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Ernährungsratgeber Inlinesport Inlineskaten

Inlinesport – Der Ernährungsratgeber

Inlineskater (Quelle: Shutterstock/pdesign)Ausdauerfähigkeit und Muskelkraft werden beim Inlineskaten unabhängig von der Disziplin intensiv trainiert. Regelmäßige Trainingseinheiten stärken die Beinmuskeln und verbessern die körperliche Ausdauer. Unterstützt wird dies durch die richtige Ernährung, denn nicht nur Training, sondern auch eine sinnvolle Lebensmittelauswahl kann die Leistungen im Inlinesport verbessern.

Als Basis in der täglichen Ernährung sollten Inlineskater Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Cerealien, Reis und Kartoffeln wählen, denn diese Produkte liefern viele Kohlenhydrate als Energiespender. Kohlenhydrate werden auch häufig als Muskelbenzin für Sportler bezeichnet, denn sie sind die bevorzugte Energiequelle für den Körper. Die Ernährung eines Inlinesportlers sollte zu ca. 60 % aus Kohlenhydraten bestehen, damit der Körper auch bei ausgedehnten Trainingseinheiten nicht schlapp macht. Besonders die Versorgung mit Kohlenhydraten rund um das Training spielt eine Rolle, wobei auch auf die Art der Kohlenhydrate geachtet werden sollte. Man unterscheidet zwischen Ein- bzw. Zweifachzuckern und Mehrfachzuckern. Auf letzteres sollte unmittelbar vor und während des Trainings verzichtet werden, denn die Aufspaltung im Magen-Darm-Trakt dauert zu lange. Um den Körper während des Inlineskatens innerhalb kurzer Zeit zu versorgen, werden schnellverdauliche Kohlenhydrate benötigt, wie Ein- und Zweifachzucker, die beispielsweise in Bananen oder Sportgetränken enthalten sind. Bei langandauernden Belastungen ist auch ein Mix aus unterschiedlichen Kohlenhydraten sinnvoll, um die Speicher in Muskulatur und Leber zu versorgen. Für Inlinesportler bietet sich der Body Attack Cell Reloader an, der die revolutionäre Carbo-T4-Formel aus Isomaltulose, ultrahochmolekularer Maisstärke, D-Glukose-Monohydrat und Maltobiose beinhaltet. Darüber hinaus sind verschiedene Vitamine, Aminosäuren und Kreatin enthalten.

Neben der Kohlenhydratversorgung spielt auch die tägliche Eiweißzufuhr eine Rolle. Protein braucht der Körper z.B. zur Bildung von Hormonen und Antikörpern, als Stütz- und Gerüsteiweiß, Transportprotein und auch zum Aufbau von Muskelmasse. Inlineskater haben durch die erhöhte Muskelbelastung einen höheren Eiweißbedarf als Nicht-Sportler und sollten täglich ausreichend Protein durch eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Soja, Milchprodukte, Nüsse, Eier oder Hülsenfrüchte aufnehmen. Auch Proteinriegel oder Eiweißshakes (z.B. Body Attack Carb Control, Body Attack Protein Drink) sind gute Eiweißlieferanten.

Zu einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung gehört außerdem der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse. Täglich sollten mehrere Portionen auf dem Speiseplan stehen, denn es enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Durch hartes und häufiges Training steigt der Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen, weshalb die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen für Sportler besonders wichtig ist.



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DIREKTEINSTIEG
  1. Inlinesport – Die Sportart
  2. Inlinesport – Die Geschichte
  3. Inlinesport – Die Disziplinen
  4. Inlinesport – Die Ausrüstung
  5. Inlineport – Wissenswertes
1. Inlinesport – Die Sportart

Inlinesport ist der Sammelbegriff für alle Sportarten, die auf Inlineskates durchgeführt werden. Seit Beginn der 1990er Jahren hat sich das Inlineskaten auf der ganzen Welt verbreitet und wird nicht länger nur als Fortbewegungsmittel benutzt, sondern auch als Sportart. Bekannte Inlinesportarten sind z.B. Inlinekunstlauf, Inlinehockey und Inline-Speedskating.


