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Sportart Hockey
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Ernährungsratgeber Hockey Hockeysportarten

Hockey – Der Ernährungsratgeber

Hockeyspielerin (Quelle: Shutterstock/teolin)Viele kurze Sprints während des Spiels sowie ständige Dauerläufe in beiden Halbzeiten verlangen jedem Hockeyspieler eine gute Kondition und Ausdauerleistung ab. Natürlich sind gute Leistungen im Feldhockey nur durch regelmäßiges Technik-, Taktik-, Schnelligkeits- und Ausdauertraining zu erreichen, jedoch hat auch die richtige Ernährung Einfluss auf den Erfolg im Hockeysport.

Leider wird die Auswahl der Lebensmittel in Mannschaftssportarten wie Feldhockey häufig noch vernachlässigt. Selbst den Trainern ist häufig nicht bewusst, welche Leistungsverbesserung insbesondere bezüglich der Ausdauerfähigkeit und Schnelligkeit durch die richtige Ernährung noch erreicht werden kann.

Wichtig ist etwa die Nährstoffaufnahme rund um das Training bzw. Spiel. Kohlenhydrate sind hier das A und O, denn sie dienen als Hauptenergielieferant vor allem bei kurzen und intensiven Belastungen wie z.B. schnellen Sprits. Die Kohlenhydratspeicherfähigkeit des Körpers ist begrenzt, weshalb die Reserven vor der Belastung stets aufgefüllt werden sollten. Empfehlenswert dafür sind schnellverdauliche Kohlenhydraten, weshalb für Feldhockeyspieler My Supps 100% Dextose eine sinnvolle Ergänzung sein kann. Aufgelöst in Wasser bildet es ein kohlenhydratreiches Getränk, das gleichzeitig Defizite im Flüssigkeitshaushalt ausgleichen kann.

Doppelolympiasieger Tobias Hauke (Quelle: Body Attack)
„Der Milk Bar Riegel von Body Attack kommt in unserer Hockeymannschaft sehr gut an. Der Riegel gibt uns Energie und schmeckt zudem ja auch noch einfach gut!“

Tobias Hauke, Welthockeyspieler 2013 und Doppelolympiasieger


Auch in den Trainingspausen bzw. während der Halbzeit ist es sinnvoll, die Kohlenhydratspeicher erneut aufzufüllen sowie den Wasserverlust durch Schweiß auszugleichen. Gerade bei intensiver körperlicher Belastung steigt der Verbrauch an Kohlenhydraten und ebenso die Schweißproduktion. My Supps 100% Dextrose kann helfen, den Mehrbedarf an Kohlenhydraten von Feldhockeyspielern zu decken.

Auch die Ernährung nach dem Hockey ist nicht zu vernachlässigen. Eine schwere und fettreiche Mahlzeit kann die Nährstoffaufnahme in die Muskulatur bremsen, denn durch die lange Verdauungszeit von Fetten und Ballaststoffen wird die Resorption verlangsamt. Unmittelbar nach der Belastung ist leichte Kost zu bevorzugen, die neben Kohlenhydraten auch Proteine liefert. Der Body Attack Fitness Shake kann zur Deckung des Eiweißbedarfs von Feldhockeyspielern beitragen. Er besteht aus unterschiedlichen hochwertigen Proteinquellen und besitzt ein gutes Aminosäureverhältnis. Zubereitet in einem Shaker mit Wasser oder Milch lässt er sich ganz einfach auch auf Punktspielen oder an Turniertagen nach dem Spiel verzehren.



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Body Attack
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JabuVit

EINNAHMEZEIT
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zum Training
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SORTIERUNG NACH (6 PRODUKTE)

 
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DIREKTEINSTIEG
  1. Hockey - Die Sportart
  2. Hockey – Die Geschichte
  3. Hockey – Regeln und Regelverstöße
1. Hockey - Die Sportart

Hockey, selten auch Landhockey genannt, ist eine olympische Sportart, die von Frauen und Männern betrieben wird. Ziel des Spiels ist es, einen Ball mit Hilfe der flachen Seite eines speziellen Hockeyschlägers möglichst oft in das gegnerische Tor zu schießen.

Feldhockey ist ein Mannschaftssport. Auf dem Platz stehen elf Spieler, die ähnlich wie beim Fußball Abwehr-, Mittelfeld- und Angriffspositionen zugeteilt sind. Auch die Spielsysteme weisen Ähnlichkeiten zu den Fußballsystemen auf.

