Low Carb Report - Teil 44. Nahrungsergänzungsmittel Low Carb Produkte Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Reis oder Kartoffeln sind meist Hauptbestandteil unserer Nahrung. Das morgendliche Marmeladenbrot ist für viele nicht wegzudenken, ebenso wie die Portion Spaghetti zum Mittag. Für all diejenigen hat Body Attack einige Low Carb Produkte im Sortiment, die eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsweise erheblich erleichtern. Body Attack Low Carb Bread Nährwerte:1 Scheibe Brot (50 g): Brennwert: 129,5 kcal Eiweiß: 16,5 g Kohlenhydrate: 0,95 g Fett: 6,65 g
Nährwerte für 50 g Nudeln ungekocht:Brennwert: 177,5 kcal Eiweiß: 32,55 kcal Kohlenhydrate: 4,7 g Fett: 3,15 g
Nährwerte für 1 Carb Control Riegel in Lemon-Quark:Brennwert: 372 kcal Eiweiß: 45 g Eiweiß Kohlenhydrate: 22 g (davon 20 g Polyole) Fett: 15 g
Nährwerte pro Portion (30 g Pulver in 300 ml Wasser):Brennwert: 112 kcal Eiweiß: 26,1 g Kohlenhydrate: 0,5 g Fett: 0,3 g
Der Body Attack Carb Blocker verzögert die Freisetzung der Kohlenhydrate ins Blut, wodurch weniger Insulin ausgeschüttet und weniger Fett eingelagert wird. So wird die Low Carb Diät enorm erleichtert. Im Falle eines Verzehrs von Kohlenhydraten, kann die Aufnahmemenge reduziert werden.
Nährwerte pro 100 g:Brennwert: 208 kcal Kohlenhydrate: 71,18 g (davon 71,18 g Polyole) Eiweiß: 7,44 g Fett: 0,19 g
Nährwerte pro Portion (20g Pulver in 300ml Wasser):Brennwert: 71 kcal fEiweiß: 17,2 g Kohlenhydrate: 0,2 g Fett: 0,1 g Nährwerte pro Portion (20g Pulver in 300ml Wasser): Brennwert: 71 kcal fEiweiß: 17,2 g Kohlenhydrate: 0,2 g Fett: 0,1 g
Nährwerte pro Portion (500 ml):Brennwert: 294 kcal Eiweiß: 55 g Kohlenhydrate: 10 g Fett: 1 g
Polyole sind zuckerfreie Süßsstoffe, auch Zuckeraustauschstoffe genannt. Laut Lebensmittelgesetz werden sie den Kohlenhydraten zugeordnet, haben jedoch kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Sie liefern dem Körper zwar Energie, können aber ohne Insulinausschüttung vom Körper verstoffwechselt werden. Empfehlung Zu einer bedarfsgerechten Ernährung gehört nicht nur die richtige Lebensmittelauswahl, sondern auch ausreichend Sport und Bewegung. Regelmäßiges Ausdauerund Krafttraining regt den Fettstoffwechsel an und beugt Krankheiten und Übergewicht vor. Zudem steigert der Aufbau von Muskelmasse den Grundumsatz. Der Körper kann durch die Muskulatur im Ruhezustand mehr Energie verbrennen. Mit anderen Worten: wer mehr Muskeln hat, kann auch mehr essen ohne zuzunehmen. Zusammen mit den Getränken bildet Sport und Bewegung die Basis unserer Ernährungspyramide. Wasser ist der Nährstoff, den wir am wenigsten entbehren können. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist das A und O für einen funktionierenden Stoffwechsel. Greifen Sie hauptsächlich auf kohlenhydratarme Getränke zurück, wie Mineralwasser, Light-Getränke oder ungesüßten Tee. Die zweite Ebene unserer Pyramide bilden hauptsächlich Gemüse und Obst. Davon sollten täglich mindestens zwei Portionen verzehrt werden, um den Vitamin- und Mineralstoffbedarf zu decken. Zusätzlich werden Low Carb Produkte empfohlen, da diese durch den hohen Eiweißgehalt sehr lange sättigen und eine gute Alternative für kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln und auch Süßigkeiten sind. Auf Stufe 3 sind Eiweißlieferanten wie Fisch, Meeresfrüchte und Nüsse zu finden, die für die Ernährung ebenfalls von großer Bedeutung sind. Sie enthalten gesunde Fettsäuren, die unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht positiv beeinflussen. Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Eier sind auf gleicher Stufe zu finden. Vollkornprodukte, Reis, Nudeln usw. können täglich gegessen werden, jedoch nur in kleinen Mengen, damit der Insulinspeigel nicht zu stark ansteigt. Fleisch sollte hingegen nur 2-3 mal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Die Spitze der Pyramide bilden Weißmehlprodukte, Kuchen, Süßigkeiten, Konfitüre und alles, was viel Zucker enthält. Diese Lebensmittel sollten nur äußerst selten genossen werden. Integration in den Alltag Ein Beispieltag könnte folgendermaßen aussehen: Frühstück 300 g Naturjoghurt mit 80 g Himbeeren 250 ml ungesüßten Tee oder Kaffee Zwischenmahlzeit 1 Carb Control Proteinriegel, 0,5l Wasser Mittagessen 80 g gekochter Reis mit 400 g Spinat und 2 Spiegeleier, 0,5 l Wasser Zwischenmahlzeit 1 Handvoll Nüsse oder 1 Shake Power Protein 90, 0,5 l Wasser Abendessen 400 g gemischter Eisberg-Salat, Tomaten, Paprika und Gurke mit Essig-Öl-Dressing und 50 g Thunfisch, 0,5 l Wasser Fazit Aktuelles Ernährungswissen weist auf Grund zahlreicher Studien darauf hin, dass eine Low Carb Ernährung für viele Menschen von Vorteil sein kann. Jedoch hängt die empfohlene Ernährungsweise auch von individuellen Gegebenheiten ab: so sollten sich beispielsweise Ausdauer- und Spielsportler weiterhin kohlenhydratreich ernähren, denn Kohlenhydrate sind die bevorzugte Energiequelle für körperliche Leistungen. Sind die Kohlenhydratspeicher während einer Ausdauerbelastung nicht ausreichend gefüllt, bleibt dem Körper nur Fett als Energiequelle. Dieses ist zwar in ausreichender Menge vorhanden, jedoch ist es für den Körper sehr aufwendig, Fett in Energie umzuwandeln. Bei höheren Belastungen greift der Organismus also auf Zucker als Energielieferant zurück. Ein Kohlenhydratmangel führt während Ausdauerbelastungen zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit, daher sollten die Speicher mit Hilfe von kohlenhydratreicher Flüssigkeit zwischendrin aufgefüllt werden. Auch der Stoffwechseltyp ist entscheidend dafür, ob eine Low Carb Ernährung sinnvoll ist. Menschen, die auf Grund ihres schnellen Stoffwechsels Probleme haben, Gewicht zuzulegen, benötigen reichlich Energie in Form von Kohlenhydraten. Ihre tägliche Kohlenhydratzufuhr sollte bei mindestens 60% der Gesamtenergie liegen. ![]() Ernährungsempfehlungen, die für jeden Menschen gleichermaßen gelten, gibt es leider nicht. Je nach sportlicher Aktivität, Stoffwechseltyp und körperlichen Erkrankungen gelten unterschiedliche Richtlinien, die von der Wissenschaft auch weiterhin erforscht werden. Eines ist jedoch klar: eine Low Carb-Ernährung ist für den größten Teil der Bevölkerung empfehlenswert, kann die Gewichtsreduktion unterstützen und beugt ernährungsmitbedingten Erkrankungen vor. Quellenverzeichnis Promislow JH, Goodman-Gruen D, Slymen DJ, Barrett-Connor E: Protein con-sumption and bone mineral density in the elderly: the Rancho Bernardo Study. Am J Epidemiol 155 (2002) 636-644 Poortmanns JR, Dellalieux O. Do Regular High Protein Diets Have Potetial Health Risk on Kidney Function in Athletes. Int J Sport Nutr Exerc Metab 2000; 10:28-38 Garg A. High-monounsaturated-fat diets for patients with diabetes mellitus: a meta-analysis. Am J Clin Nutr 1998; 577S-82S Hays JH, DiSabatino A, Gorman RT et al. Effect of high saturated fat and no-starch diet on serum lipid subfractions in patients with documented atherosclerotic cardiovascular diseas. Mayo Clin Proc. 2003; 78:1331-1336
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