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American Football - Der Ernährungsratgeber

Footballer (Quelle: Shutterstock/Daniel Schweinert)American Footballspieler haben einen außerordentlich hohen Energiebedarf, denn so ein Footballspiel ist extrem kräftezehrend. Die genaue empfohlene Zufuhrmenge richtet sich nach individuellen Faktoren, wie z.B. Körpergröße, Körpergewicht, Stoffwechsel, Trainingshäufigkeit und auch die Spielposition. Während für einen offensiven Lineman beispielsweise eher die Kraft eine Rolle spielt, muss ein Runningback besonders schnell und beweglich sein. Beide Schwerpunkte lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise durch die Ernährung unterstützen, was im Ernährungsplan unbedingt berücksichtigt werden sollte.

Empfehlenswert für Footballspieler ist die Aufnahme vieler Mahlzeiten über den Tag verteilt. Gerade für Spieler mit einem hohen Gesamtenergiebedarf und aktivem Stoffwechsel ist es wichtig, regelmäßig und häufig zu essen, denn zu lange Phasen mit fehlender Energiezufuhr können zu einem Abbau von Muskelmasse führen.

Bei der Auswahl der Lebensmittel sollte gleichermaßen auf den Gehalt von Kohlenhydraten und Eiweiß geachtet werden. Eine gesunde Mischung aus Kohlenhydratlieferanten wie Getreideprodukten, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Obst sowie Proteinträgern wie mageres Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Soja und Nüsse sind empfehlenswert. Wichtig ist zudem ausreichend Gemüse, denn es liefert ebenso wie Obst eine Menge Vitamine und Mineralstoffe, die besonders bei Sportlern nicht zu kurz kommen sollten.

Profifootballspieler oder auch leistungsorientierte Amateure haben oftmals das Problem, allein durch Lebensmittel den hohen Energiebedarf nicht decken zu können. Das dafür nötige hohe Nahrungsvolumen ist für viele nicht zu bewältigen, weshalb sie auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Es gibt spezielle Kohlenhydrat-Proteinmischungen, die eine Menge Energie liefern und ganz unkompliziert zwischendurch zu trinken sind. Geeignet für Footballspieler ist beispielsweise der Body Attack Power Weight Gainer, der pro Portion 27 g Protein enthält und gleichzeitig den Körper mit mehr als 70 g Kohlenhydraten versorgt.

Auch Kreatin-Ergänzungen können für American Footballspieler sinnvoll sein, denn Kreatin erhöht die körperliche Leistung bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Belastung. Kreatin ist unter anderem im Body Attack Cell Reloader enthalten, der darüber hinaus einen Mix aus schnell und langsam verdaulichen Kohlenhydraten (Carbo-T4-Formel) und unterschiedlichen bedeutenden Aminosäuren enthält.



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DIREKTEINSTIEG
  1. American Football - Die Sportart
  2. American Football – Der Flüssigkeitshaushalt
  3. American Football - Die Ernährungsgrundlagen
  4. American Football – Die Geschichte
  5. American Football – Der Spielablauf
  6. American Football – Punktewertung im Spiel
  7. American Football – Regelverstöße und Strafen
  8. American Football – Die Ausrüstung
  9. American Football – Wissenswertes
1. American Football - Die Sportart

American Football ist eine amerikanische Ballsportart, die vom Rugby abstammt. Das Kampfspiel wird von zwei Mannschaften mit jeweils elf Spielern bestritten. Ziel des Spiels ist es, den oval geformten Spielball in die gegnerische Endzone zu bringen und dabei möglichst viele Punkte für die eigene Mannschaft einzufahren.

Ein Footballspiel in den USA dauert viermal 15 Minuten. In Deutschland wird nur viermal zwölf Minuten gespielt. Das rechteckige Spielfeld ist 120 Yards lang, wobei die letzten zehn Yards auf beiden Seiten die Endzonen bilden. In Deutschland werden die Yards nicht umgerechnet, sondern es gilt die Regel: ein Yard entspricht einem Meter. Das deutsche Footballfeld ist demnach zwischen den Endlinien 100 Meter lang und rund 50 Meter breit. Im Abstand von fünf Yards sind Querlinien auf dem Rasen eingezeichnet. Am Ende jeder Endzone steht jeweils ein gabelförmiges Tor, das sich drei Meter über dem Boden befindet. Dieses Tor ist das Ziel gekickter Bälle. Gewonnen hat das Team, das am Ende der Spielzeit die meisten Punkte für sich erwerben konnte.

