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Ernährungsratgeber Tanzen und Tanzsport

Tanzsport – Der Ernährungsratgeber

Tänzerin (Quelle: Shutterstock/Vitaliy Netiaga) Balance ist beim Tanzsport der Schlüssel zum Erfolg – und das nicht nur bei der Ausführung von Sprüngen, Schritten und Figuren, sondern auch in der Ernährung.

Ausgewogen und vielseitig sollte sie sein, damit der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Auch die Menge ist entscheidend, denn ein leerer Magen hemmt die Leistungsfähigkeit und Konzentration, während ein Völlegefühl den Magen-Darm-Trakt belastet und die Leistung ebenfalls negativ beeinflussen kann. Entscheidend ist die Lebensmittelauswahl. besonders an Trainings- und Turniertagen. Hier ist leichte, aber dennoch nährstoffreiche Kost zu bevorzugen, denn Fettreiches liegt zu schwer im Magen. Gemüse, Obst, fettarme Milchprodukte, Nudeln, Reis Kartoffeln und Vollkornprodukte sollten bei Tänzern täglich auf dem Speiseplan stehen.

Wichtig kurz vor Tanzbeginn sind Kohlenhydrate, denn sie liefern schnell Energie und versorgen Muskulatur und Gehirn. Obst (z.B. Banane), Fitnessriegel (z.B. Body Attack Milk Bar) oder spezielle Sportlerdrinks (z.B. Body Attack Fitness Shake) werden gerne genutzt, um die Energiespeicher vor dem Start aufzufüllen und so das volle Leistungspotential ausschöpfen zu können.

Neben der Kohlenhydratzufuhr spielt auch die Eiweißversorgung für Tänzer eine wichtige Rolle. Proteine sind die Bausteine des Körpers und werden ebenfalls zur Energiegewinnung herangezogen. Der Eiweißbedarf von Tänzern liegt höher als der von Nicht-Sportlern, denn durch das gesteigerte Trainingspensum wird das Körper- und Muskelgewebe vermehrt belastet. Proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Soja, Hülsenfrüchte, Nüsse usw. sind wichtig, um den täglichen Bedarf zu decken. Auch Proteinergänzungen wie das Body Attack Power Protein 90 können dazu beitragen, den Körper ausreichend zu versorgen und eine sportgerechte Ernährung zu unterstützen.

Zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit gehört neben der Nährstoffzufuhr genauso ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt. Die kurzen, aber intensiven Belastungen beim Tanzen sind sehr schweißtreibend und auf Turnieren und auch im Training sollte unbedingt ausreichend getrunken werden. Eine Wasserunterversorgung im Körper kann zu Leistungseinbrüchen führen und Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit hervorrufen. Wichtig ist es, bereits vor der Belastung ausreichend zu trinken, denn wenn sich Durst bemerkbar macht, hat der Körper in der Regel schon nicht mehr genug Flüssigkeit. Ausreichend Mineralwasser, Saftschorlen oder Sportgetränke gehören also ebenfalls zu einer optimalen Tanzernährung. Ein Liter sollte es täglich mindestens sein und hinzu kommt an Sporttagen 0,5 bis 1 Liter pro Stunde Training zusätzlich.

Wer also einiges beachtet, kann seine Leistung im Tanzsport mithilfe einer angepassten Ernährung unterstützen. Vor allem für Tänzer mit hohem Trainingspensum ist eine bewusste Ernährung wichtig, denn nur so kann eine bedarfsdeckende Nährstoffzufuhr sichergestellt werden.


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DIREKTEINSTIEG
  1. Tanzsport – Die Sportart
  2. Tanzsport – Die Geschichte
  3. Tanzsport – Die Tänzer
  4. Tanzsport – Die Disziplinen
  5. Tanzsport – Die Kleidung
  6. Tanzsport – Wissenswertes
1. Tanzsport – Die Sportart

Tanzsport ist ein Oberbegriff für viele verschieden Tanzstile, die auf Turnieren mit Partner, in der Gruppe, oder auch Einzeln vorgestellt werden. Dazu gehören beispielsweise lateinamerikanische Tänze, Standardtänze, Hip Hop, Jazz oder Modern Dance. Auf Turnieren gibt es Wertungsrichter, die die Tänzer nach verschiedenen Kriterien beurteilen und Punkte vergeben. Durch die Wertungen entstehen Ranglisten und die Sieger können festgelegt werden.


