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DIREKTEINSTIEG
  • Wo wird Aspartam eingesetzt?
  • Was ist die EFSA?
  • Ist Aspartam gefährlich?
  • Wie erkenne ich, dass Aspartam in einem Lebensmittel enthalten ist?
  • Was passiert nach der Aufnahme von Aspartam im Körper?
  • Aspartam

    Themen: Aspartam Süßstoff Süssstoff

    Aspartam ist ein Süßstoff, welcher 200mal süßer ist als Saccharose, also unser herkömmlicher Haushaltszucker. Aspartam ist ein Dipeptidmethylester und wird im Körper zu den Aminosäuren L-Asparaginsäure, L-Phenylalanin und Methanol gespalten. Es zählt zu den Süßstoffen und liefert rund 17 KJ/g. Also fast so viel wie Haushaltszucker, jedoch wird es aufgrund der hohen Süßkraft in viel geringeren Mengen eingesetzt.

    Aspartam ist in aller Munde. Die Sicherheit dieses Süßstoffes wurde oft in Frage gestellt. Heutzutage gilt der Süßstoff als sicher, denn er wurde inzwischen häufiger als andere Süßstoffe untersucht.

    Achtung: Menschen mit einer Phenylketonurie (Eiweißstoffwechselstörung) sollten diesen Süßstoff nicht verwenden.

    1. Wo wird Aspartam eingesetzt?

    Aspartam wird zum Süßen von Süßspeisen und Getränken eingesetzt. Als Desserts, Süßwaren, Kaugummi, Joghurt, kalorienreduzierte Produkte und Erzeugnisse zur Gewichtsreduktion sowie als Tafelsüßstoff.

    Ungeeignet ist es zum Kochen und Backen, da es durch Hitzeeinwirkung und im sauren Bereich zerfällt.

    2. Was ist die EFSA?

    Die EFSA ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Die Behörde besteht aus unabhängig wissenschaftlichen Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen, die uns Verbrauchern mitteilen, ob die Zusatzstoffe eine Gesundheitsgefahr darstellen. Die EFSA hat die Aufgabe, wissenschaftliche Beratung zu Fragen rund um Lebens- und Futtermitteln zu erstellen und ihre Empfehlungen der Öffentlichkeit mitzuteilen. Sie ist jedoch nicht dafür zuständig, Substanzen in Lebensmitteln zuzulassen oder zu verbieten. Das ist die Aufgabe der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten.

    3. Ist Aspartam gefährlich?

    Nein, laut den Aussagen der EFSA wird Aspartam als ungefährlich eingestuft. In den Studien werden hohe Mengen an Aspartam getestet und das über einen langen Zeitraum hinweg (>10 Jahre). Wenn die Dosis keine unerwünschte Wirkung aufweist, dann wird die Menge nochmals durch den Sicherheitsfaktor 100 geteilt. Damit liegt meist nur ein Hunderstel der Dosierung im Lebensmittel vor. Diese Menge kann nach der Ernährungswissenschaft täglich ein Leben lang aufgenommen werden.

    2005 rückte das Thema Aspartam wieder ins Rampenlicht, da die Europäische Ramazzini-Stiftung in Bologna (Italien) eine Langzeitstudie an Ratten veröffentlichte. Die belegen sollte, dass Aspartam krebserregend sei. Die EFSA prüfte diese Studie und kam zu dem Ergebnis, dass es keinen Grund gäbe, die zulässige tägliche Aufnahmemenge von 40mg/kg Körpergewicht zu überprüfen. Um 40mg pro Kilogramm Körpergewicht aufzunehmen müssten 266 Süßstofftabletten oder 26 Liter Cola aufgenommen werden. Aspartam gilt somit als unbedenklich.

    Trotz der Untersuchungen sehen viele Menschen Aspartam noch als bedenklich an.

    4. Wie erkenne ich, dass Aspartam in einem Lebensmittel enthalten ist?

    Wie alle Lebensmittelzusatzstoffe hat Aspartam nach der Zulassung eine E-Nummer zugewiesen bekommen. Es steht also auf der Zutatenliste entweder „Aspartam“ oder „E-951“. Body Attack hat Eiweiß ohne Süßstoff im Sortiment.

    5. Was passiert nach der Aufnahme von Aspartam im Körper?

    Wird Aspartam aufgenommen, wird es im Darm in drei Bestandteile zerlegt: 40% Asparaginsäure, 50% Phenylalanin und 10% Methanol. Diese Bestandteile sind auch in normalen Lebensmitteln enthalten und werden auf die gleiche Art und Weise abgebaut. Fettfreie Milch enthält z.B. 6mal mehr Phenylalanin und 13 mal mehr Asparaginsäure als ein mit Aspartam gesüßtes Diätgetränk.

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