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DIREKTEINSTIEG
  • Welche Funktionen hat das Sonnenvitamin in unserem Körper?
  • Was können bei einem Vitamin D-Mangel für Symptome auftreten?
  • Benötige ich besonders viel D-Vitamin?
  • In welchen Lebensmitteln ist besonders viel D- Vitamin enthalten?
  • Wie kann ich meinen Bedarf neben Lebensmitteln decken?
  • Was passiert bei einer Überversorgung an D- Vitamin?
  • D-Vitamin

    Themen: D-Vitamin Vitamine Vitamin D

    Vitamin D ist das inzwischen sehr bekannte Sonnenvitamin, denn es kann durch die Sonnenstrahlung gebildet werden. In Deutschland ist fast jeder Deutsche mit diesem Vitamin unterversorgt, denn Lebensmittel enthalten nur einen sehr geringen Anteil an Vitamin D. Zahlreiche Krankheiten und Zivilisationsbeschwerden wie Osteoporose, Depressionen und Diabetes werden mittlerweile mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung gebracht.

    Vitamin D ist das einzige Vitamin, welches vom Körper selbst gebildet werden kann. Vitamin D wirkt in unserem Körper als Hormon. Daher ist es eigentlich kein Vitamin, sondern eher die Vorstufe eines Hormons. Der Mensch nimmt die Vorstufe des Vitamins D3 (das Vitamin D = Calciferol) durch die Sonne über die Haut auf. Eiweiße und ein weiteres wichtiges Stoffwechselhormon (das Parathormon) wandeln diese Vorstufe in der Leber und den Nieren zu dem Hormon Cholecalciferol (Vitamin D3) um, welches dann im Fettgewebe und in der Leber gespeichert wird.

    Es gibt unterschiedliche Formen des Vitamins. Vitamin D3 (Cholecalciferol) und Vitamin D2 (Ergocalciferol) sind die wichtigsten. Das Vitamin D2 ist in Pflanzen zu finden. Das Vitamin D3 wird vom menschlichen Körper benötigt und wird durch die Sonneneinstrahlung gebildet.

    1. Welche Funktionen hat das Sonnenvitamin in unserem Körper?

    Vitamin D hat eine Reihe von wichtigen Funktionen im Körper:
    • Beteiligt am Calcium- und Phosphatstoffwechsel
    • stärkt das Immunsystem und den Knochenaufbau
    • erhöht die Leistungsfähigkeit der Muskulatur, höhere Maximalkraft, mehr Schnellkraft, weniger Verspannungen und Muskelkrämpfe
    • sorgt für das Zusammenspiel zwischen Muskel und Nerven
    • kann Krämpfen und Kopfschmerzen vorbeugen
    • wirkt präventiv bei Herz- Kreislauf-, Stoffwechsel- und Gefäßerkrankungen

    Ohne Vitamin D hat das Calcium kein Transportsystem, um in die Knochen zu gelangen. Haben wir also zu wenig vom Vitamin D, sinkt auch der Calciumspiegel, was zur Folge hat, dass das Parathormon ausgeschüttet wird und Calcium aus den Knochen und Zähnen herausgezogen wird. Auf Dauer kann somit ein erhöhter Vitamin-D- Mangel zur Osteomalazie, also zur Knochenerweichung führen.

    Steht der Muskulatur zu wenig Calcium zur Verfügung, kann es zu unangenehmen Krämpfen kommen. Besonders für den Herzmuskel muss genügend Calcium im Blut vorhanden sein, da es ansonsten zu Herz- Rhythmusstörungen kommen kann. Auch Kopfschmerzen können durch eine Unterversorgung an Calcium auftreten, denn durch ein Missverhältnis zwischen Calcium und Magnesium im Blut können die Blutgefäße nicht richtig kontrahieren, verengen sich und es kommt zu unangenehmen Kopfschmerzen.

