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Glucosamin

Themen: Glucosamin Lexikon Gelenke

Glucosamin ist ein Gelenknährstoff, welcher Schmerzen, Entzündungen und Steifheit von Gelenken mindern kann. Viele Sportler klagen durch intensives Training über chronische Gelenkschmerzen. Bei übermäßiger Beanspruchung der Gelenke (z.B. durch Kraftsport oder Schwerstarbeiter) kann sich die sonst zähe Gelenkschmiere verdünnen, Knorpel schrumpfen und werden abgebaut. Dann kann es schnell zu Schmerzen und Entzündungen kommen. Glucosaminsulfat ist ein Aminozucker und wird innerhalb des Glucosestoffwechsels im Körper hergestellt. Der Körper benötigt den lebenswichtigen Baustein für Knorpel, Sehnen, Bänder, Knochen, Bindegewebe, Arterienwände und die Haut. Glucosamin, mit seiner Vorstufe der Hyaluronsäure, haben die Aufgabe Gelenkschmiere zu bilden. Sobald immer ein hoher Gehalt an Glucosaminen vorhanden ist, kann kollagenes Material aufgebaut werden. Glucosamin hat antikatabole und entzündungshemmende Eigenschaften und kann die Abnutzung strapazierter Knorpel minimieren. Glucosamine gelten als wirksamste Hauptsubstanz bei Behandlungen von Arthrose und werden mittlerweile auch von Medizinern und Apothekern zur Vorbeugung von Gelenkerkrankungen verabreicht. Die Funktionen von Glucosamin im Überblick:
  • verstärkt die Bildung von Gelenkschmiere
  • stimuliert Produktion körpereigener Knorpelbausteine
  • kann Schmerzen minimieren
  • lässt Entzündungen schneller abheilen
  • entzündungshemmend
  • beschleunigt die Regeneration des Gewebes
  • steigert die Belastbarkeit des Knorpelgewebes
  • sorgt für optimale Beweglichkeit und Gelenkfunktion
Was kann mit Glucosamin zusammen eingenommen werden? Neben Glucosamin sollte auch Chondroitin aufgenommen werden. Diese Nährstoffe sind die Hauptnährstoffe für die Bildung neuer Gelenkschmiere. Sie versorgen die Knorpelzellen mit ausreichend Nährstoffen, stärken das Bindegewebe und verbessern dadurch die Gelenkfunktionen. Auch ungesättigten, essentiellen Fettsäuren Omega-3 verbessern die Durchblutung und reduzieren die Entzündungsmelder der Gelenke. Mineralstoffe, Vitamine, Antioxidanzien oder mehrfach ungesättigte Fette tragen zur Verbesserung der Gelenkfunktion bei: Magnesium und Vitamin C können den Aufbau von kollagenen Proteinen, welche in die Knochen eingebaut sind, fördern. Mangan und Vitamin A verhindern den Abbau des Kollagens und vernetzt deren Fasern. Kupfer und die Vitamine D und B fördern den Zell- und Sehnenstoffwechsel und verbessern somit die Gelenkgesundheit. Vitamin E ist ein Sauerstoffradikalfänger und wirkt regulierend auf Entzündungsprozesse ein.

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