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Ernährungsratgeber Golf

Golf – Der Ernährungsratgeber

Golfer(Quelle: Shutterstock/DeCe)Für erfolgreiches Golfen ist nicht nur eine gute Ausrüstung und Technik notwendig auch die Ernährung ist eine wichtige Komponente im Golfsport. Die Bedeutung der Ernährung im Golf wird im Vergleich zu Kraft- oder Ausdauersportarten häufig noch unterschätzt. Vielen ist nicht bewusst, dass bei einem vierstündigen Match rund 1600 Kalorien (kcal) verbraucht werden.

Ein Golfspiel über mehrere Stunden setzt eine gute Nährstoffversorgung vor und während eines Matches voraus, um Konzentration und Schlagvermögen aufrechtzuerhalten. Dabei sollte auf die Auswahl der Lebensmittel geachtet werden, denn bestimmte Nährstoffe sind besonders wichtig für Golfspieler. Dazu gehören Kohlenhydrate, denn sie sind die effektivsten Energielieferanten für Sportler. Im Vergleich zu Fett und Eiweiß stellen sie Energie sehr viel schneller bereit und sind die bevorzugte Energiequelle für den Körper. Unmittelbar vor und während eines Golfspieles sollten also hauptsächlich kohlenhydratreiche Lebensmittel verzehrt werden. Geeignet sind Snacks wie Bananen oder Fitnessriegel. Sie sind leicht verdaulich und für den Körper gut verwertbar.

HGV Geschäftsführer Dominikus Schmidt
„Mein Body Attack Lieblingsprodukt ist der Milk Bar Riegel mit Vanillegeschmack, weil er lecker schmeckt, schnell und effektiv Energie bringt, nicht schwer im Magen liegt und so der perfekte Begleiter auf jeder Golfrunde ist, egal ob im Wettkampf oder in der Freizeit.“

Dominikus Schmidt, Geschäftsführer vom Hamburger Golf Verband (HGV)

Keinesfalls sollten fettreiche Lebensmittel während eines Golfmatches verzehrt werden, denn sie liegen schwer im Magen und können Müdigkeit und Trägheit hervorrufen. Der Body Attack Milk Bar eignet sich sehr gut für den Verzehr beim Golfen. Er verfügt über 16 Gramm schnell verfügbare Kohlenhydrate und liefert dem Körper Energie für die mentale und körperliche Belastung beim Golfspiel.

Auch die Flüssigkeitszufuhr ist beim Golfsport nicht zu vernachlässigen. Besonders bei heißem Wetter gehen während eines Matches über die Schweißproduktion viel Flüssigkeit und gleichzeitig auch Mineralstoffe verloren. Wird der Verlust nicht ausgeglichen, kann es schnell zu Konzentrationsverlust und Leistungsabfall kommen. Um dem vorzubeugen, wird Golfspielern besonders an warmen Tagen empfohlen, alle 15 bis 20 Minuten ca. 200 ml Flüssigkeit zu trinken. Um den Körper zeitgleich mit Wasser und wichtigen Nährstoffen zu versorgen, eignet sich der Body Attack Mineral Booster. Das Pulver kann ganz einfach mit Wasser angerührt werden und enthält unterschiedliche Vitamine und Mineralstoffe wie B-Vitamine, Kalium und Magnesium.





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DIREKTEINSTIEG
  1. Golf - Die Sportart
  2. Golf – Die Geschichte
  3. Golf – Die Sportler
  4. Golf – Der Platz
  5. Golf – Die Ausrüstung
  6. Golf – Wissenswertes
1. Golf - Die Sportart

Die Sportart Golf wird auf großen Rasenplätzen ausschließlich unter freiem Himmel gespielt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Spieler aus nahezu jeder Altersgruppe sind heutzutage auf den Golfplätzen anzutreffen. Seinen Ruf als Reichen-Sport legt das Golfen mehr und mehr ab. Hohe Aufnahme- und Jahresgebühren der Golfvereine ermöglichten nur wenigen den Einstieg. Heute jedoch gibt es zusätzlich viele öffentliche Golfplätze, auf denen auch für weniger Geld gespielt werden kann.

Ziel beim Golf ist es, den Ball mittels verschiedener Golfschläger mit möglichst wenigen Schlägen in 18 unterschiedliche kleine Löcher zu spielen, die in einer festgelegten Reihenfolge absolviert werden müssen. Ein Spiel dauert mehrere Stunden und mehrere Kilometer Wegstrecke muss zurückgelegt zu den Löchern werden.


2. Golf – Die Geschichte

Als Ursprungsland des Golfsportes gilt Schottland, jedoch wird vermutet, dass schon vorher bereits in anderen Ländern golfähnliche Sportarten ausgeübt wurden. Aus dem Jahr 1457 stammen die ersten offiziellen schriftlichen Aufzeichnungen, in denen Golf als Sportart erwähnt wurde. Schottischen Soldaten wurde darin verboten, Golf zu spielen. Sie sollten ihre Zeit eher mit militärisch sinnvolleren Sportarten wie Bogenschießen verbringen.