Jede Footballmannschaft ist in drei Blöcke eingeteilt. Dazu zählen das Offense-Team, das Defense-Team und ein Special-Team. Zudem stehen sieben Schiedsrichter auf dem Feld, die das Spielgeschehen kontrollieren.

Weltweite Beachtung findet der sogenannte Super Bowl. Das Finale der amerikanischen Football-Profiliga findet jährlich am ersten Sonntag im Februar statt.


2. American Football – Der Flüssigkeitshaushalt

Footballspieler verlieren extrem viel Flüssigkeit. Es ist wichtig, dass sie vor, während und nach intensiven körperlichen Belastungen ausreichend mit Wasser und Elektrolyte versorgt werden.

Vor dem Training beziehungsweise Spiel sollten sich Sportler an rund 500 Millilitern Flüssigkeit orientieren. Während der sportlichen Betätigung muss der Körper alle 15 bis 20 Minuten mit kleineren Flüssigkeitsmengen versorgt werden. Empfehlungen liegen bei etwa 250 Millilitern in kleinen Dosierungen. Nach dem Training muss die Versorgung fortgesetzt werden. Profispieler werden vor und nach dem Training gewogen, sodass ihr durchschnittlicher Gewichtsverlust abgeschätzt werden kann. Die verlorenen Kilos werden dann mit Flüssigkeit wieder aufgefüllt.

Wasser allein reicht aber nicht aus. Besonders Sportler, die häufig an Muskelkrämpfen leiden, müssen Mineralstoffe zu sich führen. Geeignet sind isotonische Sportdrinks, die reichhaltig an Natrium, Kalium oder Magnesium sind. Beim Schwitzen verlieren Hochleistungssportler viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe. Zu erkennen ist das am salzigen Geschmack des Schweißes auf der Haut.


3. American Football - Die Ernährungsgrundlagen

Footballspieler sind prinzipiell, wie alle Sportler, auf eine ausgewogene Ernährung angewiesen. Dazu zählen drei Hauptmahlzeiten sowie, je nach Trainingsanforderung, mehrere Snacks zwischendurch. Denn Footballspieler haben einen auffallend hohen Energie- und Flüssigkeitsbedarf.

Exakte Nährstoffangaben, die allgemein gelten, gibt es nicht. Die Mengenzufuhr hängt von diversen individuellen Anforderungen wie Alter, Gewicht, Geschlecht, aber auch Trainingszustand und sportlicher Zielsetzung ab. Auch Faktoren wie der Saisonzeitpunkt und die Spielerposition entscheiden über die Verteilung der Nährstoffe.

Generell bilden Kohlenhydrate im Ernährungsplan eines Footballers eine wichtige Säule. Kohlenhydrate sind Energielieferanten, die für Training und Wettkämpfe unerlässlich sind. Auch Proteine sind ein wesentlicher Bestandteil von Footballer-Nahrung. Sie liefern zum Teil auch Energie und tragen zur Erhaltung der Muskelmasse bei. Der Bedarf kann bei knapp zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht liegen und durch fettarme Eiweißquellen wie Fisch, Fleisch, Milchprodukte und Hülsenfrüchte gedeckt werden.


4. American Football – Die Geschichte

Als Ursprung des Footballs wird das chinesische Spiel Ts´uhküh gehandelt. Das Ballspiel wurde bereits um 2700 v. Chr. gespielt. Zwei Mannschaften versuchten einen Lederball mit Hilfe aller Körperteile in ein hochgehängtes Tor zu befördern.

Im Mittelalter haben auch Europäer Kampfspiele dieser Art bestritten, bei denen ganze Dörfer versuchten, den Ball in die gegnerische Torzone des Nachbardorfes zu befördern. Zu dieser Zeit liefen solche Spiele noch ohne Regeln ab. Viele Todesopfer waren die Folge.

Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus Rugby das Footballspiel, das in ähnlicher Form bis heute besteht. Die Rugbyregeln wurden erstmals 1845 schriftlich festgehalten. Die amerikanischen Footballregeln entwickelten sich ab 1880 in den USA.

Einige Jahre zuvor wurde Football bereits an den Universitäten im Osten der USA gespielt. Aber erst 1912 wurde die National Football League (NFL) gegründet. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Regelwerk einer ständigen Modifikation, um das Spiel für die Akteure sicherer und das Spiel für die Zuschauer attraktiver zu machen.

Der erste deutsche Footballklub wurde 1978 in Frankfurt gegründet. Heute wird in Deutschland in verschiedenen Ligen Football gespielt. Die höchste deutsche Liga ist die GFL (German Football League), die in Europa zu den stärksten Amateurligen gehört.


5. American Football – Der Spielablauf

Jedes Footballspiel startet mit einem Anstoß, der als Kick-Off bezeichnet wird. Dabei wird der Spielball von der 35-Yardlinie in die gegnerische Hälfte geschossen und dort von den Gegnern aufgenommen, die nun versuchen, den Ball so weit wie möglich in die Hälfte des Teams zu tragen, die den Anstoß ausgeführt hat. An der Stelle, an der der ballbesitzende Spieler zu Fall gebracht wird, beginnt das erste sogenannte Down, der erste Angriff der Offense. Die Offense stellt in diesem Fall die ballbesitzende Mannschaft dar.

Die Offense hat von diesem Moment an vier Versuche, das heißt vier Angriffe, um zehn Yards zu überbrücken. Vor jedem dieser Downs teilt der Quarterback seinem Team mit, welcher Spielzug gespielt wird. Daraufhin formieren sich Offense und Defense. Der Angriff wird vom Centerspieler eingeleitet, der den Ball durch seine Beine zum Quarterback wirft oder gibt, der dann den Ball direkt weitergeben, passen oder aber selbst damit losrennen kann. Die verteidigende Mannschaft (die Defense) versucht ihrerseits, den Ball abzufangen und somit den Raumgewinn von zehn Yards zu verhindern.

Ein Spielzug endet, sobald der Ballträger ins Seitenaus läuft, einen Pass nicht fängt oder zu Boden gerissen wird, oder aber sobald der Football anderweitig den Boden berührt. Dann folgt der nächste Versuch. Schafft es die angreifende Mannschaft in den maximal vier Versuchen, zehn Yards zu überbrücken, dürfen sie weiterangreifen, um die nächsten zehn Yards zu bezwingen. Andernfalls geht der Ballbesitz an die Gegenmannschaft über.


6. American Football – Punktewertung im Spiel

Die höchste Wertung mit sechs Punkten bringt der sogenannte Touchdown. Dafür muss ein Spieler mit dem Ball in die Endzone des Gegners laufen oder bereits dort stehen und einen zugepassten Ball abfangen. Entscheidend ist, dass der Spieler hinter der gegnerischen Touchdownlinie in Besitz des Balles ist.

Unmittelbar nach einem solchen Touchdown kann die Offense weitere Punkte erzielen, indem sie beispielsweise direkt auf das Tor schießen. Ist der Schuss erfolgreich, gibt es einen Zusatzpunkt. Zwei weitere Punkte gibt es wiederum, wenn nach einem Touchdown im Bonusspielzug ein weiterer Touchdown erzielt werden kann. Dieser Punktgewinn wird als Conversion bezeichnet.

Ein Torschuss über die Latte als Abschluss eines Spielzuges bringt als sogenanntes Fieldgoal weitere drei Punkte. Ein Direktschuss auf das Tor wird zumeist versucht, wenn Punktgewinn durch einen Touchdown nicht möglich scheint.

Auch die verteidigende Mannschaft kann punkten, etwa indem sie den Ballträger der angreifenden Mannschaft in seine eigene Endzone zurückdrängen und zu Fall gebracht wird. Für dieses sogenannte Safety werden zwei Punkte gutgeschrieben.