    2. Was können bei einem Vitamin D-Mangel für Symptome auftreten?

    Die Symptome bei einem Vitamin D Mangel können sehr vielschichtig sein. Einige Symptome sind Vermutungen, viele andere sind wissenschaftlich belegt.
    • Knochenerweichung
    • Schlechte Zahnbildung
    • Schlechte Abwehrfunktion
    • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
    • Muskelkrämpfe, -zittern und Verspannungen
    • Brüchige Fingernägel
    • Augenliedzucken
    • Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen
    • Schlafstörungen
    • Nervosität, Konzentrationsmangel

    3. Benötige ich besonders viel D-Vitamin?

    Unser Körper benötigt täglich 5µg Vitamin D. Einen erhöhten Bedarf von 10µg haben Menschen bei:
    • Lebensmittelallergien (Milcheiweiß, Milchzucker, Zöliakie)
    • kalziumarmer Ernährung (wenig Milch und Milchprodukte)
    • in der Schwangerschaft und Stillzeit
    • Frauen, welche die Pille nehmen
    • Abnahme der Säurebildung im Magen (Senioren)
    • geringem Aufenthalt im Freien
    • erhöhter Verzehr von Alkohol, Nikotin, Kaffee
    • hoher körperlicher Belastung (z.B. Leistungssportler)
    • Hormonveränderung (Frauen in den Wechseljahren)
    • Depressionen und Unterleibsschmerzen
    • Überfunktion der Schilddrüse

    Achtung bei Medikamenten wie zum Beispiel Beruhigungsmittel, diese können das Vitamin D im Körper abbauen.

    4. In welchen Lebensmitteln ist besonders viel D- Vitamin enthalten?

    Geräucherter Aal, Bückling, Hering und Sprotten, aber auch Hühnerei und Fleisch haben einen hohen Vitamin D Gehalt. Das Vitamin D ist jedoch längst nicht so hoch enthalten wie durch ein Sonnenbad gebildet werden kann. Bei einer falschen Lebensmittelverarbeitung kann Vitamin D schnell verloren gehen. Bis 180°C ist Vitamin D hitzestabil. Daher brauchen nicht so hohe Kochverluste befürchtet werden. Jedoch wird Vitamin D durch Sauerstoff und UV- Licht leicht zerstört. Daher sollten Vitamin D- reiche Lebensmittel licht- und luft-geschützt aufbewahrt werden.

    5. Wie kann ich meinen Bedarf neben Lebensmitteln decken?

    Da jedoch durch die UV Strahlung der Sonne am stärksten Vitamin D gebildet wird, sollte man mindestens dreimal wöchentlich für rund 15 Minuten die Sonne auf Gesicht, Hals und Arme scheinen lassen. Menschen mit einer dunklen Hautfarbe brauchen mehr Sonneneinstrahlung, da die Hautfarbe das Eindringen der UV- Strahlung „blockiert“. Um UV- Strahlung aufzunehmen, muss nicht immer die Sonne scheinen, auch normales Tageslicht enthält viel UV- Strahlung.

    Wenn Sie aus verschiedenen Gründen die Sonne nicht ganz so lang genießen können, ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungen ratsam. Im Drogeriemarkt ist die Dosierung jedoch zu gering. Die Body Attack Calcium + D3 100 Tabletten haben eine sehr gute Dosierung von 1200mg Calcium und 10µg Vitamin D pro Portion. Zusätzlich kann durch das optimale Verhältnis von Vitamin D und Calcium diese Kombination besonders gut vom Körper aufgenommen werden.

    6. Was passiert bei einer Überversorgung an D- Vitamin?

    Eine maximale tägliche Dosis von 50 µg für Jugendliche und Erwachsene und 25 µg für Kinder in den ersten 10 Lebensjahren sind von Gesunden ohne Risiko von Nebenwirkungen auch ohne medizinische Aufsicht langfristig einnehmbar. Eine Überversorgung durch Lebensmittel und Sonneneinstrahlung ist daher ausgeschlossen.

    Bei einer Überversorgung an Vitamin D durch Nahrungsergänzungen wird auch zuviel Calcium aufgenommen, welches zu Hypercalcämie führt mit Organstörungen, Herzrhythmusstörungen, häufiges Wasserlassen, Durst, Übelkeit und Erbrechen, Nierensteinen und Nierenverkalkung.

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