Kre-Alkalyn und seine Vorteile - Kre-Alkalyn Ernährung - Kreatin Shop TrainingKreatin ist ein körpereigener Stoff, welcher für die Energieproduktion im Muskelgewebe notwendig ist. Dabei entsteht als Abfallprodukt Kreatinin, dieses wird über Niere und Urin abgebaut und ausgeschieden. Zur Steigerung der Muskelleistung können Sportler zwar Kreatin-Präparate einnehmen, damit sind aber unter Umständen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Magenkrämpfe oder Muskelkrämpfe verbunden. Dies liegt daran, dass Kreatin sobald es mit Flüssigkeit in Berührung kommt, vom Körper in das Abfallprodukt Kreatinin umgewandelt wird. Deshalb kommen nur zehn Prozent des eingenommenen Kreatins in den Muskelzellen an. Kre-Alkalyn löst dieses Problem, da sich Kre-Alkalyn in Flüssigkeiten nicht auflöst. Damit kommt mehr Kre-Alkalyn bei den Muskeln an, wodurch sich der leistungssteigernde Effekt deutlich vergrößert. Bei der Einnahme von Kre-Alkalyn entsteht eine sehr viel geringere Menge des Abfallprodukts Kreatinin, wodurch Kre-Alkalyn so gut wie keine Nebenwirkungen aufweist. Warum löst sich Kre-Alkalyn nicht auf? Das Geheimnis hinter Kre-Alkalyn ist der pH-Wert. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich Kreatin in einem sauren Umfeld, also einem Umfeld mit einem pH-Wert kleiner als sieben, rasant in Kreatinin umwandelt. Im Magen, sowie im gesamten Verdauungstrakt und im Blutkreislauf herrscht ein pH-Wert im sauren Bereich, sodass fast kein Kreatin bei den Muskelzellen ankommt. Ab einem pH-Wert von sieben zeigen die Untersuchungen eine Verlangsamung der Umwandlung des Kreatins in Kreatinin. Kre-Alkalyn hingegen schafft es durch Puffer-Moleküle einen pH-Wert von 12 in seiner Umgebung zu erzeugen. Dadurch gelangt Kre-Alkalyn unbeschädigt an die Musklezellen. Damit ist Kre-Alkalyn nicht nur das einzige Kreatinpräparat, welches praktisch keine Nebenwirkungen aufweist, sondern auch das einzige, welches in voller Konzentration an den Muskelzellen ankommt und so die Muskelleistung am stärksten verbessert.
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