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DIREKTEINSTIEG
  • Welche Funktionen haben essentielle Fettsäuren?
  • Was kann bei einer Unterversorgung mit essentiellen Fettsäuren auftreten?
  • Was ist der Unterschied zwischen Omega 3 und Omega 6?
  • In welchen Lebensmitteln sind besonders viele essentielle Fettsäuren enthalten?
  • Auf das richtige Verhältnis kommt es an
  • Wie kann ich meinen Bedarf an essentiellen Fettsäuren decken?
  • Essentielle Fettsäuren

    Themen: Essentielle Fettsäuren Essentielle Fettsäuren

    Fettsäuren bestehen aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin. Es gibt Fettsäuren, die für den Körper unentbehrlich sind und nicht selbst aufgebaut werden können. Das sind für den Menschen die Fettsäuren Linolsäure (eine Omega 6 Fettsäure) und α-Linolensäure (eine Omega-3 Fettsäure). Diese essentiellen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind Ausgangsprodukte für weitere Fettsäuren wie die Arachidonsäure. Diese ist mit der Eicosapentaensäure eine semiessentielle (halbessentielle) Fettsäure.

    1. Welche Funktionen haben essentielle Fettsäuren?

    Essentielle Fettsäuren haben wichtige Wirkungsweisen im Organismus:
    • Sind wichtiges Strukturelement der Zellmembranen
    • Steuern lebenswichtige Stoffwechselprozesse mit z.B. Prostaglandinen, Thromboxanen und Leukotrinen
    • Linolsäure ist beteiligt am Transport von Cholesterin
    • Sind Vorstufen anderer wichtiger Fettsäuren
    • Wirken cholesterinsenkend
    • Eine blutdrucksenkende Wirkung wird diskutiert
    • Setzen Milchsäure in Wasser und Kohlendioxid um
    • Erhöhen die Regenerationsfähigkeit der Muskelzellen
    • Sind beteiligt an der Bildung von Hormonen des Immunsystems
    • Können die Zellen vor freien Radikalen schützen
    • Stärkung der Muskeldurchblutung (kann die Fettverbrennung unterstützen)

    2. Was kann bei einer Unterversorgung mit essentiellen Fettsäuren auftreten?

    Mangelerscheinungen können vielfältig sein und sind nicht immer gleich mit einem Mangel an essentiellen Fettsäuren zu diagnostizieren.
    • Probleme mit dem Wachstum
    • Entzündungen der Haut
    • Nervenschäden
    • Beeinträchtigung der Fortpflanzung
    • Haarausfall
    • Mangel an Blutplättchen
    • Erhöhte Infektionsanfälligkeit
    • Sehstörungen
    • Muskelschwäche
    • Zittern
    • Eingeschränkte Lernfähigkeit

    Eine extreme Unterversorgung ist selten, kann aber durch chronische Fettverdauungsstörungen oder eine fettfreie künstliche Ernährung verursacht werden.

    Damit die essentiellen Fettsäuren auch optimal aufgenommen werden können, benötigt der Körper Zink, Magnesium und Vitamin B6.

    3. Was ist der Unterschied zwischen Omega 3 und Omega 6?

    Omega-3 ist eine langkettige Fettsäure mit mehreren Doppelbindungen. Eine davon am 3. Kohlenstoffatom. Daher nennt sich die Fettsäure Omega 3- fettsäure. Die Linolensäure ist eine Omega 3 Fettsäure und ist essentiell. Es gibt jedoch weitere Omega 3 Fettsäuren, welche nicht essentiell, sondern nur semiessentiell sind wie die m Fischöl enthaltenen Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).

    Omega-3 Fettsäuren senken das Herzinfarkt- Risiko, sorgen dafür, dass die Membranen elastisch bleiben und haben wichtige Funktionen bei Rezeptoren und Transportproteinen. Sie stärken das Immunsystem, wirken positiv bei entzündlichen Erkrankungen und wirken gefäßerweiternd und blutdrucksenkend.

    Die DGE empfiehlt eine tägliche Aufnahme von 0,5% der täglichen Energiezufuhr. Bei 2000 Kalorien pro Tag sind das ca. 1g alpha-Linolensäure.

    4. In welchen Lebensmitteln sind besonders viele essentielle Fettsäuren enthalten?

    Besonders Linolsäurereich (Omega 6) sind gute Ölsorten wie Distelöl, Sonnenblumenöl, Mohnöl, Weizenkeimöl, Walnussöl und Sojaöl.

    Besonders viel Linolensäure (Omega 3) ist in Leinöl, Leinsamen und Kürbiskernen, Rapsöl, und Walnussöl enthalten. Auch in echten Kaviar, Hering, Bückling, Dornhai/Seeaal/Schillerlocke, Lachs, Makrele, Matjes, Rollmöpse, Sardellen, Sprotten, Sardinen, Forellen, Muscheln und Walnüssen.

    Da die essentiellen Fettsäuren besonders anfällig gegenüber Luft, Wärme und Licht sind, sollten sie im Haushalt eher dunkel, kühl und geschlossen aufbewahrt und innerhalb des Mindesthaltbarkeitsdatums verzehrt werden.

    5. Auf das richtige Verhältnis kommt es an

    Achtung: Bei der Aufnahme essentieller Fettsäuren sollte das Verhältnis immer beachtet werden. Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren sollte 5 : 1 betragen.

    6. Wie kann ich meinen Bedarf an essentiellen Fettsäuren decken?

    Optimieren Sie Ihre Aufnahme an essentiellen Fettsäuren. Tauschen Sie Butter zum Braten aus durch gute Pflanzenöle wie Rapsöl oder Olivenöl. Für Salate und die kalte Küche nutzen Sie wertvolle Pflanzenöle wie Leinöl oder Sojaöl.

    Essen Sie 2-3mal fette Kaltwasserfische (100-200g) wie Makrele, Lachs, Thunfisch, Hering und Kabeljau. Wenn Sie sich in einer Gewichtsreduktion befinden, essen Sie einmal mageren Fisch und 1-2mal fette Fische.

    Wenn Sie kein Fischesser sind und die Fette nur sparsam verwenden, können Sie auch auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Nehmen Sie a href="fischoel.html" title="Fischölkapseln">Fischölkapseln am besten immer zu den Hauptmahlzeiten ein, dann verhindern Sie Aufstoßen, Völlegefühl, Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Fischgeschmack im Mund. Damit die essentiellen Fettsäuren auch ausreichend aufgenommen werden können, empfiehlt sich eine gleichzeitige Einnahme von Vitamin E.

    Testen Sie Omega-3 von Body Attack und versorgen Sie sich mit ausreichend mit den wertvollen essentiellen Fettsäuren!

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