7. American Football – Regelverstöße und Strafen

Regelverstöße werden beim Football mit Distanzverlust bestraft. Das bedeutet, dass der Ball je nach Härte des Vergehens fünf, zehn oder 15 Yards beziehungsweise Meter zurückgelegt wird. Das Down wird dann von diesem Punkt wiederholt. Für individuelles Fehlverhalten muss so immer die gesamte Mannschaft büßen.

Ein häufiger Regelverstoß ist beispielsweise sogenanntes Offside. Dabei bewegt sich ein Spieler, bevor der Ball vom Centerspieler aufgenommen und der Spielzug eröffnet wurde. Dieser Fehler wird mit fünf Yards Raumverlust bestraft. Zehn Yards Raumverlust gibt es etwa beim sogenannten Holding. Dabei wird ein Spieler vom Gegner festgehalten oder umklammert, obwohl lediglich Abdrängen und Blocken erlaubt ist. Ebenfalls zehn Strafyards gibt es, wenn ein Spieler bei dem Versuch, einen Pass zu fangen, behindert wird. Dieses Foul wird als Pass Interference bezeichnet. 15 Yards werden vom Schiedsrichter erteilt, wenn ein Spieler per Face Mask mit Absicht in das Helmgitter eines Gegners greift. Auch körperliche Angriffe nach Abpfiff eines Spielzuges, sogenannte Personal Fouls, oder Beleidigungen werden mit 15 Yards Raumverlust geahndet. Bei übertriebener Härte kann ein Spieler per Ejection vom Spielfeld verwiesen und für das nächste Spiel gesperrt werden.

Eine Besonderheit beim Football ist, dass die begünstige Mannschaft die Strafen der Schiedsrichter ablehnen kann. Wenn diese Mannschaft während des Spielzuges, in dem das Foul erfolgte, ein besseres Ergebnis erzielt hatte als durch den anstehenden Yardgewinn gegeben wäre oder bereits Punkte erzielt hatte, ist das eine taktische Überlegung.


8. American Football – Die Ausrüstung

Football ist nicht nur ein Ballspiel, sondern auch ein Kampfspiel. Die Spieler befinden sich im ständigen Körperkontakt mit Mitspielern und Gegnern. Eine Ganzkörperschutzausrüstung gehört zu jedem Footballoutfit dazu.

Unter dem Trikot tragen Footballspieler eine Schutzweste, die sich aus Schulter-, Gürtel- und Hüftschonern zusammensetzt. Außerdem gehören Bein- und Kniepolstern sowie Steißbeinschützer zum Sortiment. Wichtiger Teil der Standardausrüstung ist der Kopfschutz. Jeder Helm verfügt über ein Helmgitter, das das Gesicht schützt und trotzdem eine gute Sicht gewährleistet. Moderne Helme sind mit einem sogenannten 4-Punkt-Kinnriemen gesichert. Sind nicht alle vier Punkte des Helms verschlossen, wird der Spieler vom Schiedsrichter verwarnt.

Footballschuhe ähneln modernen Fußballschuhen. Je nach Platzbeschaffenheit wird auf Stollen oder Noppen gespielt. Im Gegensatz zu Fußballschuhen sind Footballschuhe etwas höher geschnitten, sodass auch die Knöchel geschützt werden.


9. American Football – Wissenswertes

Das jährliche Highlight eines jeden Footballfans ist der Super Bowl an jedem ersten Sonntag im Februar. Der Super Bowl ist das Finale der amerikanischen Football-Profiliga NFL.

Der Siegerpokal wird als Vince Lombardi Trophy bezeichnet. Namensgeber ist der Trainer der Green Bay Packers, der die Mannschaft zwischen 1959 und 1967 trainierte. Zu dieser Zeit holte er mit seinem Team die ersten beiden Super Bowls.

Neben hohen Preisgeldern werden den Siegerteams aus Gold und Diamanten gefertigte Ringe, die berühmten Super-Bowl-Rings, angefertigt. Nachahmungen dieser Ringe erfreuen sich besonders bei Fans besonderer Beliebtheit.


Bildquelle: Shutterstock/Daniel Schweinert