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Sportart Badminton
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Badminton - Der Ernährungsratgeber

Badmintonspieler (Quelle: Shutterstock/freelanceartist)Im Badminton wird den Spielern einiges abverlangt. Schnelligkeit, Kondition und Schlagkraft werden nicht nur durch Training bestimmt, sondern können auch durch die Ernährung signifikant beeinflusst werden.

Neben einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Basisernährung ist für Badmintonspieler auch die Versorgung mit Nährstoffen vor und nach einem Spiel sehr wichtig. Etwa eine Stunde vor dem Spiel sollte eine kleine kohlenhydrat- und eiweißhaltige Mahlzeit verzehrt werden, um die Energiespeicher aufzufüllen. Dabei sollte allerdings unbedingt auf fett- und ballaststoffreiche Zusätze verzichtet werden, denn die liegen häufig schwer im Magen und können die sportliche Leistung negativ beeinflussen. Geeignet ist beispielsweise ein Laugenbrötchen mit Magerquark und Marmelade oder ein Naturjoghurt mit Honig und Bananenstückchen. Alternativ kann auch ein Shake wie beispielsweise der Body Attack Power Weight Gainer getrunken werden. Er beinhaltet Kohlenhydrate in Form von Maltodextrin sowie hochwertiges Protein. Auch nach dem Badmintonspiel ist zur Auffüllung der Energiespeicher ein Shake sinnvoll.

Während der Belastung ist es wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Über den Schweiß gehen Wasser und Mineralstoffe wie Natrium und Magnesium verloren. Als Sportgetränke eigenen sich Saftschorlen, mineralstoffreiches Wasser oder auch der Body Attack Mineral Booster. Er enthält unter anderem Magnesium, das zu einer normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Ermüdungserscheinungen beiträgt und den Energiestoffwechsel beeinflusst.



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DIREKTEINSTIEG
  1. Badminton - Die Sportart
  2. Badminton – Die Geschichte
  3. Badminton – Die Regeln
  4. Badminton – Der Schläger
  5. Badminton – Der Ball
  6. Badminton – Die Athleten
  7. Badminton – Die Schlagtechniken
  8. Badminton – Wissenswertes
1. Badminton - Die Sportart

Federbälle (Quelle: Shutterstock/Pavel Shchegolev)Badminton ist eine Ballsportart, die zu den Rückschlagspielen gehört. Beim Einzel stehen zwei, beim Doppel vier Spieler auf dem Feld. Mit Hilfe eines Schlägers wird ein Federball, der sogenannte Shuttlecock, so über das Netz zu schlagen versucht, dass die gegnerische Seite ihn nicht zurückspielen kann.

Der Begriff Badminton wird fälschlicherweise häufig mit Federball gleichgesetzt. Während beim Federball das Ziel verfolgt wird, den Ball möglichst lange im Spiel zu halten und somit ein Miteinander voraussetzt, wird Badminton nach festen Wettkampfregeln gespielt. Ziel ist es, den Ball so zu treffen, dass der Gegenspieler ihn nicht zurückspielen kann.

Badminton weist gewisse Ähnlichkeiten zum Tennis auf. Im Gegensatz zum Tennis wird Badminton aber immer in der Halle gespielt, das Feld ist kleiner und der Schläger leichter. Auch gibt es spieltechnische und taktische Unterschiede. So darf etwa der Federball im Gegensatz zum Tennisball nicht den Boden berühren.

Badminton ist erst seit 1992 ein olympischer Sport. Ausgetragen werden Einzel- und Doppelspiele der Frauen und Männer sowie Mixed-Turniere.


2. Badminton – Die Geschichte

Rückschlagspiele mit Federbällen werden seit tausenden Jahren gespielt. In Zeiten der französischen Revolution entwickelte sich eine Form des Federballspiels zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung in bürgerlichen und adeligen Kreisen. Ziel war es, einen Federball so oft wie möglich hin- und herzuschlagen, ohne dass dieser den Boden berührt.

Badminton in seiner heutigen Form kommt aber nicht aus Frankreich, sondern aus Indien. In Indien stationierte britische Offiziere griffen das Rückschlagspiel auf und brachten es mit in ihre Heimat. Auf einem Landsitz namens Badminton stellte ein britischer Adeliger im Jahr 1872 das importierte Spiel erstmals geladenen Gästen vor. Mit Erfolg. Keine 20 Jahre später wurde in England der erste Badmintonklub gegründet.

In den 1930er Jahren wurde der Welt-Dachverband des Badminton gegründet, nachdem sich der Sport in den 20er Jahren weltweit rasant ausgebreitet hatte. Aber erst 1992 wurde Badminton offiziell ins olympische Programm aufgenommen.


3. Badminton – Die Regeln

Beim Badminton wird nach Punkten und Sätzen gezählt. Im Jahr 2006 wurde international eine neue Zählweise eingeführt, die unter dem Namen Rally-Point-Methode läuft. Dabei werden zwei Sätze bis 21 Punkte gespielt. Jeder Spieler beziehungsweise jedes Team erzielt bei Fehlern seitens der Gegner Punkte, unabhängig vom Aufschlagrecht. Das war bis 2006 noch anders. Damals wurden bei den Männern und im Doppel zwei Gewinnsätze bis 15 Punkte, bei den Fraueneinzelwettkämpfen bis elf Punkte gespielt. Dabei konnte nur die aufschlagende Seite punkten. Das bedeutet, nur wer sich durch einen Fehler des Gegners das Aufschlagrecht erkämpft hatte, nicht aber einen Punkt, der konnte in den darauffolgenden Zügen Punkte für sich einfahren.