2. Tanzsport – Die Geschichte

Tanzen im Allgemeinen hat für die Menschen unterschiedliche Bedeutungen. In vielen Kulturen hat der Tanz religiöse und rituelle Motive, für andere wiederum ist er Ausdruck von Emotionen und dient der Freizeitbeschäftigung.

Getanzt wird auf der Erde vermutlich bereits seitdem Musik gemacht wird. Höhlenmalereien aus dem Jahre 5000 vor Christi bildeten bereits tanzende Menschen ab. Schon früh wurden Tanzveranstaltungen wie Bälle und Volkstanz organisiert und mit Entwicklung der Unterhaltungsindustrie entstanden zahlreiche Tanzarten, die durch ihre Vielfalt schnell unüberschaubar wurden.Die unterschiedlichen Tänze wurden nach und nach vereinheitlicht. Es entstanden Tanzschulen an den wichtigsten europäischen Höfen, wo der Adel im Tanz unterrichtet wurde.

Tanzen als Sportart entwickelte sich erst im 20. Jahrhundert, als die ersten Tänze standardisiert wurden. Bis heute gehört der Tanzsport zum Leid vieler Tänzer nicht zum olympischen Programm. Die World Dance Federation kämpft weiterhin darum, das Tanzen olympisch zu machen.


3. Tanzsport – Die Tänzer

Tanzen stellt hohe Anforderungen an den Körper. Tänzerinnen haben im Allgemeinen einen eher zierlichen und grazilen Körperbau, müssen aber dennoch muskulös sein. Körpergröße und Körpergewicht spielen in diesem Sport ebenfalls eine Rolle, denn zu schwere und große Tänzerinnen haben gegenüber kleineren und leichteren Nachteile.

Männliche Tänzer sind in der Regel sehr athletisch gebaut und müssen für eventuelle Hebefiguren ebenfalls ein hohes Maß an Muskelmasse besitzen. Dennoch dürfen auch sie nicht zu schwer sein, denn ein zu hohes Gewicht kann bei der Ausführung von Sprüngen hinderlich sein.

Zudem spielen die Körperproportionen eine Rolle, um Sprünge, Schritte und Figuren bestmöglich ausführen zu können und ein harmonisches Bild abzugeben. Beweglichkeit und Dehnungsfähigkeit sind ebenfalls enorm wichtig für Tänzer, was zum Teil genetische Veranlagung ist, aber auch trainiert werden kann. Im Ballett spielt beispielsweise besonders das Ausdrehvermögen des Beines aus der Hüfte eine Rolle. Es ist bei jedem Menschen anatomisch festgelegt und ebenfalls nur bis zu einem gewissen Grad trainierbar.


4. Tanzsport – Die Disziplinen

Es gibt eine unüberschaubare Fülle von Tanzformen, die jedoch nicht alle leistungsorientiert ausgeführt werden. Spricht man von Tanzsport, ist meist der Turniertanz gemeint, der ebenfalls zahlreiche Disziplinen beinhaltet.

Lateinamerikanische Tänze:
Bei den lateinamerikanischen Tänzen handelt es sich um Paartanz und man unterscheidet nochmals fünf Tanzarten: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Jeder dieser Tänze charakterisiert besonders die Kommunikation zwischen den Partnern. Die Paarbeziehung wird hierbei auf unterschiedliche Art und Weise dargestellt, wobei viele schnelle Drehungen und ein häufiger Wechsel zwischen schnellen und langsamen Bewegungsphasen eingebaut werden. Ziel ist es, den Zuschauern die Kommunikation zwischen dem Pärchen zum Ausdruck zu bringen.

Standardtänze:
Zu den Standardtänzen gehört der Langsame Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango, Slowfox und Quickstep. Sie werden ebenfalls als Paar getanzt und beinhalten raumgreifende Bewegungen. Es soll ein harmonischer Bewegungsfluss des Paares entstehen. Bei den Standardtänzen unterscheidet man zwischen Schwungtanz und Schreittanz. Einzig der Tango gehört zu den Schreittänzen und unterscheidet sich im Wesentlichen in der Haltung von den restlichen Standardtänzen.

Rock´n Roll:
Dieser Paartanz ist besonders schnell und beinhaltet viele akrobatische Elemente. Die Bewegungen sind typischerweise flink und zackig, wobei sowohl die Beine als auch die Arme eingesetzt werden. Die Gestaltungsfreiheit ist in diesem Tanz für die Tänzer recht hoch, weshalb auch häufig Elemente aus dem Aerobic oder Jazz Dance zu finden sind.