Im 16. Jahrhundert verbreitete sich der Golfsport über ganz Großbritannien und wenig später wurde es auch in Frankreich gespielt. Das erste internationale Golfspiel fand 1682 in Leith statt, in dem die schottischen Golfer die Oberhand behielten. 1735 wurde der erste Golfklub (Royal Burgess Golf Society) gegründet und 19 Jahre später der Golfklub von St. Andrews. Dieser war später dafür zuständig, ein einheitliches Regelwerk zu erstellen und ist noch heute die oberste Institution des Golfsportes. Das erste dokumentierte Turnier von Frauen fand 1810 in der Nähe von Edinburgh statt. Den ersten Damenklub gründete St. Andrews 1867.

Zunächst gab es im Golf ausschließlich die Spielform des Lochspiels, bis 1759 auch das Zählspiel hinzu kam. 1764 wurde die Anzahl der Löcher auf 18 festgelegt.

Auch die Golfausrüstung entwickelte sich weiter. Zunächst wurden die Schläger aus Holz gefertigt, erst 1891 wurde der Stahlschaft eingeführt. Auch die Bälle durchliefen viele Materialien, wie anfangs federgefülltes Leder, bis später kautschukähnliche Materialien, Hartgummi und Plastik verwendet wurden.

Das älteste noch heute gespielte Golfturnier ist das Open Championchip, das erstmalig 1860 in Prestwick stattfand. In Deutschland hielt der Golfsport erst später Einzug. Der erste Golfklub wurde 1892 in Darmstadt gegründet. Olympisch wurde Golf 1900, wurde jedoch nach der Olympiade 1904 schon wieder aus dem Programm genommen. Erst bei den Olympischen Spielen 2016 wird Golf erstmalig wieder dabei sein.


3. Golf – Die Sportler

Golf ist eine der wenigen Sportarten, die bis ins hohe Alter betrieben werden kann. Häufig steigen Sportler aus anderen Sportarten wie z.B. Tennis im mittleren Alter auf Golf um, weshalb die Anzahl an älteren Sportlern auf Golfplätzen häufig überwiegt. Dennoch gibt es auch zahlreiche Athleten, die bereits in jungen Jahren mit dem Golfspielen beginnen und es nicht nur als Freizeitbeschäftigung betreiben, sondern leistungsorientiert trainieren und Turniere bestreiten.

Erfolgsfaktoren im Golf sind in erster Linie die Schlagweite und die Präzision des Golfspiels, die durch koordinative Fähigkeiten sowie Flexibilität der Sportler bestimmt wird. Kraft spielt im Golfsport eine eher untergeordnete Rolle und bei guter Technik ist die Belastung des Stütz- und Bewegungsapparats bei Abschlägen eher gering. Dennoch ist eine besondere Beweglichkeit in der Wirbelsäule gefragt, ebenso wie eine ausreichend ausgeprägte Rumpfmuskulatur. Falsche Techniken können schnell zu Problemen und Verspannungen im Rücken führen, weshalb die Spieler penibel auf eine saubere Ausführung der Schläge achten sollten.

Die zurückgelegte Wegstrecke beträgt bei einer 18-Loch-Runde je nach Spielniveau ca. 8,5 Kilometer und ein Spiel dauert häufig mehr als vier Stunden. Somit ist beim Golf Ausdauer gefragt, auch wenn sich bei dieser Sportart lediglich im Schritttempo bewegt wird. Dies macht es allerdings auch den vielen älteren Menschen möglich, regelmäßig Golf zu spielen.


4. Golf – Der Platz

Ein Golfplatz besteht aus mehreren Elementen sowie Hindernissen, die immer unterschiedlich in die Natur integriert sind. Die Hauptfläche ist mit speziellem Golfrasen bepflanzt, der besonders robust ist und einen optimalen Untergrund für die Schläge bietet. Der Platz beinhaltet spezielle Spielbahnen, die es erfordern verschiedene Hindernisse zu überwinden.

Abschlag:
Der Abschlag ist eine ebene und meist rechteckige Rasenfläche mit Abschlagsmarkierung, von der der Ball abgeschlagen werden muss. In Deutschland besitzt ein Golfplatz meist vier verschiedene Abschläge pro Spielbahn, die sich in ihrer Entfernung unterscheiden: einen Damenabschlag, einen Herrenabschlag sowie einen Turnierabschlag für Herren und einen Turnierabschlag für Damen.

Fairway:
Als Fairway wird der kurz abgemähte Bereich einer Spielbahn zwischen Abschlag und Grün bezeichnet. Teilweise werden sie unterbrochen von Hindernissen wie Gräben, Seen oder Bunkern, die überspielt werden müssen.

Grün:
Der Zielbereich wird als Grün bezeichnet und umgibt das Loch in das der Ball gespielt werden soll. Es ist bedeckt mit kurzem Gras, jedoch nicht immer eben, um das Erreichen des Lochs schwieriger zu gestalten. Kleine absichtlich angelegte Mulden und Erhebungen auf dem Grün nennt man Breaks.