2. Inlinesport – Die Geschichte

Schon als die Schlittschuhe erfunden wurden, hatten viele Menschen den Wunsch, diesen Sport auch im Sommer auszuführen. Im Jahr 1760 konzipierte ein Belgier erstmalig einen Schlittschuh mit Metallrollen an den Kufen, die später durch Holzrollen ersetzt wurden. Da die Straßen zur damaligen Zeit jedoch fast ausschließlich aus Kopfsteinpflaster bestanden, was das Fahren auf den Schlittschuhen mit Rollen äußerst impraktikabel machte, gerieten die Prototypen der heutigen Inlineskates schnell in Vergessenheit.

Erst 1863 kam der Amerikaner James Leonard Plimpton wieder auf die Idee, Schuhe mir Rollen anzufertigen, bei denen jedoch jeweils zwei Rollen nebeneinander angebracht waren. Es entstanden die heutigen Rollschuhe.

Die eigentlichen Inlineskates wurden erst 1979 von dem Eishockeyspieler Scott Olson erfunden, der unbedingt auch im Sommer trainieren wollte. Mit seiner Firmengründung Rollerblade wurden die neuen Schuhe immer populärer und lösten schon bald die herkömmlichen Rollschuhe ab. Inzwischen gibt es auch in Deutschland zahlreiche Inlineschulen, und Inlineskaten hat sich als Fitness- und Trendsportart etabliert.


3. Inlinesport – Die Disziplinen

Im Inlinesport gibt es einige offizielle Disziplinen, in denen regelmäßig Weltmeisterschaften ausgetragen werden.

Inlinekunstlauf:
Der Inlinekunstlauf wird auch Inline Artistic genannt und wird auf etwas abgewandelten Inlineskates durchgeführt. Sie haben nur drei Rollen und den Stopper nicht hinten, sondern vorne. Es gibt ein Kürlaufen, jedoch kein Pflichtlaufen wie beim Eiskunstlauf.

Inline-Skaterhockey:
Das Inline-Skaterhockey ist eine abgewandelte Form des Eishockeys auf Inlineskates. Der Spielfeldbelag besteht aus Plastik oder Beton und gespielt wird nicht mit einem Puck, sondern einem Ball.

Inlinehockey:
Inlinehockey wird mit einem speziellen Inline-Puck auf Inlineskates anstelle von Schlittschuhen gespielt. Die Regeln ähneln dem Eishockey, jedoch wird ohne Körpereinsatz gespielt.

Inline-Speedskating:
Im Inline-Speedskating gibt es sowohl Sprintdisziplinen als auch Ausdauerstrecken in Marathonlänge oder länger. Die Rennen in kurzen Distanzen werden meist auf speziellen Kreisbahnen über 100 m bis 400 m ausgetragen, während die Langstrecken auf Straßen stattfinden.

Inline Alpin:
Das Inline Alpin ist eine abgewandelte Form des Alpin Ski und wird auf Straßen mit einem Gefälle auf Inline Skates durchgeführt. Bei der Abfahrt müssen bei möglichst hoher Geschwindigkeit Kippstangen im Slalom umfahren werden und wie beim Ski werden Stöcke eingesetzt. Das Inline Alpin teilt sich auf in die Disziplinen Slalom, Riesenslalom, Parallelslalom und Downhill.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Trendsportvarianten vom Inlineskaten, die von vielen Hobbysportlern in der Freizeit ausgeführt werden. Dazu gehört z.B. das Streetskaten, das unter anderem über Treppen, Mauern, Rampen und in Halfpipes stattfindet. Auch Nordic-Skating, Inline-Basketball und Inline-Fußball sind beliebte Inlinesportarten.


