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  1. Gutes Herz-Kreislauf-Training:
  2. Integriertes Koordinationstraining:
  3. Integriertes Schnellkrafttraining:
  4. Hoher Spaßfaktor:
  5. Gruppendynamik:

Ausdauersport - Vorteile im Fussball

Themen: Herz-Kreislauf-Training Schnellkrafttraining Ausdauersport

1. Gutes Herz-Kreislauf-Training:

Durch Fußballspielen wird das Herz-Kreislauf-System effek-tiv gefördert. Zwar gibt es immer wieder maximale Belastungen, zum Beispiel bei langen Sprints oder intensiven Zweikämpfen. Aber es sind auch ausreichend Erholungspausen vorhanden, beispielsweise wenn sich der Ball im Aus oder in einer weit entfernten Region des Spielfelds befindet. Durch diese Belastungsstruktur ähnelt der Fußballsport der Intervall-Methode, die eine der modernsten Trainingsmethoden im Ausdauerbereich darstellt.

2. Integriertes Koordinationstraining:

Die koordinativen Fähigkeiten sind ein sehr wichtiger Faktor hinsichtlich der Qualität eines Fußballers. Da Fußball zu den Ballsportarten gehört ist vor allem die Koordination des Körpers im Umgang mit dem Spielgerät, dem Ball, bedeutsam. Der Ball wird hauptsächlich mit dem Fuß geschossen, aber auch geköpft, mit dem Oberschenkel, der Brust, den Händen (beim Einwurf und von Torhütern) und der Hacke gespielt. Daher wird das Ballgefühl auf vielfältige Art und Weise trainiert. Hinzu kommt eine ebenfalls sehr facettenreiche Gleichgewichtsschulung. Zum einen muss der Ball in sehr verschiedenen Bewegungen gespielt werden, sodass das Körpergleichgewicht immer wieder neu gefunden und gehalten werden muss. Zum anderen gehört Fußball zu den Sportarten, die direkten Körperkontakt mit den Gegnern ermöglichen und erfordern. Auch in diesen Zweikämpfen mit Gegenspielern wird das Gleichgewicht sehr effektiv trainiert, da Gegenspieler oftmals versuchen, sich gegenseitig - mit erlaubten und unerlaubten Mitteln - aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Hinzu kommt, dass auch die räumliche Orientierungsfähigkeit und das Reaktionsvermögen beim Fußball trainiert werden. Das Spielfeld bildet einen Raum, in dem man sich auf taktisch möglichst geschickte, der eigenen Mannschaft nützliche Weise bewegen muss. Dies erfordert und schult eine gute Orientierungsfähigkeit. Da sich gleichzeitig auch alle anderen Mit- und Gegenspieler und natürlich auch der Ball ständig bewegen, ist auch eine ständige Reaktion auf diese Vielzahl von Eindrücken erforderlich. Dadurch wird auch das Reaktionsvermögen sehr intensiv gefördert.

3. Integriertes Schnellkrafttraining:

Wie bereits erwähnt ist der Fußball ein Sport, der den Körper immer wieder maximalen Belastungen aussetzt. Die vielen kurzen Antritte mit maximaler Beschleunigung sind ein sehr effektives Schnellkrafttraining. Dabei wird nicht nur die reine Beschleunigung nach vorne trainiert. Da sich die erforderliche Bewegungsrichtung häufig abrupt ändert, integriert das Schnellkrafttraining auch plötzliche Richtungsänderungen, seitliche Sprints und sogar schnelles Rückwärtslaufen.

4. Hoher Spaßfaktor:

Der Spaßfaktor ist einer der wichtigsten Gründe für die große Beliebtheit dieses in Deutschland mit großem Abstand beliebtesten Sports, der daher auch „König Fußball" genannt wird. Der Wettkampfcharakter ist dem Fußball so immanent, dass selbst die meisten Trainingsformen Wettkampfcharakter annehmen. Diese ständigen Wettkämpfe lenken von den Anstrengungen des Trainings und des Spiels ab. Daher empfindet ein Fußballer seinen Sport häufig nicht so anstrengend wie andere körperliche Betätigungen, die eigentlich weniger Leistung erfordern.

Besonders hoch ist der Spaßfaktor beim Fußball für passionierte Ballsportler. Diese erhöhen den Spielspaß durch die vielen Erfolgserlebnisse, die sie generieren, indem sie geschickt und den Anforderungen des Spiels entsprechend mit dem Ball umgehen. Zusätzlich wird der Spaßfaktor dadurch erhöht, dass der Fußball viel Raum für Kreativität lässt. Jeder Spieler kann selbst entscheiden, was er mit dem Ball macht. Der Ball kann gepasst, geschossen, geflankt oder mit ihm gedribbelt werden. Wichtig ist dabei lediglich, dass die ausgeführte Aktion der eigenen Mannschaft dienlich, und nicht kontraproduktiv ist.

5. Gruppendynamik:

Fußball ist ein Mannschaftssport. Innerhalb einer Mannschaft entstehen positive gruppendynamische Prozesse, die sich zum einen motivierend und zum anderen sozialisierend auf die Sportler auswirken. Von vielen Fußballern, die ihren Sport in einem Verein praktizieren, wird die Zusammengehörigkeit innerhalb ihres Teams oder des ganzen Vereins wie eine zweite Familie empfunden. So hat der Fußball häufig positive soziale und integrative Auswirkungen. Die Sportler werden in ihrer Persönlichkeitsbildung gefördert, lernen auf emotionaler und sozialer Ebene - zum Beispiel durch den Umgang mit Niederlagen - und entwickeln ein erhöhtes Einfühlungsvermögen. Zusätzlich entwickeln sie häufig bessere kommunikative Fähigkeiten und steigern ihre Kompetenzen im Umgang mit Konflikten.


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