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DIREKTEINSTIEG
  • Welche Funktionen hat die Aminosäure L-Arginin?
  • Was passiert bei einer Unterversorgung an L-Arginin?
  • Gibt es unterschiedliche Argininformen?
  • Wann soll ich Arginin einnehmen?
  • Wieviel Arginin soll ich einnehmen, um einen Effekt zu spüren?
  • Arginin

    Themen: Body Attack Aakg Shock

    L- Arginin ist eine Aminosäure mit einem extrem hohen Stickstoffmonooxidgehalt und gilt daher als Stickstoff- Booster Nr. 1 unter den Aminosäuren. Sie ist eine semiessentielle Aminosäure, was bedeutet, dass der Körper die Aminosäure zwar selbst herstellen kann, sie bei erhöhten Belastungen jedoch zugeführt werden sollte. Besonders innerhalb eines intensiven Trainings oder in der Wachstumsphase hat der Körper einen erhöhten Bedarf an L-Arginine.

    1. Welche Funktionen hat die Aminosäure L-Arginin?

    Durch das Enzym NO- Synthase kann die Aminosäure zu Stickstoffmonooxid (NO) umgewandelt werden. Die gasförmige Substanz Stickstoffmonooxid führt zur Entspannung der glatten Muskelzellen, wodurch sich die Blutgefäße stark erweitern können. Das wird als enormes Pump- Gefühl wahrgenommen. Der Muskel fühlt sich praller und größer an. Daher kann Arginin besonders im Training leistungsfördernd wirken.

    Durch die Erweiterung der Blutgefäße verstärkt sich der Nährstoffeinstrom in die Zellen. Der verstärkte Blutfluss transportiert Sauerstoff, Nährstoffe, Hormone, BCAAs, Kreatin, Glutamin… besser in die trainierenden Muskelzellen. Durch den insulinogenen Effekt werden die Muskeln für die Nährstoffe empfänglicher und nehmen diese besonders schnell auf, wodurch die Muskelproteinsynthese angeregt wird.

    Durch die insulinstimulierende Funktion wird die Protein- und Kohlenhydrateinlagerung ins Muskelgewebe gefördert, was sich positiv auf die Energiebereitstellung auswirkt.

    Zudem kann durch Arginin die Ausschüttung von Wachstumshormonen angekurbelt werden. Die anabolen Hormone sind besonders für Kraftsportler und Bodybuilder interessant, da das Muskelwachstum stimuliert wird.

    Durch die Aminosäuren Arginin kann der Abbau von Ammoniak deutlich gesteigert werden. Ammoniak wird bei jeder intensiven körperlichen Belastung produziert, was sich ermüdend auf den Körper auswirkt. Arginin kann den Ammoniakspiegel senken und einen frühzeitigen Erschöpfungszustand hinauszögern.

    Arginin kann somit eine Reihe positiver Wirkungen für Sportler haben:
    • Verbesserter Blutfluss und Durchblutung
    • Verstärkter Nährstoffeinstrom in die Muskelzellen
    • Verbesserter Sauerstofftransport der aktiven Muskeln (Pump)
    • Optimierte Fettverbrennung durch Transport der Fettsäuren
    • Verbesserte Muskeldefinition und Muskelvolumen durch verbesserten Nährstofftransport
    • erhöhte Insulinempfindlichkeit an den Muskelzellen
    • Begünstigung des Hormonstatus bei intensiver Muskelbelastung
    • gesteigert Muskelkraft und Muskelausdauer
    • Verzögerung der Ermüdungszustände durch geringe Säurebildung
    Arginin ist weiterhin an folgenden Funktionen beteiligt:
    • Synthese von Glucose
    • Funktionen im Harnstoffzyklus
    • Abbau von Ammoniak in der Leber
    • Aufbau verschiedener Enzyme

    2. Was passiert bei einer Unterversorgung an L-Arginin?

    Bei schweren Verletzungen, intensiven Belastungen oder nach Operationen benötigt der Körper besonders viel L-Arginin. Ein Mangel kann sich folgendermaßen bemerkbar machen:
    • Schlechte Wundheilung
    • Infektanfälligkeit
    • Eingeschränkte Insulinproduktion
    • Eingeschränkte Glucosetoleranz
    • Eingeschränkter Lipidmetabolismus
    • Schlechte Durchblutung
    • Erhöhtes Risiko für Arteriosklerose

    3. Gibt es unterschiedliche Argininformen?

    Ja, inzwischen gibt es eine Reihe verschiedener Formen. Die gängigsten und effektivsten Formen sind:
    • Arginin (Arginin gebunden an ein Salz)
    • Arginin (energiereiches Substrat der Muskeln und eine fetthaltige Substanz)
    • Arginin (Verbesserte Stickstoffproduktion)
    • Arginin (Nährstoffpuffer und –beschleuniger)
    Diese Formen werden besonders schnell vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt.

    4. Wann soll ich Arginin einnehmen?

    Die beste Einnahme ist 30-60 Minuten vor dem Training, um zum Training die Kraft- und Ausdauerleistungen zu steigern und das Pump- Gefühl zu erhöhen. Arginin kann aber auch morgens und direkt nach dem Training eingenommen werden, um den Nährstoffeinstrom zu beschleunigen und einen erhöhten Cortisolspiegel zu verringern.

    Arginin sollte täglich aufgenommen werden, um den bestmöglichen Effekt zu erreichen.

    5. Wieviel Arginin soll ich einnehmen, um einen Effekt zu spüren?

    Den besten Effekt erreicht man durch die Einnahme von 3-5g pro Dosierung. Jedoch genügt es dabei nicht, Arginin nur einmal vor dem Training einzunehmen. Um dauerhaft von der besten Wirkung profitieren zu können, sollte Arginin regelmäßig eingenommen werden. An Trainingstagen vor und/oder nach dem Training. An trainingsfreien Tagen morgens und/oder zu den Mahlzeiten, um den Körper täglich mit der gleichen Menge zu konfrontieren und den bestmöglichen Effekt zu erhalten.



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