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Was sind Amino-Kapseln?

Themen: Amino-Kapseln Aminosäuren Kapselform

Amino-Kapseln (Aminosäuren in Form von Kapseln) sind Nahrungsergänzungsmittel, die überwiegend im Kraftsport eingenommen werden. Durch die Beschichtung und die Größe ist die Einnahme von Aminosäuren in Form von Kapseln vorteilhaft. Aminosäuren sind die kleinsten Bausteine der Proteine. Nahrungsproteine bestehen aus einzelnen Aminosäuren, die miteinander zu Ketten verknüpft sind.

Je nach Kettenlänge untereilt man in Dipeptid (2 Aminosäuren), Tripeptid (3 Aminosäuren), Oligopeptid (3-10 Aminosäuren), Polypeptid (mehr als 10 Aminosäuren) und Proteine (mehr als 100 Aminosäuren). Somit ist ein Nahrungsprotein eine lange Kette von einzelnen Aminosäuren, sozusagen ein besonders langes Polypeptidmolekül.

Die Grundbausteine der Proteine, die Aminosäuren, sind nicht wie bei den Kohlenhydraten aus einer Grundsubstanz aufgebaut, sondern es gibt 20 verschiedene Arten. Das Molekül einer Aminosäure enthält neben der Carboxylgruppe (COOH) eine Aminogruppe (NH2).

Es gibt essentielle (unentbehrliche) und nicht-essentielle (entbehrliche) Aminosäuren. Während essentielle Aminosäuren vom Körper nicht selbst hergestellt werden können und mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, werden die nicht-essentiellen Aminosäuren aus anderen Aminosäuren synthetisiert.

Zu den essentiellen Aminosäuren gehören die drei verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Valin und Isoleucin sowie Lysin, Methionin, Threonin, Phenylalanin, Tryptophan und Histidin. Nicht-essentielle Aminosäuren sind z. B. Alanin, Glycin, Serin, Cystein, Asparagin, Glutamin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Arginin, Tyrosin und Prolin. Somit müssen nur die essentiellen Aminosäuren vom Menschen regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden, sodass man eigentlich von einem Aminosäurebedarf sprechen sollte. Die nicht-essentiellen Aminosäuren kann der Körper in ausreichender Menge aus anderen Aminosäuren selbst herstellen, wenn der Bedarf dieser Substanzen gedeckt ist.

In bestimmten Situationen, wie z. B. bei intensiven körperlichen Belastungen im Sport, kann die Produktion nicht-essentieller Aminosäuren (z. B. Glutamin, Arginin) eingeschränkt sein. Dann bekommen sie einen semi-essentiellen Status und es ist durchaus sinnvoll, vorbeugend auch diese Aminosäuren zu sich zu nehmen. Damit die Konzentration der Aminosäuren schnell gedeckt ist, ist es vorteilhaft diese als Nahrungsergänzung einzunehmen. Der Vorteil liegt darin, dass die Einnahme sofortige Wirkung zeigen kann. Die Aminosäuren werden unmittelbar vom Körper resorbiert. Bei einer proteinreichen Mahlzeit müssen die Proteine erst in Aminosäuren gespalten werden, bis sie im Körper bestimmte Aufgaben erfüllen können.