Home Fitness- & Gesundheitsport Aspartam ist nicht krebserregend!


Aspartam ist nicht krebserregend!

Süßstoffe gehören laut Lebensmittelgesetz zu den Zusatzstoffen, wobei es sich hier nicht nur um künstliche Substanzen handelt. Aspartam besteht aus zwei natürlichen Aminosäure-Verbindungen (Asparaginsäure und Phenylalanin) und werden über den Proteinstoffwechsel des Körper abgebaut.

Weiterhin werden Süßstoffe nur zugelassen, wenn sie mehrere Untersuchungen durchlaufen haben. Daher dauert die Zulassung für Süßstoffe einige Jahre, weil dazu verschiedenen wissenschaftliche Studien durchgeführt werden müssen. In den Studien werden hohe Mengen an Süßstoffen getestet und das über einen langen Zeitraum (>10 Jahre).

Wenn die Dosis keine unerwünschte Wirkung aufweist, dann wird die Menge nochmals durch einen Sicherheitsfaktor 100 geteilt. Damit liegt meist nur ein Hunderstel der Dosierung im Lebensmittel vor. Diese Menge kann nach der Ernährungswissenschaft täglich ein Leben lang aufgenommen werden. Vorausgesetzt, es liegen dazu anerkannte Studien vor, die auf wissenschaftlicher Ebene nachzuvollziehen sind.


Danach kontrollieren unabhängige internationale Aufsichtbehörden (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU) die wissenschaftlichen Studien. Ist von einer gesundheitlichen Bedenklichkeit auszugehen, werden die Süßstoffe nicht als Zusatzstoffe für die Lebensmittel freigegeben.

Werden die Süßstoffe zugelassen, dann liegt kein gesundheitliches Risiko vor. Deswegen sind die Behauptungen wie Süßstoff sind krebserregend nicht zu tolerieren, weil dazu keine wissenschaftliche Beweise bekannt sind.

Darüber hinaus gibt es in Deutschland mehrere unabhängige Aufsichtsbehörden (z.B. Bundesinstitut für Risikobewertung, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit), die sich außerdem mit den Süßstoffen und Höchstmengen in Lebensmittel auseinandersetzen. Somit werden Süßstoffe als Dickmacher oder Krebserzeuger unberechtigt und falsch dargestellt.

Hier sollte man doch auf andere unerwünschte Stoffe hinweisen, die wissenschaftlich als krebserzeugend bekannt sind. Dazu gehört zum Beispiel der krebserregende Stoff Acrylamid, der beim Braten, Backen und Rösten von Lebensmitteln entsteht.

Weiteres Beispiel wäre Uran bzw. Radium im Mineralwasser, die ebenso Krebserkrankungen verursachen können. Dazu wurden erst in den letzten Jahren mehrere Untersuchungen vorgenommen, weil es noch von den Wissenschaftler unentdeckt war. Auch hier werden jetzt jährlich Untersuchungen vorgenommen, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Daher ist es nicht zu verstehen, warum sich die Verbraucher heute mehr Gedanken um Süßstoffe machen als um andere unerwünschte Stoffe.

Daher unser Tipp: Genießen Sie Süßstoffe in jeder Form (Cola, Joghurt, Proteinpulver, Fitnessriegel), weil man hier aufgrund der langjährigen Erfahrungen von keiner Gesundheitsgefahr ausgeht. Auch der Krebsinformationsdienst geht von keinem Krebsrisiko aus, weil dafür auch keine wissenschaftliche Beweise der internationalen Aufsichtsbehörden vorliegen.







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