4. Inlinesport – Die Ausrüstung

Inlineskates sind die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für jede Disziplin im Inlinesport. Darüber hinaus wird meist eine Schutzausrüstung getragen, denn der Sport ist nicht ganz ungefährlich.

Inlineskates:
Alle Inlineskates bestehen aus Schuhen, Schienen und Rollen. Je nach Disziplin unterscheiden sich die Skates in einigen Punkten voneinander.

Softbootskates sind überwiegend aus weichen Materialien wie Stoff und Schaumgummi gefertigt. Durch eine feste Schnürung ist trotzdem ausreichend Halt gegeben und gleichzeitig ein hohes Maß an Bequemlichkeit garantiert. Eingesetzt werden Softbootskates meist im Fitness- und Freizeitbereich.

Hardbootskates haben eine Außenschale aus Kunststoff und einen weichen Innenschuh. Sie bieten besonders guten Halt und werden vor allem im Streetskaten eingesetzt.

Street- bzw. Aggressive-Skates werden hauptsächlich für das Streetskaten in Halfpipes und Rampen sowie für Sprünge, Treppenfahren usw. eingesetzt. Meist sind es Hardboots und die einzelnen Räder haben für mehr Wendigkeit häufig unterschiedliche Durchmesser. Zudem haben Streetskates verstärkte Flächen an den Seiten, zum besseren Grinden und Ausführen von Tricks. Diese Verstärkungsflächen werden auch Soulplates genannt.

Hockeyskates bestehen aus Hardboots und ähneln den Eishockeyschlittschuhen. Sie haben keine Bremsklötze, denn das Bremsen verläuft beim Inlinehockey ebenso wie beim Eishockey. Üblicherweise haben Hockeyskates vier Rollen.

Speedskates sind aus besonders leichten Materialien hergestellt und auf das Erreichen hoher Geschwindigkeiten ausgelegt. Die Schienen bei Speedskates sind etwas länger als bei anderen Skates, denn die Rollen haben einen größeren Durchmesser. Zudem reichen die Schuhe der Speedskates nur bis zum Knöchel damit die Bewegung im Fußgelenk nicht eingeschränkt ist und spezielle Lauftechniken für mehr Geschwindigkeit durchgeführt wenden können.

Offroad- bzw. Cross-Skates wurden für das Inlinskaten abseits von ebenen Straßen sogenannten Offroadskates entwickelt. Sie haben meist nur zwei Rollen, jeweils eine vorne und eine hinten am Schuh, die größer sind als herkömmliche. Zudem sind sie mit Luft gefüllt, um Unebenheiten auf dem Boden auszugleichen.

Schutzausrüstung:
Je nach Disziplin wird im Inlinesport eine mehr oder weniger umfangreiche Schutzausrüstung getragen. Im Fitnessbereich gehören meist Knie- und Ellenbogenschützer sowie Handgelenksschoner und Helm zur Grundausstattung.

Im Alpin-Skating und auch Inline(skate)-Hockey ist die Schutzkleidung wesentlich umfangreicher und es werden beispielsweise noch Rücken- und Brustprotektoren sowie ein Schulterschutz getragen.


5. Inlineport – Wissenswertes

Inlinesport ist äußerst gelenkschonend und gehört zu den gesundheitsförderlichen Sportarten. Durch die fließenden Bewegungen beim Inlineskaten werden die Gelenke deutlich weniger beansprucht als beispielsweise beim Laufen.

Viele Freizeitsportler nutzen es, um sich fit zu halten, Fett zu verbrennen und/oder das Herz-Kreislauf-System zu trainieren. Dennoch ist das Verletzungsrisiko im Inlinesport vergleichsweise hoch, Stürze sind keine Seltenheit. Anfängern wird also dringend ein ausführliches Techniktraining und insbesondere Bremsübungen sowie das Tragen von Schutzkleidung empfohlen.


Bildquelle: Shutterstock/pdesign