Cheerleading:
Das Cheerleading wurde ursprünglich durchgeführt, um auf Sportveranstaltungen wie Eishockey, Basketball oder American Football die Mannschaften anzufeuern und das Publikum zu animieren. Mittlerweile hat sich daraus ein eigenständiger Wettkampfsport entwickelt, der Elemente aus dem Tanzen, Turnen und der Akrobatik beinhaltet. Gruppen aus hauptsächlich Mädchen, aber auch Jungen tanzen Choreographien aus Schrittfolgen, Sprüngen, Würfen in die Luft und turnerischen Elementen zu unterschiedlicher Musik. Zudem werden Schlachtrufe bzw. ein Sprechgesang (Chants) eingebaut.

Discodance:
Discodance wird solo, duo oder auch in kleinen Gruppen bzw. großen Formationen getanzt. Er besteht aus Bewegungselementen des Freestyle und des Jazz, sowie Dance Aerobic, Videoclip-Tanzen und Show Dance. Discodance ist eher schnell und die Choreographien werden meist zu aktuellen Hits einstudiert.

Stepptanz:
Der Stepptanz zeichnet sich durch das Tragen von besonderen Schuhen aus, die beim Tanzen rhythmische Klänge erzeugen. An der Schuhvorderseite, sowie am Absatz sind Metallplatten angebracht, sodass bei Berührung des Bodens Klackerlaute entstehen, die bei rhythmischer Bewegung einen zur Musik passenden Takt bilden. Die Tänzer werden also selbst zu einem Klanginstrument und steppen sowohl alleine als auch zu zweit oder in Gruppen.

Jazz Dance:
Jazz Dance entwickelte sich in Amerika aus zahlreichen unterschiedlichen Tanzstilen. Dieser Stil ist charakterisiert durch rhythmische Körperbewegungen, genaue Fußarbeit und das Becken als Bewegungszentrum. Jazz Dance ist charakterisiert durch Merkmale wie Polyrhythmik, Polyzentrik und Improvisation. Zudem sind häufig Elemente aus der Folklore, Klassik, Akrobatik und vielen weiteren Tanzstilen zu finden.


5. Tanzsport – Die Kleidung

In den meisten Tanzstilen spielt die Kleidung eine große Rolle. Im Bereich des Turniertanzes wie z.B. lateinamerikanische Tänze und Standardtänze sind insbesondere die Frauen in auffälligen Kleidern zu sehen, denn Ästhetik spielt für die Jury eine große Rolle. Auch starkes Make Up wird meist aufgelegt und das nicht nur von den Damen. Die Männer sind ebenfalls häufig geschminkt, um im Scheinwerferlicht besser auszusehen.

Generell gelten auf Turnieren jedoch auch einige Regeln bezüglich der Kleidung. Sie muss eng anliegen, damit für die Jury ersichtlich ist, ob die Bewegungen korrekt ausgeführt werden. Zudem gibt es Vorgaben, dass bestimmte Körperteile vollständig bedeckt sein müssen und transparente Stoffe in diesem Bereich mit nicht-transparenten Stoffen unterlegt sein müssen. In anderen Tanzstilrichtungen wie Hip Hop, Cheerleading oder Disco Dance werden wiederum ganz andere Kleider getragen. Jedoch sind auch diese meist auffällig und auf die Tanzpartner bzw. Gruppe abgestimmt.


6. Tanzsport – Wissenswertes

Bis heute ist keine der zahlreichen Tanzsportarten trotz steigender Popularität bei Olympia vertreten. In Deutschland findet das Tanzen starkes Interesse, jedoch fehlt bisher eine ausreichende internationale Verbreitung. Ein Kriterium für die Aufnahme in das Olympische Programm ist die Tatsache, dass mindestens 75 aktive Mitgliedsverbände verteilt über mehrere Kontinente vorhanden sein müssen. Zudem gilt die Kampfrichterwertung als problematisch, denn sie unterliegt teilweise subjektivem Empfinden und keine objektiv nachvollziehbaren Kriterien. Das sind nur einige Gründe, warum der Tanzsport es bisher nicht in die Aufnahme des Olympischen Programms geschafft hat. Dennoch setzen sich viele Vertreter des Tanzens weiterhin dafür ein, dass auch dieser beliebte Sport olympisch wird.


Bildquelle: Shutterstock/Vitaliy Netiaga