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Fett als Energiequelle im Ausdauersport

Beim Ausdauertraining werden drei unterschiedliche Energiequellen angezapft. Die Energiespeicher werden bei Ausdauereinheiten zeitgleich geöffnet. Das bedeutet, dass aus unterschiedlichen Speichern Energie für Ausdauerleistungen bezogen werden kann.

Die Umwandlung von Fett in Energie ist aber wesentlich aufwendiger als die Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie. Letztere stehen dem Körper wesentlich schneller zur Verfügung. Den Fettstoffwechsel zu aktivieren, ist aufwendig und damit zeitintensiv. Daher wird Fett erst bei längeren Belastungszeiten verbrannt.

Durch regelmäßiges Ausdauertraining wird der Fettstoffwechsel optimiert. Ausdauersportler, die bei niedrigen Intensitäten über längere Zeiträume trainieren, Fettwerden mit der Zeit schneller die Fettverbrennung aktivieren.

Energiebereitstellung beim Ausdauersport


Für Ausdauerleistungen wird Energie benötigt. Energie wird dem Körper mit der Nahrung zugeführt. Natürliche Energiequellen sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Diese Nährstoffe können vom Körper allerdings nicht direkt genutzt werden. Dafür ist sogenanntes Adenosintriphosphat (ATP) nötig, das dem Körper die zugeführten Nährstoffe als Energielieferanten bereitstellt.

Der Energietransmitter ATP ist in geringen Mengen in Körperzellen vorhanden. Diese Vorräte sind allerdings nicht ausreichend. Der Körper muss daher selbst ATP produzieren, um zugeführte Energie überhaupt nutzen zu können. Für diesen Herstellungsprozess stehen dem Körper verschiedene Energiequellen zur Verfügung.

Der kleinste Energiespeicher im Körper ist sogenanntes Kreatinphosphat (KrP). Dieser Speicher kann unmittelbar Energie in kleinen Mengen bereitstellen. Die energiereichen Phosphate stellen lediglich für wenige Sekunden maximale Energie zur Verfügung. Sprinter profitieren von dieser Energiebereitstellung.

Für längere sportliche Belastungen sind Energiequellen mit größerer Kapazität zur ATP-Gewinnung nötig. Dazu zählen Kohlenhydratspeicher, die in Form von Glykogen in Muskulatur und Leber eingespeichert sind. Diese Energiequelle lässt Ausdauerbelastungen von rund einer Stunde zu.

Das größte Energiedepot stellen die Fettspeicher dar. Sie sind zwar energiereich, allerdings sehr aufwendig in Energie umzuwandeln. Bis der Fettstoffwechsel überhaupt aktiviert ist und die Fettverbrennung einsetzt, vergeht Zeit.

Verschiedene Ausdauersportarten


Ausdauer kann mit unterschiedlichen Sportarten trainiert werden. Besonders geeignet sind Joggen, Walken, Schwimmen und Radfahren, aber auch Wandern und Inline Skating.

Die verschiedenen Ausdauersportarten sind unterschiedlich effektiv. Beim Joggen werden in der Stunde rund 550 Kilokalorien (kcal) verbrannt. Beim Walken und Schwimmen können bis zu 450 kcal pro Stunde verbrannt werden.

Die Effektivität der Ausdauersportarten hängt auch vom individuellen Sportlertyp ab. Nicht jede Sportart ist für jeden Sportler zu empfehlen. Übergewichtige, die mit Ausdauersport Gewicht verlieren wollen, sollten anfangs Sportarten meiden, bei denen sie ihr eigenes Körpergewicht tragen müssen. Das schadet den Gelenken. Vielmehr geeignet sind Schwimmen oder Radfahren.

Ausdauersportarten wie Inline Skating verlangen den Aktiven zusätzlich Koordination und Geschicklichkeit ab. Dadurch werden weitere körperliche Fertigkeiten geschult.