Loch:
Am Ende einer Spielbahn soll der Ball immer in das Loch gespielt werden. Es besteht aus einer Mulde im Boden mit Kunststoff- oder Metalleinsatz, die mindestens 10 Zentimeter tief ist und einen Durchmesser von genau 108 Millimeter besitzt. Ein Flaggenstock mit Fahne macht das Loch auch von weitem sichtbar.

Rough:
Zwischen den Spielbahnen liegen die sogenannten Rough-Bereiche, die als optische Abgrenzung dienen, wenig gemäht werden und teilweise auch mit Bäumen und Büschen bewachsen sind.

Bunker:
Bunker sind mit Sand gefüllte Gruben, die als Hindernis dienen und schwer zu überwinden sind. Es gibt Fairwaybunker, die links und rechts des Fairways angelegt sind. Grünbunker erschweren das Anspielen des Grüns und befinden sich häufig vor, neben oder hinter dem Grün. Topfbunker gelten als besonders schwer zu spielen, da die sehr tief, steil und eng sind.

Wasserhindernis:
Wasserhindernisse sind Seen oder Bachläufe, die witterungsbedingt allerdings nicht zwingend Wasser enthalten (Trockenzeit). Landet ein Ball im Wasser, muss er meist aufgegeben werden, weshalb besonders Profispieler Wasserhindernisse fürchten. Während andere Hindernisse Rettungsschläge ermöglichen, ist der Ball hier meist verloren.


5. Golf – Die Ausrüstung

Golfschläger:
Bis zu 14 unterschiedliche Schläger dürfen bei einer Golfrunde von einem Spieler eingesetzt werden. Im Wesentlichen liegen die Unterschiede in der Länge des Schaftes, dem Neigungswinkel der Schlägerfläche (Loft), der Bauform und dem Material. Die Länge und Höhe der Flugbahn des Balls wird durch die Länge des Schaftes sowie durch den Loft beeinflusst. Beispielsweise werden Schläge, die besonders weit gehen sollten, mit einem langen Schläger gespielt. Für kurze und hohe Bälle benötigt man einen Schläger mit viel Loft.

Schläger für weite Abschläge werden Hölzer genannt und sind dementsprechend lang und haben einen breiten Schlägerkopf. Kurze Schläge auf dem Grün oder schwierige Schläge in Hindernissen werden mit sogenannten Wedges gespielt. Sie sind kürzer und haben viel Loft. Auch für mittellange Schläge gibt es spezielle Schläger, die man Eisen nennt. Außerdem gibt es noch Hybrid- oder Rescue-Schläger, die eine Mischung aus Eisen und Hölzern sind und einen Kompromiss zwischen der Länge des Holzes und der Genauigkeit des Eisens darstellen. Zum präzisen Einlochen des Balls gibt es die Putter, die den Ball nicht wie die anderen Schläger zum Fliegen bringen, sondern es zulassen, ihn mit hoher Genauigkeit in das Loch zu rollen.

Der Ball:
Ein Golfball besteht aus hartem Kunststoff, in dessen Oberfläche kleine Dellen namens Dimples eingelassen sind. Diese sollen für eine optimale Flugbahn sorgen und sind bei nahezu jedem Hersteller unterschiedlich angeordnet. Der Durchmesser und das Gewicht eines Golfballes sind genormt und betragen mindestens 42,67 Millimeter beziehungsweise maximal 45,93 Gramm.

Golfbag:
Ein Golfbag wird auch Trolley genannt und wird zum Mitführen der verschiedenen Golfschläger, Bälle und weiterer Utensilien benötigt. Mittlerweile gibt es neben den konventionellen Golfbags zum Schieben auch motorisierte Trolleys, die das Fortbewegen erleichtern.


6. Golf – Wissenswertes

In vielen Golfklubs gibt es bis heute strenge Regelungen, was die Zugangsberechtigung angeht. Beispielsweise ist es vielerorts in Deutschland, Österreich und der Schweiz üblich, dass die Nutzung eines Golfplatzes lediglich mit dem Erlangen der sogenannten Platzreife erlaubt ist. Hier muss zunächst in einem Kurs die Golfetikette erlernt werden sowie die Grundlagen des Spiels.

Auch verlangen viele Golfklubs ein bestimmtes Handicap, das sich aus der Anzahl der Schläge zum Beenden eines Platzes errechnen lässt. So kommt es, dass Anfänger häufig kaum eine Chance zum Spielen haben. Auch gibt es eine spezielle Kleiderordnung in den meisten Golfklubs. Jeans und T-Shirt sind beispielsweise tabu. Es sollen lange Stoffhosen oder Bermudas getragen werden sowie lang- oder kurzärmlige Hemden mit Kragen. Auch Sandalen oder andere offene Schuhe sind verboten, ebenso wie Kopftücher o.ä. Lediglich Schirmmützen mit der Spitze nach vorne dürfen als Kopfbedeckung dienen.


Bildquelle: Shutterstock/DeCe