Gespielt wird mit einem zumeist weißen Hartball aus Plastik oder Leder, der einen Umfang von 22,4 bis 23,5 Zentimetern hat. Die gekrümmten Hockeyschläger sind je nach Körpergröße bis zu 95 Zentimeter lang.

In Deutschland wird Feldhockey zumeist vereinfacht als Hockey bezeichnet. In den USA und in Kanada wird das Wort Hockey dagegen synonym für Eishockey verwendet.


2. Hockey – Die Geschichte

Stockballspiele gelten als Vorläufer des heutigen Feldhockeys. Überlieferungen zur Folge wurden solche Mannschaftsspiele in Persien und Griechenland schon Jahrhunderte vor Christi Geburt gespielt.

Das heutige Feldhockey entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in England. Auf diese Zeit geht nicht nur das erste Regelwerk, sondern auch die Gründung des ersten Hockeyvereins zurück.

In Deutschland wurden die ersten Hockeyklubs Ende des 19. Jahrhunderts gegründet. Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) für Feld- und Hallenhockey wurde im Jahr 1909 in Bonn gegründet und hat heute nach eigenen Angaben etwa 75 000 aktive Mitglieder, die sich auf knapp 400 Vereine und 15 Landesverbände verteilen.

Im Jahr 1910 fand in Frankfurt das erste offizielle deutsche Länderspiel gegen England statt. Bis Ende der 1980er Jahre wurde internationales Feldhockey von den ehemaligen britischen Kolonien Pakistan und Indien dominiert. Mit dem Übergang vom Naturrasen- zum Kunstrasenspiel haben europäische Mannschaften die Oberhand gewonnen. Taktik, genaueres Passspiel und bessere Ballkontrolle gewannen gegenüber der individuellen Spielstärke an Bedeutung.

Die Weltrangliste der Herren wird derzeit von Deutschland angeführt. Bei den Damen stehen die Niederlande ganz oben. Anzumerken ist allerdings, dass Großbritannien in dieser Übersicht nicht aufgeführt ist, da es ausschließlich zu Olympischen Spielen antritt.


3. Hockey – Regeln und Regelverstöße

Die Spielzeit beim Feldhockey beträgt zweimal 35 Minuten. Die Halbzeit ist rund zehn Minuten lang. Das Spiel wird ähnlich wie beim Fußball an der Mittellinie angepfiffen.

Tore dürfen ausschließlich aus dem sogenannten Schusskreis erzielt werden. Der Schusskreis hat einen Radius von 14,63 Metern. Tore, die von außerhalb erzielt werden, zählen nicht. Das Tor steht beim Feldhockey übrigens hinter der Torlinie.

Wird der Ball über die Seitenlinie ins Aus gespielt, darf die gegnerische Mannschaft den Ball zurück ins Spiel schlagen beziehungsweise schieben. Überquert der Ball die Toraußenlinie und wird dabei zuletzt von der verteidigenden Mannschaft berührt, gibt es einen Eckstoß für die gegnerische Mannschaft.

Abseitsregeln sind beim Feldhockey übrigens Mitte der 90er Jahre abgeschafft worden.

Zwei Schiedsrichter regeln das Geschehen auf dem Spielfeld. Regelverstöße werden beim Feldhockey mit Freischlägen, Siebenmetern, Zeitstrafen sowie grünen, gelben und roten Karten geahndet. Die grüne Karte ist die erste Verwarnung. Sie ist mit einer Zeitstrafe von zwei Minuten verbunden. An fünf- bis 15-minütige Zeitstrafen ist immer eine gelbe Karte gekoppelt. Sie wird bei gefährlichem Spiel oder unsportlichem Verhalten gezogen. Die rote Karte ist die höchste Strafe beim Feldhockey. Der bestrafte Spieler muss das Spielfeld verlassen und ist für die nächsten zwei Spiele automatisch gesperrt. Regelwidrigkeiten im Schusskreis, die eine Torchance verhindern, werden mit Siebenmetern belangt. Freischläge gibt es dagegen bei Stock- und Stoppfehlern sowie gefährlichem Spiel oder Gegnerbehinderung außerhalb des Schusskreises.


Shutterstock/teolin