Schlägen ihres Kontrahenten zu entziehen.

Vielen größeren, schweren Boxern fällt das Ausweichen allerdings nicht so leicht. Sie müssen enorme „Nehmerqualitäten“ mitbringen um Schläge wegzustecken. Immerhin sind auch ihre Gegner größer und schwerer und schlagen dementsprechend auch deutlich kräftiger zu.

Durch Muskeltraining und durch Abhärtung kann das Wegstecken von Körpertreffern leicht trainiert werden. Am Kopf gibt es keine Muskeln, die zum Schutz aufgebaut werden können. Hier kann sich der Boxer zwar ein bisschen an die eintreffenden Schläge gewöhnen, aber in erster Linie ist hier der Wille entscheidend. Auch das Adrenalin hilft während eines Kampfes mit. Doch aussuchen kann es sich ein Boxer nicht, entweder er hat gute Nehmerqualitäten – oder eben nicht.