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Sportart Freestyle
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Ernährungsratgeber Skisport

Freestyle – Der Ernährungsratgeber

Freestyle-Skifahrer (Quelle: Shutterstock/Mitrofanov Alexander)Freestyle-Skifahrer sollten einen möglichst athletischen und schlanken Körperbau haben. Die geforderten Tricks auf der Piste können am besten ausgeführt werden, wenn die Sportler muskulös und gleichzeitig beweglich sind.

Die Ernährung ist ein bedeutender Faktor für gute Leistungen im Freestyle-Ski. Übergewicht durch falsche Ernährung kann sich in allen Disziplinen des Freestyles nachteilig auswirken. Ebenso kann eine schlechte Lebensmittelauswahl vor der Abfahrt die Energiebereitstellung negativ beeinflussen.

Empfehlenswert für Freestyle-Skifahrer ist eine ausgewogene Mischkost aus Vollkornprodukten, Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Der tägliche Energiebedarf ist individuell und von unterschiedlichen Faktoren wie Körpergröße, Gewicht und Trainingspensum abhängig. Im Freestyle sollte eine ausgeglichene Energiebilanz angestrebt werden, sodass der Körper ebenso viele Kalorien zugeführt bekommt, wie er verbraucht. Sinnvoll ist die Verteilung auf drei Hauptmahlzeiten sowie zwei bis drei Zwischenmahlzeiten, um den Körper kontinuierlich mit Nährstoffen zu versorgen.

Wichtig dabei sind nicht nur die drei Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, sondern auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Auch diese Mikronährstoffe haben Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit und werden teilweise durch sportliche Aktivität vermehrt vom Körper verbraucht. Beispielsweise kann der Bedarf an Magnesium, Natrium und auch einigen B-Vitaminen bei Freestylern erhöht sein.

Optimalerweise stehen regelmäßig Salate, Gemüsegerichte, Obst und Vollkornprodukte auf dem Speiseplan, denn diese Lebensmittel gelten als gute Nährstofflieferanten. Fastfood und Fertigprodukte hingegen liefern kaum Vitamine und Mineralstoffe und sind dazu häufig sehr fettreich.

Für Sportler sollten sie daher die Ausnahme sein und insbesondere an Wettkampftagen gemieden werden. Hier ist die Versorgung mit Kohlenhydraten wichtig, denn der Körper kann aus ihnen schneller Energie gewinnen als aus Fett.

Ein leichter Snack vor dem Start wie eine etwa Banane oder ein Laugenbrötchen füllt die Muskelspeicher und sorgt dafür, dass die Energiereserven während des Wettkampfes nicht so schnell zur Neige gehen. Auch Fitnessriegel wie der Body Attack Milk Bar sind geeignete Snacks für Freestyle-Skifahrer.

Die Flüssigkeitszufuhr spielt bei Freestyle-Skifahrern ebenfalls eine große Rolle. Wer viel trainiert, muss auch viel trinken, denn mit steigendem Energieverbrauch steigt auch der Wasserbedarf. Der Body Attack Mineral Booster kann hier eine sinnvolle Ergänzung sein, denn er versorgt den Körper mit Flüssigkeit und verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen. Sportgetränke können den Wasser- und Nährstoffverlust beim Skifahren kompensieren.



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DIREKTEINSTIEG
  1. Freestyle - Die Sportart
  2. Freestyle – Die Geschichte
  3. Freestyle – Disziplin: Buckelpiste
  4. Freestyle – Disziplin: Springen
  5. Freestyle – Disziplin: Skicross
  6. Freestyle – Wissenswertes
1. Freestyle - Die Sportart

Unter dem Begriff Freestyle werden unterschiedliche Wintersportarten auf Skiern zusammengefasst. Bis in die 90er Jahre wurde Freestyle in Deutschland als Trickski bezeichnet. Diese Bezeichnung ist mittlerweile nicht mehr gebräuchlich, verdeutlicht aber, worum es beim Freestyle geht. Es geht um Geschicklichkeit, Präzision und technisch-akrobatisches Können.

Die drei olympischen Freestyle-Disziplinen sind Buckelpiste, Springen und Skicross. Die Länge und Beschaffenheit der Skier sowie die Bindungen unterscheiden sich je nach Disziplin.


2. Freestyle – Die Geschichte

Freestyle-Skifahren ist eine historisch junge Sportart. Anfang des 20. Jahrhunderts sorgten norwegische Sportler mit der trickreichen Sportart für Aufsehen – und machten sie bekannt. Besonders großen Anklang fanden sie in den USA der 50er und 60er Jahre. Erste professionelle Wettkämpfe wurden hier Anfang der 70er Jahre ausgetragen.

