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AAKG

Themen: Aakg Arginin Arginine

AAKG steht für Arginine Alpha-Ketoglutarat. Arginin ist eine Aminosäure, mit einem extrem hohen Stickstoffmonooxidgehalt und gilt daher als Stickstoff-Booster Nr. 1 unter den Aminosäuren. Durch das Enzym NO-Synthase kann die Aminosäure zu Stickstoffmonooxid umgewandelt werden. Die gasförmige Substanz führt zur Entspannung der glatten Muskelzellen, wodurch sich die Blutgefäße stark erweitern können. Das wird als enormes Pump-Gefühl wahrgenommen. Der Muskel fühlt sich praller und größer an.

Durch die Erweiterung kommt es innerhalb der Blutgefäße zu einem verstärkten Blutfluss, wodurch Sauerstoff, Nährstoffe, Hormone, BCAAs, Creatin, Glutamin… besser in die trainierenden Muskelzellen transportiert werden können. Durch den insulinogenen Effekt werden die Muskeln für die Nährstoffe empfänglicher und nehmen diese besonders schnell auf.

Durch die Kombination mit Alpha-Ketoglutarat (ein an Arginin gebundenes Salz) wird das Arginin noch stabiler im Körper und noch besser verstoffwechselt.

Mit Hilfe der Aminosäuren L-Glycin und L-Methionin kann aus L-Arginin in der Leber und der Niere Creatin gebildet werden. Creatin liefert dem Muskel Energie für die Kontraktionen, verzögert ebenfalls die Ermüdung und unterstützt den Kraftzuwachs und die Muskelaufbauprozesse. Creatin und Arginin haben also einen synergetischen Effekt – sie ergänzen sich gegenseitig. Daher empfehlen viele Sportler die gemeinsame Aufnahme von Creatin und Arginin vor dem Training.

Man sagt, dass durch das AAKG die Ausschüttung des Wachstumshormons, welches die anabolen Stoffwechselprozesse unterstützen kann, durch die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) stimuliert wird. Das Niveau der Proteinsynthese wird durch das Wachstumshormon (HGH) aufrechterhalten. AAKG von Body Attack kann somit nicht nur den Aufbau neuer Muskelzellen begünstigen, sondern auch die Regenerationsprozesse, die Belastbarkeit und die Bildung von Kollagen für das Gelenk- und Knochengewebe beschleunigen.

Des Weiteren kann AAKG Ermüdungserscheinungen herauszögern. Durch Arginin kann das Abbauprodukt Ammoniak über den Harnstoffzyklus abgebaut werden, was eine frühzeitige Ermüdung des Muskels hinauszögert. Ein hoher Ammoniakspiegel im Blut behindert die Nährstoffversorgung (auch Glucose) zu den Zellen und kann zu einem verfrühten mentalen und körperlichen Leistungseinbruch führen. Durch eine zusätzliche Aufnahme von Arginin wird Ammoniak schneller abgebaut und eine frühzeitige Ermüdung der Muskulatur vermindert.

Die Funktionen von AAKG im Überblick:
  • unterstützt die Proteinsynthese und den Muskelaufbau
  • Verbesserte Durchblutung und Muskelpump
  • stimuliert die Insulinbildung und verbessert die Nährstoffversorgung
  • steigert die sexuelle Leistungsfähigkeit
  • stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte
  • kann die Creatinwerte maximieren und die Leistungsfähigkeit erhöhen

Um dauerhaft von der besten Wirkung profitieren zu können, sollte Arginin regelmäßig eingenommen werden. Die beste Einnahme ist 30-60 Minuten vor dem Training, um zum Training die Kraft- und Ausdauerleistungen zu steigern und das Pump-Gefühl zu erhöhen. AAKG kann aber auch morgens und direkt nach dem Training eingenommen werden, um den Nährstoffeinstrom zu beschleunigen und einen erhöhten Cortisolspiegel zu verringern.

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