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Kohlenhydrate – Die wichtigsten Energielieferanten

Themen: Energie Energielieferant Kohlenhydrate


02.04.2014


Kohlenhydrate, zu denen Zucker und Stärke gehören, sind wichtige Energieträger der menschlichen Nahrung. Sie versorgen den Organismus mit etwa vier Kalorien pro Gramm und lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Unsere geistige Fitness hängt von der Kohlenhydrataufnahme ab. Die grauen Zellen benötigen täglich ca. 120 g Glucose (Traubenzucker).

Aber Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate, denn sie unterscheiden sich im Aufbau und damit auch in ihrer Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Es gibt Monosacharide, Disaccharide und Polysacharide. Monosacharide sind Einfachzucker wie Fructose oder Galaktose, die in Honig, Obst oder Fruchtsäften vorkommen. Sie können vom Körper schnell resorbiert und verwertet werden, da sie nicht erst in kleine Bausteine zerlegt werden müssen. Sie lassen den Blutzuckerspiegel daher rasch ansteigen. Zu den Disacchariden gehört u.a. Milchzucker, Malzzucker oder der übliche Haushaltszucker. Sie lassen sich aufgrund ihrer kurzen Kettenlänge ebenfalls schnell in ihre Grundbausteine Glucose und Fructose aufspalten. Disaccharide dienen ebenfalls zur direkten und raschen Energiebereitstellung. Polysacharide, wie z.B. Vielfachzucker, Stärke oder Glykogen, sind langkettige Verbindungen verschiedener Monosacharide, welche vom Körper langsam zerlegt werden. Der Blutzuckerspiegel steigt nur langsam an und bleibt konstanter. Die Zellen werden länger mit Glucosemolekülen versorgt. Polysacharide kommen in Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchten, Brot oder Obst vor.

Kohlenhydrate für die Aufrechterhaltung der normalen Gehirnfunktion

Kohlenhydrate werden in Form von Glykogen bis zu 350 g in der Muskulatur gespeichert, bis zu 100 g in der Leber. Die in der Leber gespeicherten Kohlenhydrate dienen zur Energieversorgung des Gehirns und Nervensystems. Bei körperlichen Belastungen müssen je nach Aktivität Kohlenhydrate oder Fette aufgenommen werden. Für die Energiebereitstellung wird bei Fetten immer Sauerstoff benötigt, bei Kohlenhydraten ist dies nicht unbedingt notwendig. Je nach Dauer der sportlichen Aktivität muss der Sportler Kohlenhydrate aufnehmen, um Leistungseinbußen zu vermeiden. Entweder steigern Sportler dazu den Anteil der Fettsäureoxidation oder die kohlenhydratbetone Ernährung.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, 50 % der täglichen Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen. Diese Menge kann je nach Trainings- oder Diätziel variieren.