Ende des gleichen Jahrzehnts wurde Freestyle vom Internationalen Skiverband als autonome Sportart anerkannt. Ein festes Regelwerk und erste Weltmeisterschaften folgten. 1992 wurde die Disziplin Buckelpiste zum ersten Mal olympisch. Nur zwei Jahre später wurde auch Springen für olympisch erklärt. Acro, auch als Skiballett bezeichnet, gehörte nie zum olympischen Programm. Dafür wurde 2010 Skicross für olympisch erklärt.


3. Freestyle – Disziplin: Buckelpiste

Die Freestyle-Disziplin Buckelpiste wird auf einem künstlich angelegten, bis 30 Grad steilen Hang ausgetragen. Die zu absolvierende Strecke ist zwischen 200 und 270 Meter lang und zwischen 15 und 25 Meter breit. Im Gegensatz zu anderen Skidisziplinen ist die Piste nicht flach, sondern mit Buckeln bedeckt.

Ziel ist es, technisch möglichst fehlerfrei zwei vorgeschriebene Sprünge sowie elegante Schwünge auf der Buckelpiste zu zeigen. Dabei müssen neun offene Tore durchfahren werden, die etwa acht bis zwölf Meter breit sind. Mit 25 Prozent wird die Fahrgeschwindigkeit, mit weiteren 25 Prozent die Sprünge und mit 50 Prozent die technische Ausführung bewertet.

Die Freestyle-Skier der Frauen sind mindestens 170 Zentimeter, die der Männer mindestens 180 Zentimeter lang.


4. Freestyle – Disziplin: Springen

Die Freestyle-Disziplin Springen wird an einer Schanze ausgeführt. Gezeigt werden zwei kombinierte Kunstsprünge, die aus Aufrecht- und Rotationssprüngen bestehen müssen. Der Schwierigkeitsgrad jedes Sprungs ist festgelegt und wird dementsprechend bewertet. Zusätzlich wird die Ausführung der Sprünge beurteilt.

Mit 20 Prozent werden Höhe und Weite der Sprünge bewertet. 30 Prozent entfallen auf die Landung und ganze 50 Prozent auf die Ausführung und Präzision der zwei Sprungkombinationen. Die Noten beider Sprünge ergibt die Gesamtpunktzahl.

Die Freestyle-Springer haben für ihre Kunstsprünge unterschiedliche Schanzen zur Auswahl. Die Schanzen sind in der Regel 150 Zentimeter breit und bis zu 3,10 Meter hoch. Jeder Athlet nimmt von einem etwa 27 Grad geneigtem Hügel Anlauf. Die Neigung des Aufsprunghangs ist mit 37 Grad deutlich steiler.


5. Freestyle – Disziplin: Skicross

Skicross gehört zu den neueren Freestyle-Disziplinen. Im Gegensatz zu Buckelpiste und Springen geht es beim Skicross um Schnelligkeit im direkten Vergleich.

Seit 2010 gehört Skicross zum olympischen Programm. Beim Skicross treten zumeist vier Skifahrer gleichzeitig nebeneinander an. Gefahren wird im K.O.-System also im direkten Vergleich. Die beiden Erstplatzierten kommen immer eine Runde weiter.

Eine Skicross-Piste fordert in erster Linie Geschicklichkeit. In Steilkurven, über Bodenwellen und mittels langer Sprünge versuchen die Athleten schnellstmöglich durch den Parcours zu gelangen. Der Parcours ist für Frauen und Männern gleich.


6. Freestyle – Wissenswertes

Von Freestyle-Sportlern wird neben Geschicklichkeit, Akrobatik und Präzision auch eine ausgeprägte technische Skibeherrschung abverlangt. Die Schwierigkeit besteht darin, dieses mannigfache Können auch bei Höchstgeschwindigkeiten abzurufen.

Stürze sind beim Freestyle dabei keine Seltenheit. Durch ein strenges Regelwerk wird versucht, die Gesundheit der Extremsportler zu schützen. So ist in der Disziplin Springen maximal ein Dreifachsalto zugelassen. Und trotzdem kam es in der Vergangenheit zu Unfällen. Im Jahr 2012 verunglückte der kanadische Skicrosser Nick Zoricic bei einem schweren Sturz in der Schweiz tödlich. Beim Zielsprung kam der erfahrene Skifahrer von der Piste ab und landete mit einem Schädel-Hirn-Trauma in einem Fangnetz. Im Krankenhaus erlag er seinen schweren Verletzungen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden seitdem weiter verschärft.


Bildquelle: Shutterstock/Mitrofanov Alexander