Allgemein gilt, damals wie heute, dass der Federball nicht den Boden oder die Kleidung eines Spielers berühren, nicht die Außenlinien überqueren und auch nicht zweimal hintereinander vom selben Spieler geschlagen werden darf. Die Missachtung einer dieser Regeln führt zum Punkt auf Seitens des Gegners.


4. Badminton – Der Schläger

Die Form eines Badmintonschlägers ähnelt der eines Tennisschlägers. Badmintonschläger sind aber kleiner und leichter. Ein Badmintonschläger darf bis zu 68 Zentimeter lang und 23 Zentimeter breit sein. In der Regel wiegen die Sportgeräte je nach Materialbeschaffenheit zwischen 70 und 120 Gramm.

Die leichten Schläger sind zumeist aus einem Guss und bestehen aus Carbon. Je steifer der Rahmen, desto akkurater kann gespielt werden. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Schläger aus zwei Teilen (Kopf und Griff) flexibler, dadurch aber auch ungenauer sind.

Im Gegensatz zum Tennisschläger sind Badmintonschläger wesentlich dünner besaitet. Neben mehrfach geflochtenen Kunststoffsaiten wird im Profibereich auch mit teuren Naturdarmsaiten gespielt. Der Grad der Bespannung ist vom Spielertyp abhängig. Generell gilt, dass im Badminton die Quersaiten härter als die Längssaiten bespannt sind.


5. Badminton – Der Ball

Der Spielball beim Badminton wird im Fachjargon als Shuttlecock bezeichnet. Umgangssprachlich kursiert auch der Ausdruck Federball.

Mit Naturfederbällen und Kunststofffederbällen werden zwei Grundballarten voneinander unterschieden. Naturfederbälle wiegen etwa fünf Gramm und sind mit 16 Gänse- oder Entenfedern gespickt. Die halbkugelförmige Schlagfläche besteht bei teuren Bällen aus Naturkork. Kunststoff- oder Nylonfederbälle haben keine echten Federn. Der Federkorb ist aus synthetischem Material nachgebildet. Sie können etwa zehn Prozent vom Gewicht eines Naturballs abweichen.

In internationalen Wettkämpfen wird in der Regel mit Naturfederbällen gespielt.


6. Badminton – Die Athleten

Badmintonspieler müssen schnell und konditionell fit sein. Denn lange Ballwechsel bei einem Spiel ohne Pausen erfordern viel Ausdauer. Die Laufintensität erhöht sich, je besser der Gegner seinen Schläger und die gängigen Techniken beherrscht. Einem schnellen und täuschungsreichen Angriffsspiel ist nur mit hoher Laufbereitschaft und guten Reflexen zu begegnen. Die Reflexe spielen beim Badminton eine ebenso große Rolle wie die Koordination zwischen Hand und Augen. Denn Federbälle erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h. In rund 20 Sekunden können bei Doppelspielen auf Topniveau bis zu 50 Bälle geschlagen werden.

Badmintonspieler laufen in einem Spiel rund zwei Kilometer. Das bedeutet, dass sie konstant die komplette Feldfläche abdecken, um dem Gegner keine tückischen Räume zu schenken.

Die hohe körperliche Fitness von Badmintonspielern wird mit Ausdauer-, Schnelligkeits- und Koordinationseinheiten trainiert. Letzteres spielt besonders beim Doppel eine wichtige Rolle.


7. Badminton – Die Schlagtechniken

Badmintonspieler verfügen über ein breites Schlagrepertoire. Mit unterschiedlichen Schlägen können die Bälle gezielt jede Ecke des Feldes erreichen. Die wichtigsten Badmintonschläge heißen Clear, Drive, Smash und Drop. Alle Schlagvarianten können gradlinig (longline) oder diagonal (cross) gespielt werden. Der Clear wird auch als Befreiungsschlag bezeichnet. Gemeint sind lange, hohe Bälle, die die Grundlinie des gegnerischen Feldes erreichen können. Neben dem Angriffsclear, der flacher und schneller gespielt wird, gibt es auch den Unterhandclear, der dicht am Netz als Befreiungsaktion angewendet wird.

Auch der Drive kann die Grundlinie erreichen. Im Gegensatz zum Clear ist dieser Schlag aber wesentlich schneller und flacher. Während beim Clear ein Bogen geschlagen wird, fliegt der Ball beim Drive flach und gerade über das Netz.

Als Smash wird der typische Angriffsschlag bezeichnet. Der Ball wird hart nach unten geschmettert. Ziel ist es, den Ball möglichst geradlinig und steil auf den Boden des gegnerischen Feldes zu schlagen.

Ein Drop meint Bälle, die knapp hinter dem Netz auf den Boden fallen. Drops werden häufig angetäuscht und sollen das Gegenüber auf eine falsche Feldposition zwingen und dann überraschen.


8. Badminton – Wissenswertes

Die Sportart Badminton wird vom asiatischen Kontinent dominiert. So sind fast alle Top-Ten-Plätze der Weltspitze von Asiaten besetzt. Besonders China, Korea, Malaysia und Indonesien werden als Badmintonnationen bezeichnet. Nur dreimal in der Geschichte der Weltmeisterschaften der Damen konnte der Titel nicht von asiatischen Sportlerinnen geholt worden. Bis auf die Jahre 1957, 1960 und 1963 haben immer Nationen aus Asien die Goldmedaille gewinnen können.


Bildquelle: Shutterstock/Pavel Shchegolev/freelanceartist